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Hörbuch CD ISBN: 978-3-8371-3611-1

Erschienen: 17.10.2016
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Die Fortsetzung des Weltbestsellers Letters of Note!

Shaun Usher hat erneut in den Archiven der Welt recherchiert und unglaubliche Briefe ans Tageslicht befördert.

Shaun Usher hat erneut in den Archiven der Welt recherchiert und unglaubliche Briefe ans Tageslicht befördert: ergreifende Liebesbriefe, hochkomische Korrespondenzen oder auch völlig skurrile Schriftstücke. Mit Briefen von Slyvia Plath, Eric Idle, Jane Austen, Kathrine Mansfield, Kurt Vonnegut, Hunter S. Thomposon, J.K. Rowling, Raymond Chandler, Lionel Feuchtwanger, Richard Burton, Noel Coward, Marge Simpson, David Bowie, Dylan Thomas,Peter Sellers, Charles Bukowski. Sie können dieses Hörbuch auf mehrere Arten hören: von vorne nach hinten, von hinten nach vorne oder einfach an einer beliebigen Stelle.

Egal, welchen Brief Sie hören — jeder ist eine unersetzliche historische Momentaufnahme, die der Menschheit nicht verloren gehen darf. Hören und staunen Sie!

(3 CDs, Laufzeit: 3h 49)

Shaun Usher (Herausgeber)

Shaun Usher ist Autor und alleiniger Betreiber der Blogs lettersofnote.com und listsofnote.com. Seine Rolle als "Kurator" von Korrespondenz ist insofern bemerkenswert, als er regelmäßig von seinen Freunden beschimpft wird, weil er ihre Anrufe, E-Mails und - eher selten - Briefe zumeist unbeantwortet lässt. Usher lebt mit seiner Frau Karina und seinen beiden Söhnen in Wilmslow. Letters of Note war sein erstes Buch, das gleich ein Weltbestseller wurde. Lists of Note wurde ein ähnlicher Erfolg.


Sprecher

Dieses Hörbuch kann man auf mehrere Arten hören: Von vorne bis hinten, von hinten nach vorne oder einfach an einer beliebigen Stelle. Egal, welchen Brief Sie hören: Jeder ist eine ganz besondere historische Momentaufnahme, die der Menschheit nicht verloren gehen darf. Anke Engelke, Jörg Thadeusz, Christian Brückner, Devid Striesow, Claudia Michelsen, Charles Brauer, Bibiana Beglau, Ingo Zamperoni, Atze Schröder, Thees Uhlmann, Olli Dittrich, Iris Berben, Benno Fürmann und Lars Eidinger lesen jeden dieser Briefe mit genau dem richtigen Ton.

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Christian Brückner, in Schlesien geboren und in Köln aufgewachsen, ist der wohl berühmteste deutsche Synchron- und Hörbuchsprecher. Das magische Timbre seiner Stimme ist ein Phänomen. Er hat Marlon Brando und Harvey Keitel gesprochen – und natürlich Robert de Niro.

Charles Brauer, bekannt aus Film, Fernsehen und von der Bühne, wurde u.a. in seiner Rolle als Tatort-Kommissar Brockmöller populär. Er ist die Stimme der John-Grisham-Romane und hat alle Thriller des Autors für Random House Audio eingelesen.

Claudia Michelsen wurde 1969 in Dresden geboren. Schon während ihrer Ausbildung an der Schauspielschule gab sie in Die Besteigung des Chimborazo ihr Filmdebüt. Seitdem überzeugt sie die Zuseher immer wieder aufs Neue davon, dass das Hochziehen einer Augenbraue mehr sagen kann als dutzende Worte.

Anke Engelke wurde in Montreal, Kanada geboren und kam mit fünf Jahren nach Deutschland. Mit 13 moderierte sie zum ersten Mal eine TV-Sendung für Kinder. 1996 begann ihre Comedy-Karriere in der SAT.1 Wochenshow. Sie wird zum bekanntesten, weiblichen Comedy-Star (Ladykracher), moderiert, synchronisiert (u.a. Marge in Die Simpsons) und brilliert im Kino (z.B. Vom Suchen und Finden der Liebe) und TV (z.B. Kommissarin Lucas).

Atze Schröder ist einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Comedians. Der Durchbruch gelang ihm mit der beliebten Comedy-Serie Alles Atze. Parallel festigte er mit seinen Soloprogrammen den Ruf als einer der besten und erfolgreichsten Live-Comedians Deutschlands. Insgesamt gewann er fünfmal den Deutschen Comedypreis. 2013 veröffentlichte Atze Schröder seinen ersten Roman Und dann kam Ute, mit dem er gleich die Spiegel-Bestsellerliste erobern konnte.

Jörg Thadeusz wurde 1968 in Dortmund geboren wurde durch seine Grimme-prämierten Außenreporterauftritte für Zimmer frei und als Moderator von Extra 3 bekannt. Neben regelmäßigen Zeitungs- und Magazinkolumnen schrieb er drei Romane: Alles ist schön, Rette mich ein bißchen und Die Sopranistin.

Devid Striesow wurde 1973 auf Rügen geboren. Sein Leinwanddebüt gab er 2000 in Kalt ist der Abendhauch, seitdem ist Striesow ein vielbeschäftigter Mann. Auch in Sachen Krimi: Seit 2013 spielt er den Saarbrücker Tatort-Ermittler Jens Stellbrink. Striesow lebt mit seiner Frau und vier Kindern in der Nähe von Berlin.

Ingo Zamperoni wurde 1974 als Sohn eines italienischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren. Er studierte Amerikanistik, Jura und Geschichte in Konstanz, Berlin und Boston. Dann absolvierte er ein Volontariat beim NDR. Seit 2007 moderiert er das Nachtmagazin und ab März 2012 ist er auch im Moderationsteam der ARD-Tagesthemen.

Bibiana Beglau, 1971 geboren, erhielt ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Als sie in Thomas Ostermeiers Disco Pigs auf der Bühne stand, wurde sie von Volker Schlöndorff entdeckt und für die Hauptrolle im Kinofilm Die Stille nach dem Schuss (2000) engagiert, für die sie u. a. mit dem Silbernen Bären als beste Darstellerin ausgezeichnet wurde. 2007 erhielt sie mit dem TV-Film "Unter dem Eis" den Grimme-Preis. 2012 erhielt sie den Kurt-Meisel-Preis in Anerkennung ihrer großen Schauspielkunst am Münchner Residenztheater.

Thees Uhlmann, geboren 1974 in Hemmoor, ist Musiker und Autor. Nach fünf Alben mit seiner Band Tomte stieg sein jüngstes Solo-Album 2013 auf Platz 2 in die deutschen Albumcharts ein. Sein Debütroman Sophia, der Tod und ich, laut der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung „witzig, berührend, mitunter erhellend”, landete auf Platz 9 der Spiegel-Bestseller-Liste. Uhlmann lebt mit seiner Tochter in Berlin und betreibt das Independent Plattenlabel Grand Hotel van Cleef.

Olli Dittrich, geboren 1956, ist Komiker, Sänger, Parodist, Comedian, Kult-Schlagzeuger und vieles mehr. Grimme-Preis-Abräumer brilliert nicht nur im Fersehen, sondern auch auf der Kinoleinwand (Der König von Deutschland). Dittrich ist nicht nur durch seine Kunstfigur Dittsche deutschlandweit bekannt und ungemein beliebt.

Iris Berben, 1950 in Detmold geboren, verkörperte im Alter von 18 Jahren ihre erste Kinorolle in Rudolf Thomes Detektive. Nach ihrem Kinodebüt sah man sie 1969 erstmals auch im Fernsehen in Klaus Lemkes Brandstifter. Es folgten zahlreiche weitere TV- und Kinorollen, doch landesweit bekannt wurde sie schließlich an der Seite von Diether Krebs in der Comedy-Reihe Sketchup (1985). Mit ihrem Sohn Oliver Berben, Filmproduzent, entwickelte sie die Kriminalkommissarin Rosa Roth. 2004 wird sie für zehn Jahre Rosa Roth mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet. Für ihre schauspielerischen Leistungen erhielt sie außerdem zwei Bambis und viele weitere Preise.

Benno Fürmann ging mit 19 Jahren nach New York und studierte dort am Lee Strasberg Institute. Nach mehreren TV- und Kinorollen gelang ihm 2000 mit Anatomie der Durchbruch. Inzwischen wandelt er gekonnt zwischen Mainstream und Arthouse und ist ein beliebter Synchronsprecher. So leiht er dem gestiefelten Kater in der erfolgreichen Hollywood Blockbuster Reihe Shrek seine Stimme. Er gewann u.a. den Deutschen Fernsehpreis, den Bayerischen Filmpreis und den Grimme-Preis.

Lars Eidinger, geboren 1976, ist seit 1999 Ensemblemitglied an der Berliner Schaubühne. Seit 2005 widmet er sich auch Film und Fernsehen und war u. a. in Polizeiruf 110 und im Tatort zu sehen, sowie z. B. in den Filmen Alle anderen oder Was bleibt. Er wurde bereits mit dem Grimme-Preis, dem Preis der Deutschen Filmkritik sowie zuletzt 2016 mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet.

Mia Walz ist die Enkelin von Synchronsprecher und Schauspieler Charles Brauer. Am Berliner Ensemble sammelte sie erste Schauspielerfahrungen in einer Adaption von Peter Pan unter der Regie von Robert Wilson. Bei Random House Audio ist More Letters of Note ihr erstes Hörbuch.

Yannik Freund ist Synchronsprecher. Neben einigen Synchronrollen in Filmen wie zum Beispiel Larry Gaye – Völlig Abgehoben oder Meine griechische Familie, liest er für Random House Audio sein erstes Hörbuch, More Letters of Note.

Originaltitel: More Letters of Note (Canongate)
Originalverlag: Heyne

Hörbuch CD, 3 CDs, Laufzeit: ca. 229 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3611-1

€ 19,99 [D]* | € 22,50 [A]* | CHF 28,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 17.10.2016

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Unterhaltsam, spannend und emotional

Von: Vanessas Bücherecke Datum: 11.01.2017

vanessasbuecherecke.wordpress.com

Klappentext:
Shaun Usher hat erneut in den Archiven der Welt recherchiert und unglaubliche Briefe ans Tageslicht befördert: ergreifende Liebesbriefe, hochkomische Korrespondenzen oder auch völlig skurrile Schriftstücke. Mit Briefen von Slyvia Plath, Eric Idle, Jane Austen, Kathrine Mansfield, Kurt Vonnegut, Hunter S. Thomposon, J.K. Rowling, Raymond Chandler, Lionel Feuchtwanger, Richard Burton, Noel Coward, Marge Simpson, David Bowie, Dylan Thomas,Peter Sellers, Charles Bukowski. Sie können dieses Hörbuch auf mehrere Arten hören: von vorne nach hinten, von hinten nach vorne oder einfach an einer beliebigen Stelle.
Egal, welchen Brief Sie hören — jeder ist eine unersetzliche historische Momentaufnahme, die der Menschheit nicht verloren gehen darf. Hören und staunen Sie!

Meinung:
Briefe sind altmodisch und langweilig? Nein, überhaupt nicht. Den besten Beweis dafür liefert Shaun Usher, denn bereits zum zweiten Mal präsentiert er eine spannende Auswahl an Briefen aus den Archiven der Welt. Egal ob aus vergangenen Zeiten oder unserer Zeit, jeder Brief ist ein Zeitzeuge, besticht durch seinen Inhalt, seine Ausdruckskraft, seine Botschaft.
So finden sich hier neben lustigen Texten auch sehr ergreifende Schicksale, sei es der Brief von Ché Guevara an seine Kinder oder Juan Gelman an sein verschollenes Enkelkind. Aber auch heitere Briefe gibt es hier zu entdecken, wie z. B. Das gequälte Saxofon, einem Brief von Robert Crumb an Mats Gustafsson, der bei uns für einige Lacher sorgte. Dabei sind die Themen so unterschiedlich, so dass jeder Brief eine kleine Überraschung ist.
Viele bekannte und unbekannte Namen werden hier genannt, aber als Leser bzw. Zuhörer, lässt uns der Herausgeber des Buchs nicht hängen und liefert in einer kurzen Einleitung immer Informationen um die Briefeschreiber, das Jahr und die Umstände, die für den Inhalt des Briefs wichtig sind. Die Stimmen im Hörbuch variieren und so ist es nicht immer der gleiche Sprecher, der den Briefen Leben einhaucht. Das sorgt für Abwechslung beim Hören und dafür, dass keine Langeweile auftaucht.
Und spätestens wenn Anke Engelke als Marge Simpson einen Brief an Barbara Busch vorliest, ist man ganz in diesem Werk eingetaucht. Die Brieflänge variiert von kurz über lang, von markant knapp formuliert bis zu ausufernd, verspielt geschrieben, jeder Brief bringt seinen einzigartigen Charme mit. Wie der Klappentext schon verrät, muss man dieses Hörbuch nicht in genauer Reihenfolge anhören, sondern kann sich beliebig Passagen herauspicken, je nach Lust und Laune.

Fazit:
More Letters of Note war ein ergreifendes, intensives und spannendes Hörbuch für mich. Zeitgeschichte und persönliche Schicksale, toll vertont mit passenden Sprechern und nachdenklich stimmend, hat es für unterhaltsame Hörstunden gesorgt und sich problemlos in den Alltag einbauen lassen.
Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.
Vielen Dank an Randomhouse Audio für das Rezensionsexemplar.

Gute Auswahl der Briefe und hervorragende Sprecher!

Von: Emma Zecka Datum: 02.01.2017

ge-h-schichten.blogspot.com

Gestaltung
Zu Beginn war mir klar, dass es hier um verschiedene Briefe ging. Doch anstatt alle Briefe von vielleicht 1-2 Sprechern lesen zu lassen, wurde eine Gruppe fantastischer Hörbuchsprecher und Schauspieler zusammengetrommelt. Diese bestand neben Anke Engelke unter anderem auch aus Devid Striesow, Benno Führmann und Iris Berben.
Zu Beginn jeden Kapitels gab es einen kurzen Input zwischen wem der Briefwechsel stattfand, bzw. wer den Brief verschickte und an wen der Brief adressiert war. Denn nicht immer gab es auch eine Antwort. Dieser Input hat mir sehr gut gefallen, da ich gestehen muss, dass mir nicht alle Namen etwas sagten. Zudem lockerten die verschiedenen Sprecher das Hörbuch gut auf. Es wurde weder langweilig noch eintönig. Und als ich dann anfing erstmals Stimmen, wie beispielsweise Atze Schröder, oder Anke Engelke zu erkennen, wurde es richtig interessant.
Man könnte meinen, dass jeder Sprecher den Brief, den er vertont, auch höchstpersönlich geschrieben hat. Manche Kombinationen passten perfekt zusammen und zauberten mir ein Lächeln aufs Gesicht.
Bei Hörbüchern, in denen viele Sprecher mitwirken, stellt sich mir dann oft die Frage, wer denn jetzt wer ist. Obwohl ich mittlerweile viele Hörbücher höre, schaffe ich es immer noch nicht, viele Sprecher auf Anhieb zu erkennen. Und da kommt das Booklet zum Einsatz. Hier wird aufgelistet, wer welchen Track gelesen hat. Anhand dieser Aufzählung werde ich mir wahrscheinlich den ein oder anderen Brief noch einmal anhören.

Inhalt / Spannung
Zu Beginn des Hörbuches fanden sich meist Liebesbriefe. Natürlich waren einige von ihnen interessant gemacht, doch da ich die Absender oft nicht kannte, konnte ich mich mit dem Geschriebenen wenig identifizieren. Ich frage mich schon, ob ich vielleicht den Klappentext falsch interpretiert hatte. Dann nahm die Auswahl eine rasante Wendung und es wurden auch lustige Briefe eingebracht. So hörte ich zum Beispiel von einem Jungen, der den Präsidenten um Unterstützung bat, da sein Zimmer offiziell zum Katastrophengebiet erklärt worden sei. Außerdem gab es eine Sammlung Memos eines engstirnigen Chefs, der sich wahrscheinlich wunderbar mit der Chefredakteurin aus Der Teufel trägt Prada verstehen dürfte. Seine Memos waren für mich zwar lustig anzuhören, jedoch musste ich auch an die armen Mitarbeiter denken, die solche Textnachrichten beinahe tagtäglich bekommen haben.
Am Ende des Hörbuchs erwartet uns dann ein weihnachtlicher Brief, der in mir - ich beendete More Letters of Note in der Nacht vom 23.12 auf den 24.12 - unverhofft etwas Weihnachtsstimmung entfachte

Schreibstil
Das Interessante war: Obwohl hier die verschiedensten Briefe zu finden waren, die oft auch in unterschiedlichen Jahrzehnten spielten, hatte ich das Gefühl, dass sie vom Schreibstil her, doch recht viel gemeinsam haben. In den meisten Briefen teilt der Absender seinem Adressaten viel von sich mit und lässt ihn so an seinem Leben teilhaben. Wir bekommen nicht nur schöne, sondern auch traurige und schmerzliche Geschichten zu lesen. Aber natürlich dürfen auch die kleinen, amüsanten Episoden nicht fehlen, die der Textauswahl eine gute Mischung geben.

Gesamteindruck
Während ich zu Beginn noch befürchtete, dass das Hörbuch doch nichts für mich sei, fand ich durch die verschiedenen Briefe doch in den Aufbau der Textsammlung hinein. Unterschiedliche Sprecher und verschiedene Briefschreiber sorgten für Abwechslung und gute Unterhaltung. Obwohl das Hörbuch nur wenige CDs hat, konnte ich es doch nicht mal eben so in einem Stück hören, da jeder Brief eine eigene Geschichte erzählt und es daher auch mal etwas länger dauern kann, bis der Inhalt verdaut ist.
Ich empfehle dieses Hörbuch, denjenigen, die an Briefwechseln interessiert sind.

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