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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand Das Hörspiel

Hörspiel mit Matthias Habich, Walter Renneisen, Rosemarie Fendel

Kundenrezensionen (4)

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Hörbuch CD ISBN: 978-3-8445-1010-2

Erschienen: 10.06.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

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Unser Lieblings-Bestseller – jetzt endlich auch als Hörspiel

Eigentlich hat Allan Karlsson allen Grund zum Feiern: Er wird 100 Jahre alt. Das Problem ist nur, dass er im Altersheim festsitzt, noch alle Fünfe beisammen hat und sein Körper sich bisher standhaft weigert, das Zeitliche zu segnen. Zu allem Überfluss hat sich auch noch der Bürgermeister samt Lokalpresse angekündigt. Allan hat auf den ganzen Zirkus überhaupt keine Lust. So steigt er in seinen Pantoffeln kurzerhand aus dem Fenster und stellt bald ganz Schweden auf den Kopf ...

Das Hörspiel macht aus der urkomischen Flucht und irrwitzigen Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer in die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt ist, ganz großes Kino für die Ohren. Mit Matthias Habich als Allan Karlsson und vielen weiteren renommierten Stimmen. Aufwändig inszeniert von Leonhard Koppelmann – mit Auftritten von Franco, Mao, Stalin, Truman und anderen in Originalaufnahmen.

(3 CDs, Laufzeit: 2h 59)

"Sie können sich auf ein spannendes, witziges und absurdes Hörspiel freuen." (Walter Renneisen)

hr journal (01.05.2013)

Jonas Jonasson (Autor)

Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Nach 20 Jahren in der Medienwelt hatte er Lust auf einen radikalen Neuanfang, verkaufte die Firma und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Sein Debüt wurde in Schweden - und danach weltweit - zum absoluten Bestseller und auch zu einem international erfolgreichen Kinofilm. Im November 2013 erschien Jonassons zweiter Roman "Die Analphabetin, die rechnen konnte" in Deutschland und wurde sofort zum Nr.-1-Bestseller.

Jonas Jonasson lebt auf der schwedischen Insel Gotland.


Sprecher

CHARLY HÜBNER, geboren 1972, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Als Alexander Bukow ermittelt er im Rostocker "Polizeiruf 110" und wurde dafür jüngst mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Seit 2008 ist Hübner auch in der Comedyserie "Ladykracher", als Sketchpartner von Anke Engelke, zu sehen. Auch in internationalen Kinoproduktionen wie "Die Zitadelle" (Regie: Nikita Michalkow), "Die Gräfin" oder "Das Leben der Anderen" war er auf der Leinwand zu bewundern. 2013 wurde er für seine Rolle im Psychothriller "Unter Nachbarn" mit der Goldenen Kamera als Bester deutscher Schauspieler ausgezeichnet. Für den Hörverlag ist er bereits im Hörspiel "Der Hunderjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand" zu hören.

Matthias Habich, Jahrgang 1940, begann 1967 seine Theaterlaufbahn mit Engagements an verschiedenen Bühnen, darunter die Münchner Kammerspiele, das Schauspielhaus Zürich und das Renaissancetheater Berlin. Neben wichtigen Titelrollen am Theater spielte Matthias Habich in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen wie in der ARD-Serie Klemperer – Ein Leben in Deutschland, in der Verfilmung des Grass-Romans Die Rättin oder in Margarethe von Trottas Verfilmung von Uwe Johnsons Jahrestage. Für seine Darstellung des Heinrich Cresspahl wurde er mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Im Kino war er außerdem in Caroline Links Jenseits der Stille und in ihrem Oscar-prämierten Film Nirgendwo in Afrika zu sehen, für den er 2002 den Deutschen Filmpreis als Bester Nebendarsteller erhielt. Für seine Rolle in dem Thriller Das Urteil erhielt er 1998 den Adolf-Grimme-Preis. 2005 spielte er in der deutsch-polnischen Verfilmung der Unkenrufe von Günter Grass und 2008 in der internationalen Kinoproduktion Der Vorleser. Für den Hörverlag hat Matthias Habich u. a. in den Hörspielen Sofies Welt und Fräulein Smillas Gespür für Schnee mitgewirkt.

Der deutsche Schauspieler Udo Schenk, geboren 1953 in Wittenberge, absolvierte seine Ausbildung an der Theaterhochschule Leipzig. Von 1975 bis 1985 war er am Maxim-Gorki-Theater in Berlin engagiert und flüchtete dann, 1985 in den Westen. Seither war er in über 100 Film- und Fernseh-Produktionen zu sehen, so unter anderem in den Serien 'Tatort', 'Der Alte' oder 'Balko', ebenso in den Kinofilmen 'Dach über'm Kopf' (1980) und 'Der Geschichtenerzähler' (1989).
Darüber hinaus ist Udo Schenk die deutsche Stimme vieler Hollywood-Schauspieler, zum Beispiel die von Gary Oldman in 'Air Force One', von Ralph Fiennes in 'Der englische Patient' und 'Harry Potter und der Feuerkelch' und Kevin Spacey in 'Die üblichen Verdächtigen'.

Rosemarie Fendel, eine der großen deutschen Charakterdarstellerinnen, hat alle „Fünf Freunde“- Titel bei den Audionauten vorgelesen, in der ELTERN-Edition „Abenteuer Hören“ von Ottfried Preussler „Die Abenteuer des starken Wanja“ sowie von Carlo Collodi „Pinocchio“.


Leonhard Koppelmann (Regisseur)

Leonhard Koppelmann, geboren 1970 in Aachen, führte 1996 zum ersten Mal bei einem eigenen Hörspiel Regie. Seitdem arbeitet er als freier Hörspielautor und als Theater- und Hörspielregisseur. So sind inzwischen unter seiner Regie über 200 Hörspiele entstanden, z. B. "Maria, ihm schmeckt's nicht" sowie "Drachensaat" von Jan Weiler, "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" von Jules Verne, "Baudolino" von Umberto Eco, "Die Forsyte-Saga" von John Galsworthy und – hochgelobt – "Wassermusik" von T. C. Boyle und "Doktor Faustus" von Thomas Mann, die alle im Hörverlag erschienen sind. In seinen Inszenierungen stehen vor allem die Schauspieler im Mittelpunkt, mit ihnen arbeitet er intensiv die individuellen Qualitäten der verschiedenen Autoren aus. So entstehen äußerst vielfältige und höchst verschiedenartige Produktionen unter seiner Regie.

"Sie können sich auf ein spannendes, witziges und absurdes Hörspiel freuen." (Walter Renneisen)

hr journal (01.05.2013)

"Eine gelungene Inszenierung, die Lust darauf macht, das Buch gleich nochmal zu lesen."

mbeat (01.06.2013)

Weitere Videos bei YouTube

Jonasson Hörspiel Making-of Trailer

Übersetzt von Wibke Kuhn
Originalverlag: carl's books

Regie: Leonhard Koppelmann

Hörbuch CD, 3 CDs, Laufzeit: 179 Minuten

ISBN: 978-3-8445-1010-2

€ 19,99 [D]* | € 19,99 [A]* | CHF 28,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 10.06.2013

  • Leserstimmen

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Grundidee toll, leider zu viele Stimmen

Von: Carlosia reads books Datum: 20.06.2016

cullenfamilie.wix.com/carlosiareadsbooks

Erster Satz:
Ich heiße Allan Karlson.

Gestaltung:
Zur Gestaltung sage ich heute nicht so viel. Überzeugt euch doch einfach selber denn es ist wirklich alles Stimmig!
Bilder findet ihr hier: http://cullenfamilie.wix.com/carlosiareadsbooks#!Rezension-%E2%80%9EDer-Hundertj%C3%A4hrig-der-aus-dem-Fenster-stieg-und-verschwand%E2%80%9C-von-Jonas-Jonasson/cu6k/5767a01d0cf2a84be5a02e44

Inhalt:
Allan Karlson wird heute 100 Jahre alt. Doch kurz vor seiner eignenden Feier haut er ab. Er läuft davon und es passiert so einiges. Er wird vermisst, dann heißt es er ist entführt worden und dann auf einmal soll er ein Mörder sein…

Meine Meinung:
In diesem Fall ist das ein Hörbuch das auf drei Stunden reduziert wurde. Dies fällt jedoch gar nicht auf. Es fehlen keine Elemente die entscheidet wichtig sind, jedenfalls für die Personen die das Buch vorher nicht gelesen haben.
Es ist ein Hörbuch der etwas anderen Art. Es hat sehr viele Sprecher, um genau zu sein 28 Sprecher.
Es ist etwas besonderes das man sehr schnell gehört hat, aber das noch etwas länger im Kopf bleibt. Und mit wirklich sehr tollen Sprechern, die wirklich etwas Besonderes in der Stimme haben. (siehe Bild unten)
Aber jetzt zur Geschichte. Es ist eine gut durchdachte Geschichte die sich anhört wie Zufälle die nacheinander passieren. Am Ende hat man jedoch das Gefühl das dort vielleicht doch das Schicksal seine Finger im Spiel hatte.
Die Geschichte ist gut gegliedert und Übergänge sind sehr deutlich durch Stimmaufteilungen. Es zeigt sehr deutlich, dass Geschichten von einem alten, bzw. in diesem Fall sehr alten Menschen nicht unbedingt langweilig sind, sie jedoch gerne mal abschweifen und davon erzählen.
Das einzige das mich wirklich gestört hat das teilweise wirklich sehr viele verschiedene Stimmen nacheinander gefolgt sind und man so etwas die Übersicht verloren hat. Und vielleicht das man durch die Geschichtsführung noch mehr erwahrtet hat. Es fehlte zwar nichts großartiges, aber man hat die ganze Zeit gedacht, da kommt noch was…

Bewertung:
∞∞∞

passagenweise sehr anstrengend zu hören

Von: huckleberryfriendz Datum: 18.06.2016

https://huckleberryfriendz.wordpress.com/2016/06/18/964/

Die meisten werden das Buch vom Hundertjährigen, „der aus dem Fenster stieg und verschwand“ kennen, weshalb ich gar nicht großartig auf den Inhalt eingehen werde; es geht hier vielmehr um die Aufbereitung des Buches als Hörspiel und nicht um das Hörbuch.

Das Buch habe ich nicht gelesen, aber weil mir viele so begeistert davon berichtet haben, war ich ganz neugierig auf diese Hörspiel-Fassung. Leider konnte diese mich so gar nicht fesseln, denn ich fand sie sehr anstrengend und chaotisch. Lange Passagen wurden mit drei oder vier verschiedenen Tonspuren dargestellt: Hintergrundmusik, Hintergrundgerede z.B. auf Französisch, Erzähler oder Gespräche, bei denen mehrere gleichzeitig sprechen und ein zeitgleiches Hintergrundrauschen, ähnlich dem Brummen eines Laserschwertes, was vielleicht einen nostalgischen Sound der Archivaufnahmen vermitteln sollte, dann noch simultan Musikeinspielungen – das alles gleichzeitig hat mich ziemlich überfordert und jedesmal war ich froh, wenn diese Passagen der Reizüberflutung beendet waren. Leider habe ich dadurch abschnittweise wahrscheinlich nicht den kompletten Inhalt wahrgenommen. Die Einspielungen der Radiomeldungen waren ähnlich anstrengend, was mir ein Mithörer der 3. CD auch bestätigte; von ihm, der das Buch gelesen hat, weiß ich nun, dass diese Passagen im Buch selber gar nicht so aufgekratzt inszeniert wurden, sondern sich wohl sehr interessant lesen lassen, im Gegensatz zu Hörspiel sehr charmant zu lesen und anscheinend auch stellenweise ausführlicher beschrieben sind. Die Abschnitte, die „nur gesprochen“ wurden fand ich sehr erfreulich und gelungen, das Hörspiel insgesamt konnte mich trotzdem nicht ganz überzeugen. Die Geschichte selber war schon interessant, erinnerte auch mich an Forrest Gump.

Vor Kurzem habe ich das Hörbuch über den „Mörder Anders“, gelesen von Jürgen von der Lippe, gehört und war ganz begeistert davon; dieses war auch der Grund, dieses Hörspiel zu hören. Für mich muß ich feststellen, dass mir diese ruhigen und pointierten Lesungen, also Hörbücher, viel mehr zusprechen als eine eher pompöse und aufgekratzte Inszenierung.

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