Lotta, Oma Berta und der verschwundene Verschwinder
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Ein spannendes und lustiges Krimihörspiel für Kinder mit Julia Fritz, Ulrike Bliefert, Henning Venske, Jochen Busse, Christoph Maria Herbst, Kai Magnus Sting u. v. a.

Seltsame Dinge gehen vor auf der Nordseeinsel, auf der Opa Heinrich und Otto gerade Urlaub machen: Dinge verschwinden auf mysteriöse Weise und im alten Kapitänshaus scheint es zu spuken. Also eilen Lotta und Oma Berta auf die Insel, um dem verschwundenen Verschwinder auf die Spur zu kommen und so manch andere Frage zu klären: Was hat der alte Maler mit der ganzen Sache zu tun? Was ist das für ein seltsames Leuchten am Himmel? Wieso tauchen die beiden Ganoven Graf und Zinke plötzlich wieder auf? Und was lässt der unheimliche Verschwinder als nächstes verschwinden? Und wieso ist er plötzlich selber verschwunden?

Produktion: Westdeutscher Rundfunk, 2020


Musik von Mike Herting
Redaktion: Ulla Illerhaus
Hörbuch CD, 1 CD, Laufzeit: ca. 1h 15min
ISBN: 978-3-8445-3937-0
Erscheint am 13. April 2021

Die Lotta-Reihe

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Vita

Kai Magnus Sting, geboren 1978, schreibt Kabarettprogramme, Hörspiele, Kriminalromane, Kurzgeschichten und Kolumnen für Radio und Zeitung. Seit über 25 Jahren ist er mit seinen Bühnenprogrammen auf Tournee, produziert Live-CDs und Hörspiele, ist häufig im TV und Radio zu bestaunen und hat für seine kabarettistischen Arbeiten bereits zahlreiche Preise gewonnen. Seine Kriminalhörspiele werden von WDR und SWR produziert. 2019 gewann er den „WDR Publikumspreis zum Deutschen Hörbuchpreis“.

© Harald Hoffmann
Kai Magnus Sting

Christoph Maria Herbst, geboren 1966 in Wuppertal, absolvierte zunächst eine Ausbildung als Bankkaufmann, bevor er sich für die Schauspielerei entschied. Es folgten Theaterengagements, u. a. am Stadttheater Bremerhaven, am Metropoltheater München und am Hebbel Theater Berlin. Zuletzt stand er bei den Nibelungenfestspielen Worms als Hagen für Das Leben des Siegfried und in Berlin für das Stück "Männerhort" (beides 2009) auf der Bühne. Er agierte von 2002 bis 2004 bei Anke Engelkes "Ladykracher", wofür er seinen ersten Deutschen Comedypreis als bester Nebendarsteller erhielt. Für seine Titelrolle in "Stromberg" wurde er mit vier weiteren Comedypreisen, 2005 mit dem Bayerischen Fernsehpreis, 2006 mit dem Adolf-Grimme-Preis und 2007 mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Hauptrollen und markante Nebenrollen spielte Christoph Maria Herbst u. a. in Bully Herbigs "(T)Raumschiff Surprise", "Der Wixxer" (beide 2003), "Hui Buh, das Schlossgespenst" (2005), "Hände weg von Mississippi" (2006), "Wickie und die starken Männer" (2008) sowie in der Krimiserie "Kreutzer kommt..." (2010 und 2012). Als Synchronsprecher agierte er u. a. für die Kinofilme "Horton hört ein Hu" und "Willkommen bei den Sch'tis". Er sprach die Hörbücher der Tommy-Jaud-Romane "Vollidiot", "Resturlaub" und "Millionär", Ralf Husmanns "Nicht mein Tag", Zweigs "Schachnovelle" und seinen Debütroman "Ein Traum von einem Schiff", der 2010 im Scherz Verlag erschien. Für den Hörverlag hat er bereits Titel von Josh Bazell, Alan Bennett, Julia Boehme und Matt Haig gelesen.

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Jochen Busse

Jochen Busse kennt man vor allem aus den Unterhaltungsprogrammen des deutschen Fernsehens. 1941 in Isarlohn geboren, steht er aber bereits seit seinem neunzehnten Lebensjahr auf der (Theater-) Bühne. Besonders eingeprägt hat sich wohl seine Moderation der Show »Sieben Tage, sieben Köpfe«, die von Rudi Carrell produziert wurde. Seit 2007 tourt Busse zusammen mit Henning Venske und ihrem Programm »Legende trifft Urgestein« durchs Land, außerdem ist er weiterhin als Theaterschauspieler und auch als Autor aktiv.

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Henning Venske

Henning Venske, 1939 in Stettin geboren, ist Schauspieler, Kabarettist, Moderator, Regisseur und Schriftsteller. Venske gilt als wortgewandter Satiriker und wurde durch Rollen in der »Sesamstraße« und im »Tatort« einem breiten Publikum bekannt. Bis heute arbeitet er als Sprecher und Moderator. Zusammen mit Jochen Busse erhielt er 2010 den Ehrenpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis und 2012 den Ehrenpreis des Bayerischen Kabarettpreises.

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Ulrike Bliefert-Kiss

Die 1951 geborene Ulrike Bliefert ist ein wahres Multitalent: Nach ihrer Ausbildung in Köln spielte sie bis heute mehr als 40 Hauptrollen in Film und Fernsehen, zudem kennt man ihr Gesicht aus verschiedenen Krimireihen, darunter »Tatort«. Neben ihren umfangreichen Engagements als Theater- und Filmschauspielerin ist sie außerdem selbst Drehbuch- und Romanautorin, Theaterregisseurin und nicht zuletzt Sprecherin für verschiedene Hörbücher. Für den Hörverlag wirkte sie bei Jostein Gaarders »Sophies Welt« mit.

ulrike-bliefert.de/

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