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Das Orchideenhaus

Gekürzte Lesung mit Simone Kabst

Kundenrezensionen (10)

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Hörbuch CD (gek.) ISBN: 978-3-86717-765-8

Erschienen: 06.05.2011
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Nach einem schweren Schicksalsschlag kehrt Julia Forrester in ihre alte Heimat Norfolk zurück, wo sie im Orchideenhaus von Wharton Park als Kind viele glückliche Stunden verbrachte.
Der Besitzer von Wharton Park, Kit Crawford, überreicht ihr ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter, gehörte. Mit dem Tagebuch drängt sich ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht - ein Geheimnis, das auch Julias Leben komplett verändern wird....

(6 CDs, Laufzeit: 7 h 13)

Informationen zu den Romanen von Lucinda Riley

Offizielle Website von Lucinda Riley [engl.]

Lucinda Riley im Interview zu ihrem neuen Roman "Die sieben Schwestern"

"Das Orchideenhaus hat alles, was einen richtigen Schmöker ausmacht: Leidenschaft, Verrat, Trauer, aber auch ewige Liebe. Eingebettet in eine große, generationenübergreifende Geschichte."

NDR Kultur (12.07.2011)

Lucinda Riley (Autorin)

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland.


Simone Kabst (Sprecherin)

SIMONE KABST wurde 1973 geboren und studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Sie spielte u. a. an der Schaubühne und am Maxim Gorki Theater Berlin, ist als Gastdozentin an der Hamburg Media School tätig und zurzeit am Theater Poetenpack in Potsdam zu sehen. Immer wieder übernimmt Simone Kabst auch Rollen in Film- und Fernsehproduktionen, wie "Rote Rosen", "Claudia, das Mädchen von Kasse 1", "Fürst Pückler" und "Der blinde Fleck – Das Oktoberfestattentat". Darüber hinaus ist sie eine gefragte Sprecherin für Features, Audioguides und Hörspiele, las für den Hörverlag z. B. Cecelia Aherns "Für immer vielleicht" und Janet Evanovichs "Der Beste zum Kuss" sowie die Lucinda-Riley-Romane "Das Orchideenhaus", "Das Mädchen auf den Klippen", "Der Lavendelgarten", "Das italienische Mädchen", "Die Mitternachtsrose", "Der Engelsbaum" und "Helenas Geheimnis".


Marie-Luise Goerke (Regisseurin)

Marie-Luise Goerke ist Japanologin und Germanistin und studierte an der Freien Universität Berlin und an der Kyoto University in Japan. Sie ist als Autorin und Hörspielregisseurin für die öffentlich-rechtlichen Sender sowie für diverse Hörbuchverlage tätig.
Für den Hörverlag übernahm sie unter anderem die Regie für Nick Hornbys Skaterroman "Slam", Durs Grünbeins Lesung "Strophen für übermorgen" sowie für Jodi Picoults "19 Minuten". Sie ist die eine Hälfte des Berliner Hörspiel-Autorenduos Serotonin.

"Das Orchideenhaus hat alles, was einen richtigen Schmöker ausmacht: Leidenschaft, Verrat, Trauer, aber auch ewige Liebe. Eingebettet in eine große, generationenübergreifende Geschichte."

NDR Kultur (12.07.2011)

"Für alle, die vom Landhaus in England träumen: Das Orchideenhaus."

Das neue Blatt (17.08.2011)

"Ich konnte nicht aufhören, dem Hörbuch zu lauschen."

Bella (05.10.2011)

"Simone Kabsts wandelbare Stimme schafft immer wieder Überraschungsmomente, die das Hörbuch noch interessanter machen. (...) Herrlich für laue Sommerabende."

Bücher (15.05.2011)

Regie: Marie-Luise Goerke

Hörbuch CD (gekürzt), 6 CDs, Laufzeit: 433 Minuten

ISBN: 978-3-86717-765-8

€ 9,99 [D]* | € 11,20 [A]* | CHF 14,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 06.05.2011

  • Leserstimmen

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Generationen werden zum Leben erweckt.

Von: Sonjas Bücherinfos Datum: 20.01.2017

www.sonjasbuecherinfos.blogspot.de

Ein Hörbuch das mich vom ersten Augenblick an gefesselt hat.

Für Julia Forrester hat das Leben keinen Sinn mehr, denn sie hat das wichtigste in ihrem Leben verloren. Es ist wahnsinn, wie Julia diese schwere Zeit überstanden hat. Sie ist sehr stark und kämpft sich zurück ins Leben. Sie ist eine unheimlich sympathische Persönlichkeit und trotz ihres Berufes nicht überheblich, sondern bleibt immer auf dem Boden. Ich habe es sehr genossen immer mehr von Julia zu erfahren, weil sie mir sehr ans Herz gegangen ist.

Es kommen viele weitere Protagonisten vor, die aber nach und nach vorgestellt werden. Ich war nie überfordert, sondern wusste immer gleich, wer die jeweilige Person ist. Besonders fasziniert haben mich Elisa und Bill. Sie sind einfache Leute und dennoch erreichen sie viel. Klar gab es einige Personen die ich überhaupt nicht mochte, aber wäre das nicht der Fall, wäre die Geschichte nicht so authentisch. Alles in allem war es sehr interessant bei allen Charakteren ein Stück weit in das Leben einzutauchen. Ich finde es immer schön wenn in einem Buch mehrere Generationen vorkommen, denn gerade das macht es ja interessant. Und so ergibt alles Stück für Stück einen Sinn, mit dem man zum Teil gar nicht gerechnet hätte.

Die Handlungsorte sind absolut umwerfend und ich war in einer anderen Welt. Ich konnte total abschalten und habe um mich herum alles vergessen können. Es wurde so detailgetreu beschrieben, dass man dachte man wäre vor Ort. Ich hatte oft Gänsehaut, weil mir die Geschichte so nahe gegangen ist und mich so gepackt hat. Die Erzählerin hat mich so viel Gefühl gesprochen, dass wenn ich die Augen zugemacht habe, mir bildlich vorstellen konnte, wie es überall aussieht. Ich glaube nicht, wenn ich das Buch gelesen hätte, so gefesselt gewesen wäre, wie bei dem Hörbuch. Es war mein erste Hörbuch/Buch von Lucinda Riley und sicherlich nicht das letzte. Sämtliche Gerüche habe ich noch in der Nase und es hat die Geschichte total lebendig gemacht.

Fazit:
Eine umwerfende Familiengeschichte die einen total mitreißt und die Generationen zum Leben erweckt!

Ich habe das System durchschaut

Von: Emma Zecka Datum: 05.08.2015

ge-h-schichten.blogspot.com

Nachdem mir "Der Engelsbaum" so gut gefallen hatte, wollte ich unbedingt einen weiteren Roman von Lucinda Riley lesen. Der Klappentext von "Das Orchideenhaus" sprach mich sofort an und ich freute mich wieder in eine fiktive Familiengeschichte eintauchen zu können und erwartete voller Spannung um was es beim wohl gehüteten Familiengeheimnis gehen sollte.

Hier begegnen uns wieder zwei Handlungsstränge. Zum einen erleben wir Protagonistin Julia in der Gegenwart. Sie muss einen schweren Schicksalsschlag verdauen und zieht sich zunehmend zurück. Da fällt ihr ein altes Tagebuch in die Hände und sie beginnt sich mit ihren Wurzeln auseinanderzusetzen.
Und schon sind wir bei Handlungsstrang Nummer zwei. Wir reisen in die Vergangenheit und lernen Olivia kennen, die in England eine neue Heimat und in Harry die Liebe ihres Lebens findet. Doch schnell ist klar, dass ihre Liebe unter keinem guten Stern steht.

Die zwei Erzählperspektiven der Geschichte gefielen mir stilistisch wieder sehr gut. Keiner der beiden Handlungsstränge kam zu kurz und ich hatte das Gefühl, dass jede Geschichte auf ihre Weise ein passendes Ende findet. Zudem konnte ich gut in die Charaktere eintauchen. Auch wenn mich Harry wahnsinnig gemacht hat und ich mich mit seiner Einstellung zum Leben überhaupt nicht identifizieren konnte. Allerdings hat es Lucinda Riley geschafft, den Charakter glaubhaft zu transportieren, sodass man beinahe Mitleid für seine Orientierungslosigkeit empfinden konnte.

Allerdings hat mir der Spannungsbogen in "Das Orchideenhaus" gefehlt. Einige Verstrickungen habe ich vorab erraten, oder zumindest geahnt in welche Richtung es gehen könnte. Natürlich waren auch Parallelen zu "Der Engelsbaum" zu erkennen, was aber schon alleine auffällt, wenn man die Klappentexte miteinander vergleicht.

Was mich vor allem störte war, dass ich den Eindruck hatte hier eine Art Handlungsmuster zu erkennen. Um es in ein sprachliches Bild zu übersetzen, welches aber nichts mit dem Inhalt des Romans zu tun hat: Mauerblümchen lernt Prinzen kennen, es taucht der zweite Anwärter auf, aber sie heiratet zum Schluss den Prinzen. Je nachdem wie die Geschichte aufgebaut ist, weiß der Leser wirklich nicht, ob sie zum Schluss wirklich den Prinzen bekommt, oder sich für den anderen Anwärter entscheidet.

Bei "Das Orchideenhaus" war die Handlung allerdings sehr vorhersehbar. Ich habe den Eindruck, jetzt erfasst zu haben, was mich bei Romanen von Lucinda Riley erwartet. Natürlich kann das einerseits gut sein, ich stelle für mich aber fest, dass nun ein " Geheimnis gelüftet" ist und die Bücher der Autorin für mich vorerst erstmal an Reiz verloren haben.
Auch der Schreibstil war recht unterhaltsam, jedoch nicht atemberaubend überraschend.

Mich konnte die Sprecherin Simone Kabst wieder einmal überzeugen. Sie schaffte es auch diesmal in eine neue Geschichte einzutauchen und mich in eine unbekannte Welt zu entführen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich definitiv mehr von "Das Orchideenhaus" erwartet hätte. Schön fand ich aber, dass der Inhalt der Geschichte auch etwas mit dem Titel des Romanes zu tun hatte. Dadurch wurde die Handlung zum Schluss wunderbar abgeschlossen.
Die Geschichte war zwar eine schnelle Lektüre für Zwischendurch, hinterlässt bei mir aber keinen bleibenden Eindruck.

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