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Hören & Gestalten: Handlettering Schöne Briefe zum Zuhören und Kreativ-Sein. Mit 10 Vorlagen zum selbst Gestalten

Anthologie mit Thomas Loibl, Rosalie Thomass, Peter Veit

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€ 14,60 [A]* | CHF 18,90*
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Hörbuch CD ISBN: 978-3-8445-2886-2

Erschienen:  12.03.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Schöne Briefe großer Freundschaften zum Zuhören, 10 Vorlagen zum selbst Gestalten

"Sei versichert von meiner wahren Freundschaft ..." Aufrichtig und persönlich sind Briefe unter Freunden, kreativ und wertvoll sind Botschaften, die von Hand in Schönschrift verfasst werden. Hier kommt beides zusammen: Inspirierende Briefe großer Persönlichkeiten, gelesen von Sprechern wie Thomas Loibl, Rosalie Thomass und Peter Veit, zeugen von innigen Freundschaften. Anleitungen und Vorlagen laden dazu ein, sich selbst der Kunst des Handletterings zu widmen und einzigartige Grußbotschaften für liebe Menschen zu gestalten.

Enthält: Briefe von Jonathan Swift, Goethe und Schiller, Wilhelm Busch, Rosa Luxemburg u. a. sowie 10 Handlettering-Vorlagen im Postkartenformat.

Gelesen von Thomas Loibl, Rosalie Thomass und Peter Veit.

(1 CD, Laufzeit: 1h 16)

»Das hört sich echt schön an!«

FÜR SIE (09|18) (28.03.2018)

Jonathan Swift (1667–1745) und Charles Ford (1682–1741): Der Autor von "Gullivers Reisen" fand in Grundbesitzer Charles Ford einen politischen Mitstreiter und Brieffreund.

Friedrich der II., auch "der Große" (1712–1786), an Voltaire (1694–1778): Der preußische Herrscher bewunderte den französischen Philosophen und Aufklärer sehr.

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) und Friedrich von Schiller (1759–1805) beflügelten sich gegenseitig: Die Schriftsteller der Weimarer Klassik tauschten ihre Gedanken aus.

Eduard Mörike (1804–1875) und Theodor Storm (1817–1888): Der Autor des Frühlingsgedichts "Er ist’s" empfing Briefe von dem Verfasser der Novelle "Der Schimmelreiter".

George Sand (1804–1876) an Gustave Flaubert (1821–1880): Die geborene Aurore Dupin war mit dem Romancier Flaubert ("Madame Bovary") befreundet.

Franz Liszt (1811–1886) an Hans von Bülow (1830–1894): Liszt, Dirigent, Komponist und Pianist, freundete sich mit seinem Schüler Hans an.

Richard Wagner (1813–1883) und Cosima (1837–1930) an Friedrich Nietzsche (1844–1900): Zu den Gästen der Wagners zählte der junge Philosoph Nietzsche.

Gottfried Keller (1819–1890) an Johann Salomon Hegi (1814–1896), Paul Heyse (1830–1914) und Theodor Storm: Keller, Schweizer Schriftsteller des Realismus ("Der grüne Heinrich"), zeigte auch in Briefen sprachliches Können und Humor.

Johann Strauss (1825–1899) an den Musikalienverleger Carl Haslinger (1816–1868): Der Komponist Strauss veröffentlichte Werke bei Carl Haslinger.

Wilhelm Busch (1832–1908) an Marie Anderson (1842–1912): Drei Jahre verbanden Briefe die niederländische Schriftstellerin und den Verfasser von "Max und Moritz".

Paul Cézanne (1839–1906) an Émile Bernard (1868–1941): Der französische Maler Cézanne war Vorbild für viele Künstler – darunter Bernard, selbst Maler, Dichter und Kunstkritiker.

Émile Zola (1840–1902) an Gustave Flaubert: Beide schrieben skandalös, gegen ihre Zeit, und teilten dieses Los in Briefen.

Vincent van Gogh (1853–1890) an Paul Gauguin (1848–1903): Die beiden Maler lebten zeitweise in Arles zusammen.

Rosa Luxemburg (1871–1919) an Sophie Liebknecht (1884–1964): Die polnisch-deutsche Revolutionärin verbrachte viel Zeit in Haft und schrieb Briefe aus dem Gefängnis.

Rainer Maria Rilke (1875–1926) an Auguste Rodin (1840–1917): Der Bildhauer Rodin fungierte für den jungen Dichter als Vorbild, Mentor und Vaterfigur.

Und andere.


Sprecher

Thomas Loibl, geboren 1969, absolvierte seine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Nachdem er bereits von 2001 bis 2009 am Bayerischen Staatsschauspiel engagiert war, ist er in der Spielzeit 2016/2017 als festes Ensemblemitglied zurückgekehrt. Thomas Loibl spielte in Kinoproduktionen wie "Sommer in Orange", "Die Vermessung der Welt" und dem oscarnominierten Film "Toni Erdmann". Für den Hörverlag wirkte er u. a. bei "101 Nacht" von Claudia Ott und "Shakespeares ruhelose Welt" von Neil MacGregor mit.

Rosalie Thomass, geboren 1987, sammelte erste Bühnenerfahrungen am Münchner Volkstheater. Einem breiteren Publikum bekannt wurde sie 2005 in Dominik Grafs "Polizeiruf 110 - Er sollte tot", für den sie u. a. den Bayerischen und den Deutschen Fernsehpreis als Beste Nachwuchsdarstellerin erhielt. Es folgten Rollen in den Kinofilmen "Beste Zeit", "Beste Gegend" und "Eine ganz heiße Nummer". Für die Hauptrolle in Doris Dörries "Grüße aus Fukushima" (2016) wurde sie mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.

Peter Veit, geboren 1963, arbeitet seit vielen Jahren als Sprecher im Hörfunkprogramm des Bayerischen Rundfunk und im BR Fernsehen. Außerdem hat er sich als Sprechtrainer sowie Stimme für TV-Dokumentationen und Hörbücher einen Namen gemacht.

»Das hört sich echt schön an!«

FÜR SIE (09|18) (28.03.2018)

Übersetzt von Katharina Maier
Originalverlag: marixverlag

Hörbuch CD, 1 CD, Laufzeit: 76 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2886-2

€ 12,99 [D]* | € 14,60 [A]* | CHF 18,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen:  12.03.2018

  • Leserstimmen

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Wo ist das Handlettering?

Von: Sandra8811 Datum: 30.07.2018

https://sandra8811.jimdofree.com/

Wie kam ich zu dem Hörbuch?
Ich fand das Hörbuch ganz interessant, weil ich wissen wollte, was die Musik mit Handlettering bzw. dem Gestalten zu tun hat. Außerdem gefiel mir die Aufmachung.
Cover:
Das Cover hat mich magisch angezogen. Ich fand die Farben harmonisch und die Schrift verspielt und kreativ.
Inhalt:
Auf der CD werden Briefe von Jonathan Swift, Goethe, Schiller, Wilhelm Busch und noch einigen anderen vorgelesen. Auch enthalten sind 10 Postkarten mit Handlettering-Vorlagen.
Das Hören und Gestalten:
Ich war überrascht, dass die Briefe so wenig mit dem Handlettering zu tun haben, habe mir hier irgendwie etwas anderes vorgestellt. Klar habe ich nebenbei die Karten ausgemalt bzw. das Muster der Happy Birthday-Karte abgepaust und eigene Karten gemacht, aber dabei konnte ich nur mit halbem Ohr den Briefen zuhören. Es hatte für mich auch wenig mit Handlettering zu tun, mehr mit Malen und Gestalten. Klar, auf den Bildern war die Schrift im Handlettering-Style und es waren Übungs-Postkarten dabei, aber so richtig verbessern konnte ich mein Handlettering nicht.
Die Briefe:
Die meisten Briefe sind schön, die Auswahl fand ich sehr gut. Man bekommt wirklich Lust, mal wieder einen Brief zu schreiben.
Sprecher der Briefe:
Die drei Sprecher die die Briefe vorgelesen haben, waren gut, habe aber schon bessere Erzähler erlebt.
Persönliche Gesamtbewertung:
Ich wurde ein bisschen enttäuscht, da ich mir mehr Handlettering erwartet habe und nicht Zuhören und Ausmalen. Die Briefe waren schön, aber das parallele Zuhören und Ausmalen war nicht immer ganz erfolgreich. Wer sich nur auf das Hören und Gestalten fixieren mag, ist mit diesem Hörbuch genau an der richtigen Stelle, wer mehr Handlettering und ggf. einen Grundkurs erwartet, der wird enttäuscht. Da mir das Malen (und bei mir auch Karten basteln) sehr gefallen hat, gibt’s trotzdem noch 3 Sterne!

Briefe mit Charme aber kaum Handlettering Kreativität

Von: Carameli Datum: 10.07.2018

www.carameli-liest.com

Da ich mich in den letzten Monaten intensiver mit Handlettering beschäftig habe, bin ich auf dieses Set gestoßen. Neben Vorlagen, die einem beim kreativen Handlettering unterstützen sollen, ist eine CD mit schönen Briefen zum Zuhören enthalten.

Mit Handlettering hat das Ganze leider nicht sehr viel zu tun. Da die zehn Vorlagen eher als Inspiration als zum Üben dienen. Die Vorlagen sind schnell ausgemalt und bieten kaum kreativen Spielraum. Zur Inspiration sind sie jedoch hilfreich, da man schnell schöne und geschwungene Wörter, Details und Schnörkel gestalten kann.
Die Briefe sind wundervoll, schön und altmodisch. Und genau diesen alten Charme, die ungewöhnliche Sprache und Ausdrucksweise machen diese Briefe aus und sind sehr erfrischend zu unserer modernen Sprache. Die Briefe stammen teilweise von berühmten Persönlichkeiten wie Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller. Dadurch erhält man einen Einblick in das echte Leben dieser Menschen. In ihre Freundschaften, Krankheiten, Probleme und Wünsche. Die Stimmen der Sprecher sind angenehm und es entspannt, diesen Briefen zuzuhören und in eine bereits vergangene Welt abzutauchen.
Leider konnte man sich bei meinem Set die Briefe nur über die beiliegende CD anhören. Da ich an meinem Laptop kein CD-Laufwerk habe und auch in meiner Wohnung kein CD-Spieler zur Verfügung stand, konnte ich mir die wundervollen Briefe nur bei meinen Eltern anhören. Dies hat mich immer etwas zum Anhören gedrängt, sodass ich die Briefe nicht genießen konnte. Da wäre der Hörbuch-Download einfacher gewesen, jedoch würden dann die Vorlagen fehlen.
Generell ist es ein schönes Set für ein paar schöne Minuten zwischendurch, jedoch ist es nicht geeignet um Handlettering zu lernen.

Danke an das Bloggerportal und an „Der HörVerlag“, die mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Dies hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.

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