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Der zweite Reiter Ein Fall für August Emmerich

August Emmerich (1)

Gekürzte Lesung mit Cornelius Obonya

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Hörbuch CD (gek.) ISBN: 978-3-8371-3804-7

Erschienen: 27.03.2017
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Er ist dem Grauen des Ersten Weltkriegs entkommen, doch im Untergrund Wiens holt ihn das Böse ein ...

Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr ...

Cornelius Obonya lässt das Wien vergangener Zeiten lebendig werden.

(5CDs, Laufzeit ca. 6h 35)

Wussten Sie, dass Alex Beer ein Faible für roten Lippenstift hat? Zum Interview

Leo-Perutz-Preis 2017 für „Der zweite Reiter“! Österreichische Auszeichnung für Wiener Kriminalliteratur geht an Alex Beer Weitere Infos zur Auszeichnung

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Alex Beer auf Instagram

Radiobesprechung von Zita Bereuter auf FM4

August Emmerich

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Alex Beer (Autorin)

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach Der zweite Reiter, der von der Presse hochgelobt und mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet wurde, erscheint mit Die rote Frau jetzt der zweite Band der spannenden Reihe um Rayonsinspektor August Emmerich.

www.alex-beer.com


Cornelius Obonya (Sprecher)

Cornelius Obonya zählt zu den bekanntesten Schauspielern Österreichs. Er wirkte in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, u. a. in Tatort und CopStories sowie in den TV-Filmen Polt und Die Hebamme. Von 2013 bis 2016 verkörperte er den Jedermann bei den Salzburger Festspielen.

Hörbuch CD (gekürzt), 5 CDs, Laufzeit: ca. 395 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3804-7

€ 19,99 [D]* | € 22,50 [A]* | CHF 28,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 27.03.2017

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Grandios!

Von: Atelier Maikind Datum: 23.11.2017

https://ateliermaikind.wordpress.com/?ref=spelling

Inhalt:
Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr…(Quelle: Verlag)


Rezension:
Ich bin begeistert! Unglaublich! Auf meiner Suche nach einem spannenden Buch des ersten Weltkriegs oder der Nachkriegszeit, doch das gleich mein erster Versuch so gut sein würde, dass dachte ich nicht.

August Emmerich war Soldat im ersten Weltkrieg, jetzt nach dem Krieg, kam er wieder zurück im Polizeirevier von Wien. Dort gibt man ihm nur kleine Aufgaben: einen Schmuggler verfolgen zum Beispiel. Doch weitaus schlimmer, zumindest für Emmerich, ist die Tatsache, dass man ihm einen jungen Kollegen gab, der noch niemals im Polizeidienst gearbeitet hatte. Eigentlich wäre sein Traum zur Mordkommission zu kommen, aber dieser war ihm bisher verwehrt geblieben. Stattdessen stolpert er, wortwörtlich, über ein paar Leichen, die irgendwie miteinander zusammenhingen. Das Problem? Niemand glaubte Emmerich, da der Mörder die Verbrechen wie Unfälle aussehen lässt. Noch dazu kommt, dass Emmerich bald selbst unter Mordverdacht steht und gerade bei jenem Schmuggler, den er eigentlich verhaften sollte, um Hilfe bitten muss.

Die Charaktere sind so toll, dass ich dieses Hörbuch am liebsten nochmal anhören möchte- bestenfalls sofort. Mein absoluter Liebling war der unerfahrene Polizist Winter, der Emmerich als Partner zugeteilt wurde. Er ist ein Polizist, der noch niemals Leichen gesehen hatte- dementsprechend übel wurde ihm bei diesem ersten Mal. Doch auch sein Vorgesetzter, August Emmerich, ist toll. Ich liebe seine zynische Art, die ihn manchmal so herrlich genervt rüberkommen lässt.

Der Schreibstil ist ausführlich, ohne langweilig zu werden. Die fünf CDs waren im nu vorbei. Auch der Vorleser, Cornelius Obonya, war super gewählt. Er gab jedem Charakter, ob wichtig oder nicht, eine eigene Stimme mit passendem Wiener Akzent. Ich hoffe, dass er auch das zweite Hörbuch liest, damit ich mich nicht an eine andere Stimme gewöhnen muss.

Kommen wir zum Cover, welches beim Buch und Hörbuch identisch ist. Schwarzweiße Fotografie, mit roter Schrift als Akzent- perfekt für ein Buch wie dieses. Die Stimmung des Buches passte perfekt zum äußeren Erscheinungsbild.

Fazit
Das Buch war besser als ich es jemals angenommen hatte. Vor allem die letzte CD hat mich vollkommen fertiggemacht. Es war ein auf und ab der Emotionen. Erst lag Emmerich vorn, dann wieder der Mörder- ein stetiges Wechselbad der Gefühle. 5 von 5 Sternen, mehr kann ich leider nicht geben, auch wenn dieses Buch eigentlich noch mehr verdient hätte.

Rezension zu "Der zweite Reiter"

Von: Zsadista Datum: 08.04.2017

zsadista.blogspot.de

Wien, nach dem ersten Weltkrieg. Es ist 1919 und das Leben ist nicht leicht. Polizeiagent August Emmerich ist mit seinem Gehilfen Winter auf der Verfolgung eines Schleichhändlers über eine Leiche gestolpert. Auf den ersten Blick sieht die Leiche nach Selbstmord aus. Doch war der Tote zu Lebzeiten ein Kriegszitterer. Er konnte sich eigentlich überhaupt nicht selbst erschossen haben. Emmerich lässt es keine Ruhe. Von seinem Vorgesetzten wird er unter Druck gesetzt, endlich diesem Schleichhändler das Werk zu legen.

Und dann taucht die zweite Leiche auf. Auch sie sieht auf den ersten Blick nach Selbstmord aus. Doch nun läuft Emmerich auf Höchsttouren. Haben die zwei Morde etwas miteinander zu tun? Doch immer noch wirft ihm sein Vorgesetzter Steine in den Weg, weil er unbedingt die Schleichhändler dingfest machen will. Er glaubt Emmerich einfach nicht, dass es sich bei den Kriegsveteranen und Mord handelt.

„Der zweite Reiter“ ist der erste Fall für August Emmerich aus der Feder der Autorin Alex Beer.

Ich habe das Buch als Hörbuch genossen. Das Hörbuch hat durch die gekürzte Version hier einige Ecken, die einem im Verborgenen bleiben. Daher würde ich hier wirklich empfehlen, eher zum Buch wie zum Hörbuch zu greifen. Denn im Hörbuch blieben mir so einige Fragen offen, die im Buch ganz klar geklärt werden. Das weiß ich, weil ich mich mit einigen Lesern des Buches kurzgeschlossen habe.

Emmerich selbst war mir vom Hörbuch her ein recht unsympathischer Mensch. Sein Verhalten fand ich einfach unmöglich. In die Geschichte passte dies allerdings sehr gut hinein. Immerhin war es die Zeit, dass die älteren Herren nur mit erhobener Nase auf das Jungvolk herunter blickten. Wobei Emmerich selbst ja auch erst 36 Jahre alt war. Auch wenn ich Emmerich unsympathisch fand, fand ich das für die Geschichte sehr passend und hat mir gut gefallen. Ich komme auch mit unsympathischen Hauptcharakteren sehr gut klar, wenn es die Geschichte abrundet und passend ist.

Winter war zwar ein etwas schüchterner und seltsamer Typ, war mir jedoch von Anfang an sympathisch. Er war der komplette Gegenpol zu Emmerich.

Der Stiel der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte kam spannend und flott herüber. Die Stimme des Sprechers Cornelius Obonya empfand ich für die Geschichte genau richtig. Ich habe ihm wirklich sehr gerne der Geschichte gelauscht.

Da ich hier nun einmal das Hörbuch bewerte und nicht das Buch selbst, muss ich einen Stern abziehen. Leider war die vom Verlag gekürzte Fassung etwas zu viel gekürzt. Man sollte den Krimi wirklich auf 6 CD’s erweitern. Denn das hätte das Buch, die Autorin und Emmerich wirklich verdient.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Irgard Rosenbichler aus Gloggnitz Datum: 28.04.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Kral

Der zweite Reiter ! ein ganz tolles Buch, spannend interessant und das Ende Phänomenal! Also auf das wäre ich nicht gekommen.

War in zwei Tagen fertig!

Hoffe die Dame schreibt schon am zweiten Fall!

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