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Alexander Kluge über die Grenzen der Digitalisierung

»Das neue Alphabet« versammelt Gespräche und Anekdoten, in denen Alexander Kluge Zusammenhänge herstellt, die man ohne ihn kaum erkannt hätte. Man folgt ihm gerne durch die Menschheitsgeschichte sowie kreuz und quer durch unsere Gegenwart – bis an die Grenzen der Digitalisierung. Dabei wird ein ungemein scharfes Bild von unserer Welt vermittelt, die sich im Zuge der Digitalisierung aller Lebensbereiche wieder einmal verwandeln muss.

Inszeniert von Karl Bruckmaier. Inkl. einer Bonus-CD mit einem persönlichen Gespräch über Leben und Werk.

Produktion: Bayerischer Rundfunk, 2019


Hörbuch CD, 3 CDs, Laufzeit: 2h 53min
ISBN: 978-3-8445-3909-7
Erscheint am 14. September 2020

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Vita

Alexander Kluge, geboren 1932 in Halberstadt, ist Jurist, Filmemacher und Schriftsteller. 1987 gründete er die bedeutende Produktionsfirma dctp, eine Plattform für unabhängige Programme im deutschen Privatfernsehen und Internet. Sein Gesamtwerk aus Büchern, Filmen, Fernseh-Reihen und Hörspielen ist genre-übergreifend und vielfach preisgekrönt. Er erhielt u.a. den Deutschen Filmpreis 2008 (Ehrenpreis) und den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie »Beste Fiktion«. Alexander Kluge lebt seit vielen Jahren in München.

Alexander Kluge

Karl Bruckmaier, geboren 1956 in Niederbayern, studierte Kommunikations- und Politikwissenschaften und arbeitet seit 1978 für das Radio. Er ist Moderator mehrerer wöchentlicher musikjournalistischer Sendungen beim Bayerischen Rundfunk und war in den 1980er Jahren kurzzeitig als Redakteur für mehrere Sendungen ebenfalls beim BR tätig. Seit 1981 schreibt er außerdem Pop-Kritiken für die Süddeutsche Zeitung. 1989 begann er dann seine Karriere als Hörspielregisseur, für die er mittlerweile mehrfach ausgezeichnet wurde. Seine Hörspielproduktionen »Jackie« von Elfriede Jelinek (BR 2003), »Die Ästhetik des Widerstands« von Peter Weiss (BR/WDR 2007) und »Chronik der Gefühle« von Alexander Kluge (BR 2009) wurden mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Zuletzt produzierte er »Leben und Ansichten von Tristram Shandy, Genleman« nach dem Roman von Laurence Sterne (BR 2015).

Karl Bruckmaier

Alexander Kluge, geboren 1932 in Halberstadt, Jurist, Filmemacher und Schriftsteller. Er lebt in München. Seine letzten Bücher: »Kongs große Stunde. Chronik des Zusammenhangs« und - mit Georg Baselitz - »Weltverändernder Zorn. Nachricht von den Gegenfüßlern«.

Alexander Kluge

Katja Bürkle

Katja Bürkle studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Vom dortigen Staatstheater erhielt sie ihr erstes festes Engagement. 2002 wurde sie von »Theater heute« zur Nachwuchsschauspielerin des Jahres ernannt. Einem großen Theater-Publikum ist sie u. a. durch ihre Engagements an den Kammerspielen München, dem Residenztheater und den Salzburger Festspielen bekannt. In der jüngsten Vergangenheit fiel sie durch charakterstarke Rollen in Film und Fernsehen auf und eroberte sich auch dieses Publikum. Im Hörverlag ist sie u. a. zu hören in Michael Robothams »Die Rivalin«, Maja Lundes »Die Letzten ihrer Art«, Alexander Kluges »Das Alphabet« und der großen Lyrik-Anthologie »Poets' Collection«.

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Peter Fricke

Peter Fricke, 1940 geboren, erhielt seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Seitdem spielte er an fast allen bekannten Bühnen, u. a. an der Städtischen Bühne der Stadt Frankfurt/Main, dem Kölner Schauspielhaus, dem Residenztheater München, der Berliner Volksbühne sowie dem Schauspielhaus Düsseldorf. Zusätzlich wirkte er in mehr als 120 TV-Produktionen mit und ist in vielen Hörspielen zu hören.

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Stefan Merki

Stefan Merki, geboren 1963 in der Schweiz, studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste in Berlin. Seit 2001 gehört er zum Ensemble der Münchner Kammerspiele. Im Fernsehen ist er derzeit in der durchgehenden Rolle des Polizeipräsidenten im Frankentatort zu sehen. Im Kino wirkte er u.a. in den Filmen »Anne Frank« und »Colonia« mit.
Für den Hörverlag las er u.a. in »Die schönsten Märchen« und wirkte im Höspiel »Tristram Shandy« mit.

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