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Der zweite Reiter Ein Fall für August Emmerich

Gekürzte Lesung mit Cornelius Obonya

Kundenrezensionen (8)

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€ 22,50 [A]* | CHF 28,50*
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Hörbuch CD (gek.) ISBN: 978-3-8371-3804-7

NEU
Erschienen: 27.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Er ist dem Grauen des Ersten Weltkriegs entkommen, doch im Untergrund Wiens holt ihn das Böse ein ...

Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr ...

Cornelius Obonya lässt das Wien vergangener Zeiten lebendig werden.

(5CDs, Laufzeit ca. 6h 35)

Wussten Sie, dass Alex Beer ein Faible für roten Lippenstift hat? Zum Interview

Website der Autorin

Alex Beer auf Instagram

Radiobesprechung von Zita Bereuter auf FM4

Alex Beer (Autorin)

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Der zweite Reiter ist der Auftakt zu einer spannenden Reihe um Polizeiagent August Emmerich.

www.alex-beer.com


Cornelius Obonya (Sprecher)

Cornelius Obonya zählt zu den bekanntesten Schauspielern Österreichs. Er wirkte in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, u. a. in Tatort und CopStories sowie in den TV-Filmen Polt und Die Hebamme. Von 2013 bis 2016 verkörperte er den Jedermann bei den Salzburger Festspielen.

27.04.2017 | 19:00 Uhr | Wien

Lesung
Eintritt frei

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Mehr Infos

Thalia.at Thalia Buch & Medien GmbH
Landstraße Hauptstraße 2A/2B
1030 Wien

Tel. 0043/732/7615/67522, w3@thalia.at

02.05.2017 | 18:30 Uhr | Luxemburg

"Wine & Crime"
Lesung mit anschließender Verköstigung Österreichischer Weine.
Um Anmeldung wird gebeten unter
Tel.: 471188 oder per E-Mail:
luxemburg-ob@bmeia.gv.at

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Mehr Infos

Österreichische Botschaft Luxemburg
3, rue des Bains
1212 Luxemburg

Tel. 0352/471188

20.05.2017 | 16:00 Uhr | Wien

Lesung im Rahmen des 5. Morawa Krimifestivals "A Mörda Frühling"
Eintritt: € 11,- / erm. € 9,-
Tickets in allen Morawa-Filialen bzw. imm VVk odre an der Tageskasse im Schauspielhaus

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Mehr Infos

Schauspielhaus Wien
Porzellanghasse 19
1090 Wien

Weitere Informationen:
Morawa Buch und Medien GmbH Wollzeile Zentrale
1010 Wien

Tel. 0043/1/ 5137513-450, wollzeile@morawa-buch.at

14.10.2017 | 20:00 Uhr | Innsbruck

Lesung im Rahmen des Krimifest Tirol, mit weiteren Autoren. Eröffnungsabend.
Eintritt: VVK € 10,- AK € 12,-
Weitere Informationen unter: http://krimifest.at

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Mehr Infos

Treibhaus Innsbruck
Angerzellgasse 8
6020 Innsbruck

Weitere Informationen:
Krimifest Tirol

15.10.2017 | 10:30 Uhr | Ischgl

Lesung im Rahmen des Krimifest Tirol
Eintritt frei
Weitere Informationen unter: http://krimifest.at

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Mehr Infos

Kulturzentrum St. Nikolaus/Altes Widum
Nikolausweg 2
6561 Ischgl

Weitere Informationen:
Krimifest Tirol

19.10.2017 | 20:00 Uhr | Lustenau

Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Österreich liest"
Eintritt: € 15,-

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Mehr Infos

Bibliothek Lustenau
Pontenstraße 20
6890 Lustenau

Hörbuch CD (gekürzt), 5 CDs, Laufzeit: ca. 395 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3804-7

€ 19,99 [D]* | € 22,50 [A]* | CHF 28,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

NEU
Erschienen: 27.03.2017

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Rezension zu "Der zweite Reiter"

Von: Zsadista Datum: 08.04.2017

zsadista.blogspot.de

Wien, nach dem ersten Weltkrieg. Es ist 1919 und das Leben ist nicht leicht. Polizeiagent August Emmerich ist mit seinem Gehilfen Winter auf der Verfolgung eines Schleichhändlers über eine Leiche gestolpert. Auf den ersten Blick sieht die Leiche nach Selbstmord aus. Doch war der Tote zu Lebzeiten ein Kriegszitterer. Er konnte sich eigentlich überhaupt nicht selbst erschossen haben. Emmerich lässt es keine Ruhe. Von seinem Vorgesetzten wird er unter Druck gesetzt, endlich diesem Schleichhändler das Werk zu legen.

Und dann taucht die zweite Leiche auf. Auch sie sieht auf den ersten Blick nach Selbstmord aus. Doch nun läuft Emmerich auf Höchsttouren. Haben die zwei Morde etwas miteinander zu tun? Doch immer noch wirft ihm sein Vorgesetzter Steine in den Weg, weil er unbedingt die Schleichhändler dingfest machen will. Er glaubt Emmerich einfach nicht, dass es sich bei den Kriegsveteranen und Mord handelt.

„Der zweite Reiter“ ist der erste Fall für August Emmerich aus der Feder der Autorin Alex Beer.

Ich habe das Buch als Hörbuch genossen. Das Hörbuch hat durch die gekürzte Version hier einige Ecken, die einem im Verborgenen bleiben. Daher würde ich hier wirklich empfehlen, eher zum Buch wie zum Hörbuch zu greifen. Denn im Hörbuch blieben mir so einige Fragen offen, die im Buch ganz klar geklärt werden. Das weiß ich, weil ich mich mit einigen Lesern des Buches kurzgeschlossen habe.

Emmerich selbst war mir vom Hörbuch her ein recht unsympathischer Mensch. Sein Verhalten fand ich einfach unmöglich. In die Geschichte passte dies allerdings sehr gut hinein. Immerhin war es die Zeit, dass die älteren Herren nur mit erhobener Nase auf das Jungvolk herunter blickten. Wobei Emmerich selbst ja auch erst 36 Jahre alt war. Auch wenn ich Emmerich unsympathisch fand, fand ich das für die Geschichte sehr passend und hat mir gut gefallen. Ich komme auch mit unsympathischen Hauptcharakteren sehr gut klar, wenn es die Geschichte abrundet und passend ist.

Winter war zwar ein etwas schüchterner und seltsamer Typ, war mir jedoch von Anfang an sympathisch. Er war der komplette Gegenpol zu Emmerich.

Der Stiel der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte kam spannend und flott herüber. Die Stimme des Sprechers Cornelius Obonya empfand ich für die Geschichte genau richtig. Ich habe ihm wirklich sehr gerne der Geschichte gelauscht.

Da ich hier nun einmal das Hörbuch bewerte und nicht das Buch selbst, muss ich einen Stern abziehen. Leider war die vom Verlag gekürzte Fassung etwas zu viel gekürzt. Man sollte den Krimi wirklich auf 6 CD’s erweitern. Denn das hätte das Buch, die Autorin und Emmerich wirklich verdient.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Der zweite Reiter

Von: Erdhaftig schmökert Datum: 21.04.2017

www.erdhaftigschmoekert.wordpress.com

Wien kurz nach dem Ende des vorletzten Weltkriegs, ein versehrter Polizist, der als angeblich Gesunder wieder voll arbeiten möchte und dies auch tut. Zusammen mit seinem adligen Assistenten, der eigentlich so schnell als möglich den Polizeidienst verlassen möchte und nicht darf. Alex Beer recherchierte umfassend und flicht sowohl Milieusprache als auch historische Zusammenhänge in seinen Roman ein. Die Spannungsbögen sind gut gesetzt und die Geschichte trieb mich voran: ich konnte das Buch nicht zur Seite legen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die Hauptperson hat eine Nase für Morde, vor allem, wenn sein Vorgesetzter davon nichts wissen will, und liegt - natürlich - in diesem Buch damit richtig. Man rätselt mit, automatisch. Der Schreibstil gefällt mir gut, flott und spannend

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