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Danke, ich brauche keinen Sitzplatz! Das neue Tagebuch der Marie Sharp

Das Tagebuch der Marie Sharp (3)

Gekürzte Lesung mit Hannelore Hoger

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Hörbuch CD (gek.) ISBN: 978-3-8445-1926-6

Erschienen: 02.11.2015
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Älter ist wie jünger, nur besser!

Mit einem neuen Jahr beginnt Marie Sharp auch ein neues Tagebuch. Kurz vor ihrem 67. Geburtstag ist sie fest entschlossen, endlich mehr für ihre Gesundheit zu tun. Doch dann ertastet sie etwas Merkwürdiges an ihrem Bauch, bestimmt ein Symptom für … ja, für was nur? Gut, dass Marie genug Dinge hat, die sie vom Grübeln abhalten. Da wäre zum Beispiel der gut aussehende Untermieter, der offensichtlich etwas zu verbergen hat. Oder dieses „soziale Netzwerk“, in das ihre Freunde plötzlich ständig seltsame Dinge schreiben. Und nicht zuletzt eine neue, völlig verrückte Nachbarin … In all dem Trubel wird eines schnell klar: Marie ist nicht mehr die Jüngste – und das ist auch gut so!

(4 CDs, Laufzeit: 5h)

Das Tagebuch der Marie Sharp

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Virginia Ironside (Autorin)

Virginia Ironside begann ihre berufliche Laufbahn als Journalistin und veröffentlichte im Alter von zwanzig Jahren ihr erstes Buch. In den Sechzigern schrieb sie eine Rockmusik-Kolumne für die Daily Mail und wechselte später zur Zeitschrift Woman. Sie arbeitete für den Sunday Mirror und Today und hat eine wöchentliche Kolumne im Independent. Virginia Ironside hat bereits mehrere Ratgeber sowie Kinderbücher verfasst. Ihre Bücher um Marie Sharp waren Bestsellererfolge. Die Autorin lebt und arbeitet in London.


Hannelore Hoger (Sprecherin)

Hannelore Hoger studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Künste in Hamburg, später an der Lee-Strasberg-Schule in Los Angeles. Sie stand u.a. in Ulm, Bremen, Stuttgart, Köln, Berlin und Hamburg auf der Bühne und war in zahlreichen Film- und Fernsehrollen wie "Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos", "Die Bertinis", "Die zweite Heimat" und "Rossini" zu sehen. Dabei arbeitete sie mit Regisseuren wie Alexander Kluge, Edgar Reitz, Peter Zadek, Karin Brandauer und Helmut Dietl zusammen. Seit 1993 spielt sie die Rolle der Kommissarin Bella Block in der gleichnamigen TV-Serie, für die sie mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.

Übersetzt von Sibylle Schmidt
Originalverlag: Goldmann HC

Bearbeitet von Katja Duda

Hörbuch CD (gekürzt), 4 CDs, Laufzeit: 300 Minuten

ISBN: 978-3-8445-1926-6

€ 19,99 [D]* | € 22,50 [A]* | CHF 28,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 02.11.2015

  • Leserstimmen

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Lustiges für Zwischendurch

Von: BuboBubo Datum: 13.01.2016

bubobuboslesewelt.blogspot.de/

Kurz vor ihrem 67. Geburtstag beschließt Marie Sharp sich ihrer Gesundenheit zu widmen. Während einem Bad erstastet sie etwas sehr Seltsames an ihrem Bauch. Muss sie sich ernsthafte Gedanken darüber machen? Aber so richtig zum Grübeln kommt sie erst gar nicht. Sie muss sich einen neuen Untermieter suchen, anscheinend hat dieser gutausehende Mann etwas zu verbergen. Und die sozialen Netzwerke halten sie auch auch Trab. Und ihre neue Nachbarin erst.Die scheitn total verrück zu sein . Doch der Bauch lässt sie nicht in Ruhe, sie macht einen Arztermin aus und merkt dass es gar nicht so einfach ist auf die Schnelle herauszufinden an was man leidet. Doch sie geht alles, typisch Marie Sharp, ganz gelassen an.
Ich habe diesen Teil der Marie Sharp Reihe unabhängig von den Vorgängern gehört und muss dazu sagen, dass ich dennoch alles verstehen konnte. Man kann diesen Teil also auch als Einzelband behandeln, falls man dies möchte.
Ich bin fast 23 und weit von dem Rentenalter entfernt und trotzdem hatte ich meinen Spaß. Die Sprecherin, Hannelore Hoger, gibt eine tolle Marie Sharp ab. Sie hat Charme und es macht wirklich viel Spaß zuzuhören.
Marie Sharp erlebt einige witzige und teils auch zum nachdenken anregende Dinge. Virginia Ironside überzeugt mich mit ihrem trockenen Humor und zeigt dass auch 67-jährige Renterinnen noch alles auf die Reihe bekommen und noch lange nicht zum alten Eisen gehören.Besonders herzzereißend fand ich die Ereignisse mit dem Hund Strolch, welcher mir sehr ans Herz gewachsen ist. Die Personen galle realistisch dargestellt und man kann sich wundervoll in die Geschichte einfinden. Ich habe sehr oft gelacht und hatte wirklich Spaß bei diesem Hörbuch. Ich kann es jedem Empfehlen, unabhängig vom Alter, der eine leichte, lockere und lustige Geschichte lesen oder hören möchte.

Das Tagebuch der Marie Sharp

Von: Angelika O. Datum: 06.01.2016

kaltefuesseundhaende.wordpress.com

Nein, ich bin noch nicht im Rentenalter! Marie Sharp und ihr neues Tagebuch hat aber durchaus eine gute Unterhaltung geliefert. Hannelore Hoger schafft es immer wieder mit ihrer markanten Stimme und trockenen Erzählweise zum Schmunzeln zu bringen. Marie Sharp scheint ihr auf den Leib geschneidert zu sein. Sieht man sich Hannelore Hoger an, hat man schon mal ein gutes Bild von der Protagonistin vor Augen. Und das ist nicht im negativen Sinne gedacht!

Marie Sharp gehen ziemlich viele Gedanken durch den Kopf. Diese sind durchaus nicht immer positiv, doch durchaus immer optimistisch. Es beginnt mit einem ominösen Fleck, den die rüstige Rentnerin beim Baden auf ihrem Bauch entdeckt. Erst mal schiebt sie einen Arztbesuch auf, denn sie will ja nicht als Hypochonder hingestellt werden. Doch der Fleck verschwindet nicht und legt offenbar auch an Größe zu. Also ab zum Arzt, dann zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus. Wie im wahren Leben ist natürlich nicht alles immer gleich und sofort erledigt. Manches geht schief und einiges Zieht sich in die Länge. Frischen Wind bringt die neue Nachbarin in Maries Leben und dann ist da natürlich auch noch der Junge, der ein recht schwieriges Wesen zu sein scheint. Doch Marie wäre nicht Marie, wenn sie nicht auch zu ihm einen guten Draht ziehen könnte.

Alles löst sich in Wohlgefallen auf, nichts ist so ernst wie es erscheint. Mit viel trockenem Humor und witzigen Kommentaren ist Virginia Ironside wieder eine amüsante Geschichte ihrer Heldin im besten Alter Marie Sharp geglückt.

Das Cover ist auch in dem typischen Stil gehalten wie auch die Vorgängerbücher. Schräg und witzig zugleich. Der Titel “Danke, ich brauche keinen Sitzplatz!” bezieht sich wohl darauf, dass sich die Protagonistin noch jung genug fühlt um alles möglich in ihrem Leben zu machen und auf keinen Fall zum Alten Eisen gehört.

Mein Fazit:

Eine amüsante Geschichte über eine rüstige Pensionistin, die noch weit vor dem Greis sein entfernt ist und zeigt, dass man auch im Alter noch Dinge bewegen kann und Spaß haben kann.

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