Hörbuch CD
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Lebendige Zeitgeschichte: Briefe an und von Barack Obama

Was tut ein US-Präsident, wenn er wissen will, wie es um sein Land steht? Er liest die Briefe von Menschen, die dort leben. Während der Amtszeit von Barack Obama gingen täglich Zehntausende Briefe im Oval Office ein. Keiner blieb unbeantwortet, einigen schrieb Obama persönlich. Zu Wort kommen Obama-Anhänger ebenso wie politische Gegner, vom Schulkind bis zum Kriegsveteranen. Obama antwortet auf ihre Sorgen: die Folgen der Finanzkrise, die geplante Gesundheitsreform, soziale Gerechtigkeit, Bildungschancen und Start-up Ideen, das Schicksal der Soldaten im Auslandseinsatz und auch ganz praktische Anliegen wie Hausaufgaben.

Gelesen von Christian Baumann, Julia Cortis, Juliane Köhler und Franz Pätzold.

(8 CD, Laufzeit: 9h 43)


Aus dem Amerikanischen von Thorsten Schmidt, Nathalie Lemmens
Originaltitel: Briefe an Obama
Originalverlag: Goldmann HC
Hörbuch CD, 8 CDs, Laufzeit: 9h 43 min
ISBN: 978-3-8445-3300-2
Erschienen am  25. März 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Umwerfend!!

Von: Jeanyjanez

14.05.2019

Inhalt (in meinen Worten): Es ist post-Obama Zeit. Präsident Trump ist an der Macht. Doch was genau hat Barack Obama während seiner Amtszeit gefühlt, wenn er mit "dem einfachen Volk" zu tun hatte? Wenn er möglicherweise Briefe von ihnen gelesen hat? Der Präsident antwortet nicht. Oder etwa doch? Er liest doch keine Briefe! Doch, das tut er und zwar mit Herz und voller Freude oder auch nachdenklich. Dabei erhält man nicht nur Briefe und Antworten, sondern auch die eine oder andere Überraschung. Idee: Der Gedanke, Briefe aus Obamas Amtszeit vorzulesen, ist ein sehr interessanter Gedanke. Es hat eine gewisse Intimität, wenn man das Gedankengut einer ganzen Nation zu spüren bekommt. Die Ängste und Befürchtungen. Die Hoffnungen und Liebe.  Erwartungen: HOCH!! Sprecher: Wirklich toll.  Liebevolle Briefe hat man genau so übermittelt bekommen. Wütende ebenso. Es hat einfach Spaß gemacht! Und einen sehr gerührt. Fazit: Es gab Momente, da hab ich einfach nur den Briefen gelauscht und Obamas Antworten darauf. Hab mit meinen Tränen gekämpft und sie auch zugelassen. Hab mich gefreut, über die Erfolge der Einzelnen und war schockiert, über die Gewalt oder Misstände. Mit jedem weiteren Brief, hat Barack Obama mein Herz mehr erobert. Egal wie.  Gemischt mit dem, was ich schon wusste und dem Buch von Michelle Obama, hat sich bei mir dieser Mann und diese Familie so tief in mein Herz gebrannt, dass ich sie nicht mehr loslassen will.  Ein überragendes Hörbuch, mit so vielen Facetten. Natürlich hat Obama nicht jeden Brief selbst beantwortet. Aber er hat zumindest Notizen hinzugefügt. Er hat jeden Abend zehn Briefe erhalten. Manche wütend, andere herzlich. Einige unfassbar schockierend, andere so süß, dass es kein Wunder war, dass sie in dieses Buch gekommen sind.  Gesamtbewertung: Cover: Er ist Linkshänder und in diesem Bild sieht man es so deutlich. Nachdenklich, fast schon poetisch. Titel: "Briefe an Obama" ist genau das, was einen erwartet. Mit einigen Überraschungen.  Inhalt: Wenn man Bücher knuddeln könnte, dann würde ich dieses Buch definitiv ganz fest an mich drücken. Okay ja, ich hab es festgehalten, nachdem ich es beendet hatte. Aber ihr wisst, was ich meine. Es geht ans Herz und das mit voller Wucht.  Als Trump-HASSERIN vermisse ich diese Familie im Weißen Haus sehr. Vor einigen Monaten hab ich die Biografie von Michelle Obama gehört und nun dieses. Es ist keine Biographie, aber fühlt sich wie ein geschichtliches Gut an. Als würde man in eine Welt eintauchen, die kein Hass zulässt. 

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Vita

Jeanne Marie Laskas ist Journalistin und Autorin mehrerer Sachbücher. Sie schreibt regelmäßig für The New York Times Magazine und GQ und veröffentlicht Beiträge u.a. in The New Yorker, The Atlantic und Esquire. Laskas ist Professorin für Englisch und Gründungsvorstand des Center of Creativity an der Universität von Pittsburgh. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern auf einer Farm in Pennsylvania.

Jeannemarielaskas.com

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Julia Cortis ist Sprecherin, Schauspielerin und Moderatorin. Sie arbeitet für verschiedene Hörfunk- und Fernsehsender, u. a. den Bayerischen Rundfunk, und ist als Voice-Coach tätig. Außerdem ist sie regelmäßig mit eigenen musikalisch-literarischen Programmen auf der Bühne zu sehen. Im Hörverlag war sie zuletzt in „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ von Harald Lesch und Klaus Kamphausen zu hören.

Christian Baumann steht seit 1996 als Schauspieler auf der Bühne, vor allem im Münchner Metropol-Theater, u. a. in dem Kultmusical „The Black Rider“ von Tom Waits. Er spielte im Kinofilm „Feindliche Übernahme“ und war unter anderem bei „Tatort“, „SOKO 5113“ und den „Rosenheim-Cops“ zu sehen. Im Bayerischen Rundfunk ist er regelmäßig in Lesungen und Radiofeatures zu hören. Für den Hörverlag las er zuletzt „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“ und „Erkenne die Welt“ von Richard David Precht.

Juliane Köhler erhielt ihre Schauspielausbildung am H.B. Studio in New York und begann ihre Karriere mit einem Engagement am Niedersächsischen Staatstheater in Hannover. Seit 1993 ist sie mit Unterbrechungen Mitglied des Ensembles des Bayerischen Staatsschauspiels in München und ist regelmäßig in TV- und Kinoproduktionen zu sehen. Internationale Bekanntheit erlangte Juliane Köhler durch ihre Rolle im Kinofilm „Aimée und Jaguar“, für den sie zusammen mit Maria Schrader den Silbernen Bären erhielt. Im Oskar-prämierten Film „Nirgendwo in Afrika“ spielte sie die Hauptrolle.

Franz Pätzold studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Barholdy“. Für seine Rolle des John Tate/Adam in „DNA“ wurde er mit dem Solopreis des 21. Bundeswettbewerbs zur Förderung des Schauspielnachwuchses ausgezeichnet und für seine herausragenden schauspielerischen Leistungen am Residenztheater erhielt er außerdem den Kurt-Meisel-Preis. Er ist als festes Ensemblemitglied am Residenztheater München engagiert und übernahm mittlerweile auch einige Film- und Fernsehrollen wie beispielsweise für die ZDF-Krimiserie „Soko 5113“ oder den „Tatort“. Zuletzt spielte er im Fernsehfilm „Bier Royal“ (2018).

© Christian Hartmann
Christian Baumann
Julia Cortis
Juliane Köhler
Franz Pätzold

Nathalie Lemmens

Nathalie Lemmens, geboren 1976, stammt aus dem deutschsprachigen Teil Belgiens. Sie studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf und übersetzt seitdem aus dem Französischen, Englischen und Niederländischen, u.a. Jean-Christophe Rufin, Adam Zamoyski und Gustaaf Peek.

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Events

02. Okt. 2019

"Hope, never fear" - Obama in Briefen und Bildern

20:00 Uhr | München | Lesungen
Jeanne Marie Laskas
Briefe an Obama