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Flavia de Luce 4. Vorhang auf für eine Leiche

Flavia de Luce (4)

Gekürzte Lesung mit Andrea Sawatzki

Kundenrezensionen (5)

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Hörbuch CD (gek.) ISBN: 978-3-8371-1544-4

Erschienen: 22.10.2012
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Mordfälle sind ihr größtes Vergnügen!

Flavia de Luce und ihre Familie stehen kurz vor dem finanziellen Ruin. Da tut sich plötzlich eine unverhoffte Geldquelle auf: Eine Filmcrew will ihren Familiensitz Buckshaw für Dreharbeiten nutzen. Doch schon am ersten Drehtag wird eine Leiche gefunden – erdrosselt mit einem Filmstreifen. Zu allem Überfluss ist Buckshaw durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. Hobbydetektivin Flavia ist klar: Der Täter muss sich unter den Gästen befinden.
(4 CDs)

Website zu Alan Bradleys "Flavia de Luce" - mit Trailern, Hörproben und Kartenspiel www.Flavia-de-Luce.de

Zur offiziellen Website (engl.) www.alanbradleyauthor.com

Flavia de Luce auf Facebook

„Mit gewitzt ironischer Stimme verleiht die vielseitige Schauspielerin der unwiderstehlich liebenswerten Flavia einen ganz eigenen Charme. Auch Dialogszenen vermag sie authentisch zu inszenieren.“

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Alan Bradley (Autor)

Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker, die schließlich in der Position des Direktors für Fernsehtechnik am Zentrum für Neue Medien der Universität von Saskatchewan in Saskatoon gipfelte, hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« ist sein erster Roman und der in England, USA und Kanada bereits viel umjubelte Auftakt zur Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.

Weitere Informationen unter www.flavia-de-luce.de und www.flaviadeluce.de


Andrea Sawatzki (Sprecherin)

Andrea Sawatzki („Tatort“ Frankfurt, „Das Experiment“, „Die Apothekerin“, „Helen, Fred und Ted“) ist eine der gefragtesten deutschen Schauspielerinnen. Seit ihren erfolgreichen Lesungen von „Glennkill“, „Gut gegen Nordwind“ u.v.a. gehört sie auch zu den beliebtesten Hörbuchsprecherinnen.

„Mit gewitzt ironischer Stimme verleiht die vielseitige Schauspielerin der unwiderstehlich liebenswerten Flavia einen ganz eigenen Charme. Auch Dialogszenen vermag sie authentisch zu inszenieren.“

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Aus dem Englischen von Gerald Jung, Katharina Orgaß
Originaltitel: I am Half-Sick of Shadows (Delacorte Press)
Originalverlag: Penhaligon

Hörbuch CD (gekürzt), 4 CDs, Laufzeit: ca. 290 Minuten

ISBN: 978-3-8371-1544-4

€ 19,99 [D]* | € 22,50 [A]* | CHF 28,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 22.10.2012

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

QTFUhLprZU

Von: Jaycee Datum: 22.04.2016

If time is money you've made me a weehalitr woman.

Noch eine kleine Eisfee

Von: wal.li Datum: 23.02.2016

wallis-buechersichten.blogspot.de/

Es weihnachtet auf Buckshaw, doch leider ist die weihnachtliche Besinnlichkeit nicht ungetrübt. Wegen der ewigen finanziellen Probleme sieht sich Colonel de Luce gezwungen, der Bitte einer Filmcrew nachzugeben - gegen Geld versteht sich - auf Buckshaw filmen zu dürfen. Außer dem Colonel und Dogger sind alle ziemlich angetan von diesem Trubel, schließlich kommen zwei sehr bekannte Schauspieler in das Herrenhaus. Flavia hat jedoch eigentlich etwas ganz anderes im Sinn. Sie will den Weihnachtsmann stellen, um ihren blöden Schwestern zu beweisen, dass es ihn wirklich gibt.

Auch dieses Buch um Flavia ist sehr gelungen. Fast so als könnte man beim Lesen dieser Reihe nichts falsch machen. Zwar geht es etwas langsam los und man fragt sich, ob 11jährige tatsächlich noch an den Weihnachtsmann glauben (in den 50ern vielleicht), aber schnell entwickelt die Story ihren speziellen Flavia-Charme und alles ist gut. Etwas weniger gut ist es natürlich für die, die im Verlauf der Handlung zu Schaden kommen. Da hat der Autor mit viel Phantasie ein kleines Schauspieler-Drama erdacht, das mit großer Glaubwürdigkeit daher kommt. Doch auch Flavia kommt nicht zu kurz. Fast scheint es so, als stünde sie an der Schwelle einer Reife, die dem langsamen älter werden entspricht, was mir sehr gut gefallen hat. Und auch Buckshaw erhält eine neue Chance. Und den Weihnachtsmann gibt es vielleicht doch.....

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