Hörbuch CD
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„Weihnachten ist Humbug!“ grollt der Geschäftsmann Ebenezer Scrooge, als ihn sein Schreiber Bob Cratchit um einen Tag Weihnachtsurlaub bittet. Scrooge hat keine Zeit zu feiern. Überhaupt hasst er Sentimentalitäten! Und wenn er Feierabend macht, dann nur,
um in seiner kalten Wohnung Geld zu zählen - mehr verlangt er nicht vom Leben. Bis ihm in der Nacht vor Weihnachten drei Geister erscheinen: Drei Mal entführen sie ihn - in seine eigene weihnachtliche Vergangenheit, Gegenwart und makabre Zukunft ... Charles Dickens schrieb „A Christmas Carol“ als eine Parabel auf den materialistischen, sich von seiner bedürftigen Umwelt zunehmend abgrenzenden Menschen - eine Parabel, die bis heute nichts von ihrer Aktualität eingebüßt hat.
(1 CD)


Hörbuch CD, 1 CD, Laufzeit: ca. 1h 10 min
ISBN: 978-3-8371-1673-1
Erschienen am  22. Oktober 2012
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Charles Dickens

Charles Dickens (1812–1870) begann seine Karriere als Gerichtsreporter. Seine liebevollen Schilderungen menschlicher Schwächen, sein Kosmos skurriler und schrulliger englischer Originale und die satirische Anprangerung sozialer Missstände machten ihn bereits zu Lebzeiten zu einem der beliebtesten Romanciers der Weltliteratur.

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Will Quadflieg

Will Quadflieg (Friedrich Wilhelm Quadflieg) wurde am 15. September 1914 in Oberhausen geboren. Noch während seiner Schulzeit nahm er Schauspielunterricht. 1933 spielte er erstmals am Theater in Oberhausen. Über die Stationen Gießen, Gera, Düsseldorf und Heidelberg kam er 1936 nach Berlin, wo er an der Volksbühne und am Schiller-Theater seine Bühnenkarriere fortsetzte und zu einem bekannten Theaterschauspieler aufstieg. Die Intendanten, unter denen er tätig war, kollaborierten teilweise mit dem Naziregime. Will Quadflieg selbst teilte nicht die Ansichten der Nationalsozialisten, genoss aber durch seine Bühnentätigkeit Vorteile, indem er nicht gezwungen war, Kriegsdienst zu leisten. Doch war auch er an zwei Propagandafilmen „zur Hebung der Moral“ beteiligt, was er später bereute. Quadflieg blieb einer der wenigen Künstler, die sich nach dem Krieg mit dem Nationalsozialismus selbstkritisch auseinandersetzten und sich um Aufklärung und Versöhnung bemühten; schon im fortgeschrittenen Alter engagierte er sich noch in der Friedensbewegung und für die Grünen.

Während der Neuetablierung der Theaterkultur in Hamburg war Quadflieg ab 1947 am Deutschen Schauspielhaus engagiert und zugleich auch am Schauspielhaus Zürich sowie bei den Salzburger Festspielen. Von 1956 bis 1962 arbeitete er unter der Intendanz von Gustaf Gründgens. In dessen erfolgreicher Kinoverfilmung Faust von Goethe spielte er 1957 die Titelrolle, die ihn auch einem internationalen Publikum bekannt machte.

Neben seiner Theaterlaufbahn machte er sich als Rezitator mit zahlreichen Sprechplatten und Vortragsabenden einen Namen. Auch in Film- und Fernseh-Produktionen war er zu sehen. Dem Theater blieb er aber bis zu seinem Tod am 27. November 2003 verbunden.

Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen zählen unter anderem die Hamburger Medaille für Wissenschaft und Kunst, der Henning-Kaufmann-Preis, der Grimme-Preis in Gold oder der Lew-Kopelew-Friedenspreis.

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Peer Augustinski

Peer Augustinski ist einer der beliebtesten Sprecher, wenn es um die Darstellung witziger Charaktere geht. Unvergessen ist seine Stimme als Dschinni in Disneys „Aladdin“ und als Cowboy Woody in „Toy Story“. Peer Augustinski ist die deutsche Synchronstimme von Robin Williams. Als Hörbuchsprecher interpretiert er u.a. Terry Pratchetts urkomische Fantasy-Romane.

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Martin Semmelrogge

Martin Semmelrogge gehört zu den markantesten Hörbuchsprechern Deutschlands. Zu hören ist er u.a. in Jonathan Strouds "Bartimäus". Als Schauspieler war er u.a. in "Tadellöser & Wolff" zu sehen, und er spielte eine Hauptrolle in der legendären Verfilmung von "Das Boot". Als Darsteller schräger Charaktere bietet ihm "L.A. Confidential" ideale Voraussetzungen.

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Manfred Steffen

Manfred Steffen, geboren 1916 in Hamburg, nahm nach seinem Abitur Schauspielunterricht bei Willy Maertens in Hamburg. Ab 1945 arbeitete er als Nachrichtensprecher beim Hörfunk, 1947 holte ihn Maertens ans Hamburger Thalia Theater, dessen Ensemble er bis zu seinem Tod angehörte. Insgesamt verkörperte er über 240 Bühnenrollen, darunter mit großem Erfolg die Hauptrolle in Zuckmayers "Der Hauptmann von Köpenick" (1977). Manfred Steffen spielte außerdem in zahlreichen Produktionen für Film und Fernsehen. In Umberto Ecos "Der Name der Rose" spricht er den Abt Abbo, in J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe" den Gandalf. Er starb am 22. Januar 2009 in Halstenbek bei Hamburg.

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