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Nein! Ich geh nicht zum Seniorenyoga! Das Tagebuch der Marie Sharp 4

Das Tagebuch der Marie Sharp (4)

Gekürzte Lesung mit Hannelore Hoger

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€ 19,99 [D]* inkl. MwSt.
€ 22,50 [A]* | CHF 27,90*
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Hörbuch CD (gek.) ISBN: 978-3-8445-2721-6

Erschienen:  13.11.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Hoger und Ironside: Dreamteam!

Marie Sharp startet ein neues Tagebuch. Seit einiger Zeit blüht die Beziehung zu ihrem geschiedenen Mann David wieder auf. Ihr neunjähriger Enkel Gene ist häufig bei ihr zu Besuch und bringt sie stets auf den neuesten Stand der technischen Entwicklungen, bis Marie sich schließlich ein Smartphone zulegt. Und auch sonst erwarten sie allerlei Turbulenzen: Der eigenartige, aber attraktive Esoteriker und Buchhändler Robin wird ihr Untermieter, und sie wird Opfer eines Einbruchs. Zudem laden sie alte Bekannte nach Indien ein. Und am Ende wartet eine Hochzeit …

Gelesen von Hannelore Hoger.

(4 CDs, Laufzeit: 5h 15)

Das Tagebuch der Marie Sharp

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Virginia Ironside (Autorin)

Virginia Ironside begann ihre berufliche Laufbahn als Journalistin und veröffentlichte im Alter von zwanzig Jahren ihr erstes Buch. Ihre Romane um Marie Sharp sind Bestsellererfolge. Die Autorin lebt und arbeitet in London.


Hannelore Hoger (Sprecherin)

Hannelore Hoger studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Künste in Hamburg, später an der Lee-Strasberg-Schule in Los Angeles. Sie stand u.a. in Ulm, Bremen, Stuttgart, Köln, Berlin und Hamburg auf der Bühne und war in zahlreichen Film- und Fernsehrollen wie "Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos", "Die Bertinis", "Die zweite Heimat" und "Rossini" zu sehen. Dabei arbeitete sie mit Regisseuren wie Alexander Kluge, Edgar Reitz, Peter Zadek, Karin Brandauer und Helmut Dietl zusammen. Seit 1993 spielt sie die Rolle der Kommissarin Bella Block in der gleichnamigen TV-Serie, für die sie mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.

Übersetzt von Sibylle Schmidt
Originalverlag: Goldmann HC

Hörbuch CD (gekürzt), 4 CDs, Laufzeit: 315 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2721-6

€ 19,99 [D]* | € 22,50 [A]* | CHF 27,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen:  13.11.2017

  • Leserstimmen

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Marie Sharp macht wieder richtig Laune!

Von: die Selbermacherin Datum: 26.02.2018

selbermacherin.blogspot.de

Marie Sharp schreibt wieder weiter Tagebuch :-)
Das Verhältnis zu ihrem Ex-Mann David wird besser und besser während ein neuer und gutaussehender Untermieter bei ihr einzieht. Außerdem plant sie mit ihren Freunden einen Trip nach Indien. Nebenbei besucht sie ihr Enkel Gene immer wieder und bringt seine Oma auf den neuesten Stand der Technik.
Ja, bei Marie ist wieder einiges los...

Endlich geht es wieder weiter mit der fleißig schreibenden Marie Sharp. Ihre Gedanken und Erlebnisse, die sie in ihr Tagebuch notiert, sind mal wieder super amüsant!
Die Verwicklungen mit David (Maries Ex-Mann) und Robin dem neuen und attraktiven Untermieter bringen natürlich Schwung in die Bude. Und dann erst noch ihr Enkel Gene! Was habe ich gelacht, als der nun schon 9 Jährige seine Oma mit dem i-phone bekannt gemacht hat!
Dagegen hat mich der Indien Trip eher nachdenklich gestimmt hat...
Dann gibt es noch einen Täuberich, Einbrüche, Bäume und Drogen...!
Ja, ihr merkt schon, es ist mal wieder alles dabei!
Marie fährt wieder zu ihrer vollen Größe auf und es ist ein Genuss der absolut passenden Sprecherin Hannelore Hoger zu lauschen.
Virginia Ironside hat aber wirklich einen guten Blick und ein gutes Gespür für Alltagskomik.
Dieses Hörbuch kann ich echt wieder empfehlen :-)

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Marie Sharp schreibt wieder Tagebuch

Von: Frau Goethe Datum: 02.03.2018

https://fraugoetheliest.wordpress.com

Bereits zum fünften Mal beginnt Marie Sharp ein Tagebuch. (Ja, auch wenn überall steht, dass es Band 4 ist: Ich habe mit diesem fünf Bücher im Regal.) Wie gewohnt berichtet die fast 70jährige aus ihrem Leben. Die ehemalige Kunstlehrerin führt auf den ersten Blick ein beschauliches Leben. Ihr einziger Sohn Jack wohnt mit seiner Familie zwar nicht weit weg, aber doch so, dass sie sich nicht mehr jeden Tag auf den Weg machen kann. Ihr Enkel Gene bedarf auch kaum mehr ihrer Fürsorge. Sollte Marie ihr Haus verkaufen, um näher bei ihrer Familie zu sein? Die Vor- und Nachteile entscheidet man nicht an einem Nachmittag. Erstmal überstürzen sich die Ereignisse und erfordern Beistand und eine kluge Vorgehensweise. Außerdem zieht erneut ein Untermieter in die oberen Räume ein. Robin scheint der perfekte Mitbewohner zu sein, damit das Haus mehr bewohnt wird. Es wird allerdings trotzdem eingebrochen. Dabei hat sie mit der Vorbereitung ihrer Indienreise schon genug zu tun.

Virginia Ironside lässt uns mit den Tagebucheinträgen sehr nah an ihre Protagonistin heran kommen. Jede noch so kleine Bemerkung ruft auch beim Lesen eine Emotion hervor. Marie kennen wir als leicht sarkastische, gewohnheitsliebende, aber auch gutherzige Seniorin. Ihr Kater Pouncer lässt sie morgens aufstehen und rundet dieses Bild der Beschaulichkeit ab. In den vorherigen Bänden mussten wir auch immer schon Abschied von liebgewordenen Figuren nehmen. Ein Todesfall gehört quasi schon mit zum Tagebuch. Aber Marie schreibt auch über Gefühle, über Männer, hadert mit sich und wagt trotz der Zipperlein auch eine Reise nach Indien. Sie engagiert sich für Notleidende und findet in ihrem Tun Bestätigung. Sie bringt aber auch die Einsamkeit und Vergänglichkeit zur Sprache. Diese Themen werden von der Autorin ungeschminkt vorgetragen. Das bereitet die jüngeren Jahrgänge aufs Älterwerden vor und die älteren haben in einigen Punkten eine Identifikationsfigur.

Obwohl die Bücher einer Chronologie folgen, setzen sie keineswegs die Kenntnis der anderen voraus. Figuren aus dem näheren Umfeld Maries werden ausreichend detailliert vorgestellt und auch Nebenfiguren bekommen ein Gesicht. Das Haus in Shepherd’s Bush gibt den Ereignissen einen Rahmen, der die aneinandergereihten Tage begreifbar macht. Die unterschiedlichen Charaktere ergänzen sich zum Teil, zum anderen Teil bringt es Spannung in die Gruppe. Die Situationen sind dadurch auch nicht frei von unfreiwilliger Komik, die allerdings von der Autorin perfekt eingesetzt wird. Sie mildert schockierende Szenen ab und lässt die Lebensweisheit weniger streng erscheinen.

Marie Sharp verkörpert das Klischee der britischen Seniorin. Mit ihrer lakonischen Erzählweise und ihren pragmatischen Lösungen für verzwickte Situationen legt sie Spannung in das ansonsten gemächliche Tempo. Ihr Leben ist authentisch dargestellt. Wer den westlichen Londoner Stadtteil nicht kennt, wird dennoch die Kulisse mit den Reihenhäusern und kleinen Grünanlagen vor Augen haben. Die zwölf Monate waren viel zu schnell ausgelesen und ich hoffe auf ein neues Tagebuch.

Die Hörbücher werden von Hannelore Hoger eingelesen. Ihre Stimme passt übrigens ganz hervorragend zu Marie.

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