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Hesse Projekt "Die Welt unser Traum"

Lesung mit Musik mit Ben Becker, Matthias Habich, Roger Willemsen

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Hörbuch CD ISBN: 978-3-86717-727-6

Erschienen: 16.03.2011
Dieser Titel ist lieferbar.

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Hermann Hesse ist ein Lehrer fürs Leben. Mal poetisch und intim, mal sehnsuchtsvoll oder aufrührerisch - Hermann Hesse findet Worte und Bilder für Seelenzustände. Seine Zwischentöne treffen den Nerv seiner Leser. Jetzt kann man sie auch hören: Im harmonischen Zusammenspiel mit der sensiblen Musik von Richard Schönherz und Angelica Fleer und den unterschiedlichen Interpretationen großer Stars entfalten die Gedichte und kurzen Prosatexte ihre ganze Klangkraft.

(1 CD, Laufzeit: 59 min)

Hermann Hesse (Autor)

Hermann Hesse wurde am 2. Juli 1877 in Calw als Sohn des baltischen Missionars Johannes Hesse und seiner Frau Marie, der Tochter eines württembergischen Indologen, geboren. Für die Theologenlaufbahn bestimmt, flüchtete er im Alter von 14 Jahren aus dem Klosterseminar Maulbronn, weil er 'entweder Dichter oder gar nichts' werden wollte. Nach einem Selbstmordversuch wurde er in eine Nervenheilanstalt verbracht. Eine kurze Gymnasialzeit in Cannstatt schloß er mit der Mittleren Reife ab und absolvierte ein Praktikum in einer Calwer Turmuhrenfabrik. Nach einer Buchhändlerlehre in Tübingen und Basel schrieb er u. a. seinen ersten Roman "Peter Camenzind" (1904), dessen Erfolg es ihm erlaubte zu heiraten und sich als freier Schriftsteller am Bodensee niederzulassen. 1912 verließ Hermann Hesse Deutschland und zog mit seiner Familie nach Bern.
Er wurde 1915 der Deutschen Gesandtschaft in Bern zugeteilt, wo er die Bücherzentrale für Deutsche Kriegsgefangene aufbaute, welche in ausländischen Lagern internierte Soldaten bis 1919 mit Lektüre versorgte. Im Mai 1919 übersiedelte er nach Montagnola/Tessin in die Casa Camuzzi, die er bis 1931 bewohnte und danach ein ihm auf Lebzeiten zur Verfügung gestelltes Haus bezog. Im Tessin schrieb er seine berühmtesten Werke: 1919 "Demian", 1922 "Siddhartha", 1927 "Der Steppenwolf", 1930 "Narziß und Goldmund" und ab 1931 "Das Glasperlenspiel". Für sein literarisches Werk wurde er 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Am 9. August 1962 starb Hermann Hesse in Montagnola.


Ben Becker (Sprecher)

Ben Becker, Sohn des Schauspielerehepaares Monika Hansen und Rolf Becker, wurde 1964 in Bremen geboren. Nach zweijähriger Arbeit als Bühnenarbeiter absolvierte er von 1993-1997 an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin seine Schauspielausbildung. "Eine Liebe in Deutschland" wird 1983 sein Filmdebüt. Der lebhafte, energiegeladene Verwandlungskünstler mit dem besonderen Gespür für schwierige Charaktere ist fortan in unzähligen Fernseh- und Kinorollen zu sehen. Seine darstellerischen Leistungen in Filmen wie "Schlafes Bruder" (1995), "Comedian Harmonists" (1997) oder "Sass" (2001) machen den zweifachen Grimme-Preis-Träger zu einem der gefragtesten deutschen Schauspieler. 2006 beeindruckt er in Oliver Hirschbiegels "Ein ganz gewöhnlicher Jude" als Protagonist Emanuel Goldfarb mit seiner ganzen darstellerischen Wucht. 1997 bringt er seine erste CD heraus: "Und lautlos fliegt der Kopf weg". Weitab vom Mainstream singt, rezitiert und schreit Becker seine Kurzgeschichten zu Jazz- und Trashklängen.


Matthias Habich (Sprecher)

Matthias Habich, Jahrgang 1940, begann 1967 seine Theaterlaufbahn mit Engagements an verschiedenen Bühnen, darunter die Münchner Kammerspiele, das Schauspielhaus Zürich und das Renaissancetheater Berlin. Neben wichtigen Titelrollen am Theater spielte Matthias Habich in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen wie in der ARD-Serie "Klemperer" – Ein Leben in Deutschland, in der Verfilmung des Grass-Romans "Die Rättin" oder in Margarethe von Trottas Verfilmung von Uwe Johnsons "Jahrestage". Für seine Darstellung des Heinrich Cresspahl wurde er mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Im Kino war er außerdem in Caroline Links "Jenseits der Stille" und in ihrem Oscar-prämierten Film "Nirgendwo in Afrika" zu sehen, für den er 2002 den Deutschen Filmpreis als Bester Nebendarsteller erhielt. Für seine Rolle in dem Thriller "Das Urteil" erhielt er 1998 den Adolf-Grimme-Preis. 2005 spielte er in der deutsch-polnischen Verfilmung der "Unkenrufe" von Günter Grass und 2008 in der internationalen Kinoproduktion "Der Vorleser". Für den Hörverlag hat Matthias Habich u. a. in den Hörspielen "Sofies Welt" und "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" mitgewirkt.


Roger Willemsen (Sprecher)

Roger Willemsen studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie in Bonn, Florenz, München und Wien und promovierte 1984 über die Dichtungstheorie Robert Musils.
Von 1994 bis 1998 war Willemsen Moderator der wöchentlichen Gesprächssendung "Willemsens Woche". Seit 1999 moderiert Roger Willemsen verschiedene Kulturveranstaltungen und -sendungen im deutschen Fernsehen sowie am Deutschen Schauspielhaus und ist dafür u. a. mit dem "Adolf-Grimme Preis" ausgezeichnet worden. Darüber hinaus arbeitet er auch als Produzent und gab 1996 sein Debüt als Regisseur mit dem Dokumentarfilm "Non Stop - Eine Reise mit Michel Petrucciani".
Neben seiner Tätigkeit als Fernseh- und Rundfunkmoderator ist Willemsen als Herausgeber, Buchautor und Essayist tätig. Seine kulturkritischen Beiträge veröffentlicht er in allen renommierten deutschsprachigen Zeitungen. 2005 reiste Roger Willemsen, der sich in verschiedenen humanitären Organisationen engagiert, für die Kampagne "Helfen steckt an" nach Afghanistan, von seinen Erlebnissen berichtet er in seinem Buch Afghanische Reise.


Richard Schönherz (Musik)

Richard Schönherz, geboren am 19.10.1947 in Wien, erhielt ab dem 6. Lebensjahr eine klassische Klavierausbildung. Neben seiner Tätigkeit als Texter, Keyboarder und Leadsänger komponierte und arrangierte er u.a. für die ORF-Big Band, die Wiener Philharmoniker und für das Royal Philharmonic Orchestra, London. 1970 und 1972 komponierte er den österreichischen Beitrag zum Eurovision Song Contest. Bekannt wurde er durch zahlreiche Kompositionen für André Heller (z.B. 'Marilyn Monroe', 'Gut ist's ein Narr zu sein'), den er auch 1974 und '75 auf seinen Tourneen begleitete. Von 1980 bis 1999 lebte er in Kalifornien. In den USA wurde er durch sein Veröffentlichungen auf dem renommierten Windham Hill Label bekannt.


Angelica Fleer (Musik)

Angelica Fleer, geboren am 7.4. 1958 in Gelsenkirchen, erhielt ab dem 5. Lebensjahr eine klassische Klavierausbildung. Nach dem Abitur zog sie 1977 nach Frankfurt. Sie studierte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Musikwissenschaften und Musikpädagogik und als Schülerin der Frankfurter Musikwerkstatt Jazz-Arrangement und Kompositionslehre. Als Keyboarderin tourte sie u.a. 1987 mit Stanislaw Soyka und trat mit ihm auch beim Sopot Festival in Polen auf. Sie komponierte u.a. für Sally Oldfield, Robin Beck und die Kölner Rockgruppe BAP. Ihr Soloalbum 'Waiting for the Big Rain' wurde 1997 international (auch USA) veröffentlicht.


Ani Choying Drolma (Musik)

Ani Choying Drolma, geboren 1971 in Kathmandu als Tochter von Exiltibetern, ist eine buddhistische Nonne und Sängerin mit Weltruhm. Bisher hat sie vier CDs eingespielt, einer ihrer Songs hat es sogar in die US-Charts geschafft. In Deutschland ist sie zuletzt beim Besuch des Dalai Lama in Berlin aufgetreten. Mit den Erlösen ihrer CDs und Konzerte gründete sie eine Schule und wird ein Krankenhaus bauen.

Musik von Richard Schönherz, Angelica Fleer, Ani Choying Drolma, Andreas Vollenweider, Members of Söhne Mannheims

Hörbuch CD, 1 CD, Laufzeit: 59 Minuten

ISBN: 978-3-86717-727-6

€ 10,00 [D]* | € 10,00 [A]* | CHF 14,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 16.03.2011

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