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Die schönsten Hörspielklassiker für Kinder Der Zauberer von Oz / Der kleine Lord / Alice im Wunderland / Der Wind in den Weiden / Das Gespenst von Canterville

Hörspiel mit Rufus Beck, Peter Fricke, Stefan Kaminski, Corinna Kirchhoff

Ab 8 Jahren

Kundenrezensionen (3)

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Hörbuch CD ISBN: 978-3-86717-822-8

Erschienen: 07.11.2011
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FÜNF liebevolle HÖRSPIELinszenierungen

Nur hereinspaziert, hier sind sie alle zu Hause: Im Speisezimmer trinkt Alice Tee mit dem verrückten Hutmacher, im Thronsaal residiert der Zauberer von Oz und über die Schlosstreppe stürmt der kleine Lord. Maulwurf, Wasserratte und Kröterich haben sich für den Winter schon mal einen Bau gegraben. Und auf dem Dachboden spukt jede Nacht das Gespenst von Canterville! Diese aufwändigen Hörspielinszenierungen laden ein zu einem aufregenden Rundgang durch das Zauberreich der Fantasie.

(8 CDs, Laufzeit: 7h 08)

"Fünf Hörspielinszenierungen laden ein zu einem aufregenden Rundgang durch das Zauberreich der Fantasie."

Kultur-Artour (15.12.2011)

Lyman Frank Baum (Autor)

Lyman Frank Baum wurde 1856 in einem kleinen Ort im Staat New York geboren. Sein reicher Vater war im Ölgeschäft tätig. Der Sohn wollte Schriftsteller werden, dann Schauspieler und schließlich Operndirektor. Also kaufte ihm sein Vater erst eine Druckerpresse, dann ein Theater und schließlich ein Opernhaus. Als der Vater starb und nur Schulden hinterließ, musste Baum plötzlich selbst Geld verdienen. Er arbeitete als Reporter, stellte Schmieröl her, leitete ein Warenhaus und züchtete Hühner – jahrelang, ohne Erfolg. Der Durchbruch kam im Jahr 1900, mit 44 Jahren schrieb er eine jener Gutenachtgeschichten auf, die er täglich für seine Kinder erfand: Der Zauberer von Oz.
Der Stoff diente als Vorlage für ein Musical, Theaterstücke und Hörspiele. Baum starb 1919 und erlebt den größten Erfolg seiner Dorothy nicht mehr: den Farbfilm 'The Wizard of Oz' von 1939, der mit einem Oscar ausgezeichnet wurde und in dem die 16 Jahre alte Judy Garland als Dorothy den Hit 'Somewhere over the Rainbow' singt.


Frances Hodgson Burnett (Autorin)

Frances Hodgson Burnett (1849-1924) wurde in Manchester geboren und wanderte nach dem Tod des Vaters mit ihrer Familie 1865 in die USA aus. Nach ersten Kurzgeschichten, die in Zeitschriften veröffentlicht wurden, schrieb sie im Lauf ihres Lebens über 40 Kinder- und Jugendromane. Zu ihren bekanntesten Romanen, die auch mehrfach verfilmt wurden, gehören "Der kleine Lord", "Eine kleine Prinzessin" und "Der geheime Garten".

Charles Lutwidge Dodgson (1832-1898) ging unter seinem Pseudonym Lewis Carroll in die Literaturgeschichte ein. Der Dozent für Mathematik und Logik am Christ Church College in Oxford wurde zu einem der bekanntesten Vertreter der „englischen Nonsens-Literatur“. „Alices Abenteuer im Wunderland“ – das er 1864 ursprünglich für die kleine Tochter seines Dekans, Alice Pleasance Liddel, geschrieben hatte – zählt heute zu den Meisterwerken der Weltliteratur. „Through the Looking-Glass“ (dt. „Alice hinter den Spiegeln“) folgte 1871. Sein Nonsens-Gedicht „Die Jagd nach dem Schnatz – Eine Agonie in acht Krämpfen“ erschien 1876. Die in Versform verfasste Geschichte wurde als Kinderbuch mit zahlreichen Illustrationen veröffentlicht und seitdem in etlichen Varianten für die Bühne und als Musical bearbeitet. Von ihm sind im Hörverlag bisher "Alice im Wunderland" und "Die Jagd nach dem Schnatz" erschienen.

Oscar Wilde (geb. 1854 in Dublin, gest. 1900 in Paris), von seinen Zeitgenossen als faszinierender Geschichtenerzähler gerühmt, zieht seine Leser nach wie vor durch die Brillanz seiner Wortkunst, die Treffsicherheit seiner Urteile sowie die Fülle an Einfällen in seinen Bann. "Das Gespenst von Canterville" ist eines seiner beliebtesten Werke. Der Sohn eines namhaften Arztes und einer Dichterin führte nach seinem Studium ein glanzvolles Leben als Dandy und Exzentriker.

Kenneth Grahame wurde 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Nach einer Ausbildung in Oxford war er von 1879 bis 1908 Angesteller der Bank von England. Er schrieb in verschiedenen Zeitschriften satirische Beiträge und 1908 erschien sein Buch "The Wind in the Willows", das ihn weltberühmt machte und das zu den unvergänglichen Klassikern der Kinderliteratur zählt.

Lyman Frank Baum wurde 1856 in einem kleinen Ort im Staat New York geboren. Sein reicher Vater war im Ölgeschäft tätig. Der Sohn wollte Schriftsteller werden, dann Schauspieler und schließlich Operndirektor. Also kaufte ihm sein Vater erst eine Druckerpresse, dann ein Theater und schließlich ein Opernhaus. Als der Vater starb und nur Schulden hinterließ, musste Baum plötzlich selbst Geld verdienen. Er arbeitete als Reporter, stellte Schmieröl her, leitete ein Warenhaus und züchtete Hühner - jahrelang, ohne Erfolg. Der Durchbruch kam im Jahr 1900, mit 44 Jahren schrieb er eine jener Gutenachtgeschichten auf, die er täglich für seine Kinder erfand: Der Zauberer von Oz. Der Stoff diente als Vorlage für ein Musical, Theaterstücke und Hörspiele. Baum starb 1919 und erlebt den größten Erfolg seiner Dorothy nicht mehr: den Farbfilm 'The Wizard of Oz' von 1939, der mit einem Oscar ausgezeichnet wurde und in dem die 16 Jahre alte Judy Garland als Dorothy den Hit 'Somewhere over the Rainbow' singt.


Lewis Carroll (Autor)

Charles Lutwidge Dodgson (1832-1898) ging unter seinem Pseudonym Lewis Carroll in die Literaturgeschichte ein. Der Dozent für Mathematik und Logik am Christ Church College in Oxford wurde zu einem der bekanntesten Vertreter der 'englischen Nonsens-Literatur'. "Alices Abenteuer im Wunderland" - das er 1864 ursprünglich für die kleine Tochter seines Dekans, Alice Pleasance Liddel, geschrieben hatte - zählt heute zu den Meisterwerken der Weltliteratur. "Through the Looking-Glass" (dt. "Alice hinter den Spiegeln") folgte 1871. Sein Nonsens-Gedicht "Die Jagd nach dem Schnatz - Eine Agonie in acht Krämpfen" erschien 1876. Die in Versform verfasste Geschichte wurde als Kinderbuch mit zahlreichen Illustrationen veröffentlicht und seitdem in etlichen Varianten für die Bühne und als Musical bearbeitet.
Von ihm sind im Hörverlag bisher "Alice im Wunderland" und "Die Jagd nach dem Schnatz" erschienen.


Kenneth Grahame (Autor)

Kenneth Grahame wurde 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Nach einer Ausbildung in Oxford war er von 1879 bis 1908 Angesteller der Bank von England. Er schrieb in verschiedenen Zeitschriften satirische Beiträge und 1908 erschien sein Buch »The Wind in the Willows«, das ihn weltberühmt machte und das zu den unvergänglichen Klassikern der Kinderliteratur zählt.


Oscar Wilde (Autor)

Oscar Wilde wurde 1854 in Dublin geboren. Der Vater war Leibarzt der Königin Viktoria, seine extravagante Mutter führte einen intellektuellen Salon nach französischem Muster. Wilde studierte erst am Trinity College in Dublin, dann in Oxford, wo er sich mehr und mehr einem Ästhetizismus zuwandte, den er nicht nur in der Kunst, sondern auch im Leben zum Maß aller Dinge machte. 1884 heiratete er in London; 1885 und 1886 kamen seine beiden Söhne zur Welt. In den folgenden Jahren entfremdete er sich zunehmend von seiner Frau und wurde sich wohl auch seiner homoerotischen Neigungen deutlicher bewußt. Gleichzeitig nahm sein Ruhm stetig zu; in rascher Folge entstanden Essays, sein einziger Roman "Das Bildnis des Dorian Gray", die Märchen, Erzählungen und mehrere Theaterstücke.
1895 wurde er wegen seiner Liebesbeziehung zum jungen Lord Alfred Douglas in einen Prozeß mit dessen Vater verwickelt, der ihm zum Verhängnis wurde: Wilde wurde zu Zwangsarbeit verurteilt und war nun gesellschaftlich, aber auch künstlerisch mit einem Schlag erledigt. 1897 aus seiner Einzelzelle entlassen, floh er nach Frankreich, unternahm noch einige Reisen in die Schweiz und nach Italien und starb 1900 resigniert in einem Pariser Hotel.


Rufus Beck (Sprecher)

Rufus Beck ist als Hörbuchsprecher vor allem durch „Harry Potter“ populär geworden. Für die Interpretation hat er vier Goldene und vier Platin Schallplatten sowie 2008 den Publikumspreis (HÖRkulino) bekommen. Als Schauspieler kennt man ihn aus „Die Wilden Fußball Kerle“ als Trainer Willy und in „Der Räuber Hotzenplotz“ als Zauberer Zwackelmann.


Peter Fricke (Sprecher)

Peter Fricke, 1940 geboren, erhielt seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Seitdem spielte er an fast allen bekannten Bühnen, u. a. an der Städtischen Bühne der Stadt Frankfurt/Main, dem Kölner Schauspielhaus, dem Residenztheater München, der Berliner Volksbühne sowie dem Schauspielhaus Düsseldorf. Zusätzlich wirkte er in mehr als 120 TV-Produktionen mit und ist in vielen Hörspielen zu hören.


Stefan Kaminski (Sprecher)

Stefan Kaminski, geboren 1974 in Dresden, hat an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch sein Schauspielstudium absolviert. Der beliebte Sprecher ist vor allem durch seine Live-Hörspiele am Deutschen Theater Berlin und sein "Stimmen-Morphing" bekannt.


Sybil Gräfin Schönfeldt (Übersetzerin)

Sybil Gräfin Schönfeldt ist Journalistin und Kolumnistin von Rang. Am bekanntesten sind ihre zahlreichen feuilletonistischen Beiträge in der ZEIT. Auch als Übersetzerin und Autorin preisgekrönter Jugendbücher hat sie sich einen Namen gemacht. Im Mosaik Verlag erschienen ihre Bücher zum Thema Benehmen und Etikette. Sie wurden zu Bestsellern.


Lilian Westphal (Bearbeiterin, Regisseurin)

Lilian Westphal, geboren 1926 in Zürich, war als Schauspielerin, Autorin und Regisseurin tätig. Ihre ersten Engagements erhielt sie 1946 an den Bühnen der Landeshauptstadt Dresden, später auch in Nordhausen, Leipzig und am Bayerischen Staatsschauspiel in München. In Basel sah man sie in Tschechows "Drei Schwestern" und in Zürich in Molières "Der eingebildete Kranke". Für das Schweizer Radio DRS sowie den Bayerischen Rundfunk arbeitete Westphal ab 1959 als Hörspielautorin und –regisseurin. Diverse Langspielplatten für Kinder, wie "Der Räuber Brumbubu und die Prinzessin Süssüsan", aus dem 1987 das Kindermusical "Brumbubu" wurde, folgten. Lilian Westphal starb am 4.8.1997 im Alter von 71 Jahren in der Schweiz. Ihr Nachlass ging nach dem Tod ihres Mannes Hellmuth Kirchammer zusammen mit dessen Nachlass in die Bestände des Historischen Archivs über.

"Fünf Hörspielinszenierungen laden ein zu einem aufregenden Rundgang durch das Zauberreich der Fantasie."

Kultur-Artour (15.12.2011)

  • Leserstimmen

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Eine tolle Zusammenstellung / Box

Von: Caseylain22 Datum: 13.07.2015

www.moeglichkeitenundmomente.de

Meine Meinung:

Die formschöne Box hat es nicht nur optisch in sich, sondern bietet auch noch Raum für 5 tolle Hörspiel-CDs.

Im Einzelnen sind folgende CDs enthalten:

- Alice im Wunderland
- Der Zauberer von Oz
- Das Gespenst von Canterville
- Der kleine Lord und
- Der Wind in den Weiden

Die Cover der einzelnen CDs finde ich im Gegensatz zur Box in Häuschenform jetzt leider optisch nicht so ansprechend, da meiner Meinung nach nicht kindgerecht. Unsere Tochter fand das Häuschen viel besser, als die enthaltenen CDs. Nachdem wir sie dann dazu überredet hatten,"Alice im Wunderland" einzulegen, war sie jedoch hellauf begeistert. Auch "Der Zauberer von Oz" konnte mehr als überzeugen, was sicherlich auch daran liegt, dass viele bekannte Stimmen vertreten sind, die sie bereits aus anderen Hörspielen kennt.

Wer liest vor?

Rufus Beck, Peter Fricke, Stefan Kaminski und weitere

"Das Gespenst von Canterville", "Der Wind in den Weiden" und "Der kleine Lord", waren eher für mich und meinen Mann interessant, obwohl wir den anderen Erzählungen auch gelauscht haben. Aber unsere Tochter konnte damit noch nicht so viel anfangen, da sie noch nicht so alt ist und aus diesem Grund nicht die Geduld aufbringen konnte, sich auf das Vorgelesene zu konzentrieren.

Die Geschichten decken sich nicht zu 100% mit denen, die ich aus meiner Kindheit kenne. Jedoch wurden die Hörspiele mit Liebe zum Detail, wie bspw. kleinen Geräuschen etc. aufgezeichnet, so dass es gerade für Kinder, nicht so schnell langweilig werden sollte.

Fazit:

Uns haben die 5 Hörspiele sehr gut gefallen, wobei "Der Zauberer von Oz" bei unserer Tochter sehr großen Anklang gefunden und so manchen Nachmittag versüßt hat - Eine gelungene Box und Zusammenstellung.

Träumen, Abtauchen und Magie erleben

Von: Ritja Datum: 09.07.2015

buchstabenfestival.blogspot.de/

Mit Alice durch das Wunderland hüpfen, dem rennenden Hasen ausweichen, dabei immer schauen, dass man durch die Türen passt und nicht so viel von den Pilzen nascht. Das könnte natürlich dem kleinen Lord nicht passieren, denn er muss sich mit seinem Großvater auseinandersetzen, dem alten Gram. Dafür haben die Kinder des amerikanischen Botschafters ein Gespenst im Haus. Es lässt die Ketten rasseln und Blutflecke wieder auftauchen. Doch auch ein Gespenst kann traurig sein. Traurig ist der kleine Maulwurf seit er am Uferrand lebt nicht. Er lebt bei der Wasserratte und dem Dachs und findet Spaß am Paddeln und erlebt einiges mit dem Angeber Quarks, dem autofahrenden Kröterich. Von der Weide geht’s direkt in das magische Land Oz. Mit der Vogelscheuche, dem Blechmann und dem feigen Löwen muss man sich durch eine phantastische Welt voll Magie und Fantasie kämpfen, um den Weg zurück zur Farm zu finden.


Die Hörspielbox macht einfach nur Spaß. Die Geschichten sind sehr schön aufbereitet wurden. Die vielen kleinen (geräuschvollen) Details lassen die Geschichten noch lebendiger erscheinen. Die Zeit vergeht wie im Flug und man kann sich für knapp eine Stunde in die Kindheit versetzen lassen. Die Geschichten sind in kleine Tracks eingeteilt, so dass man Pausen einlegen und dann direkt wieder starten kann.
Leider gibt es kein Booklet zu den Geschichten, um einen kleinen Überblick über die jeweiligen Figuren zu bekommen.

Trotzdem eine zauberhafte Box für die ganze Familie zum Träumen und Abtauchen.

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