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Ostwind Zusammen sind wir frei
Das Filmhörspiel

Ostwind - Die Filmhörspiele (1)

Filmhörspiel mit Hanna Binke, Cornelia Froboess, Jürgen Vogel

Ab 8 Jahren

Kundenrezensionen (6)

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Hörbuch CD ISBN: 978-3-86717-972-0

Erschienen: 25.03.2013
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Ostwind erobert Herzen im Galopp - Teil 1 mit den Originalstimmen

Mika ist stinksauer. Weil sie die Versetzung in die nächste Klasse nicht geschafft hat, heißt es, den Sommer lang zu büffeln – und das ausgerechnet auf dem Pferdegestüt ihrer strengen Großmutter. Doch in der dunkelsten Box des Pferdestalls findet sie dort den wilden und scheuen Hengst Ostwind, den weder die beste Springreiterin am Hof noch Mikas Großmutter bändigen können. Das wird der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft, denn Mika entdeckt ihre ganz besondere Gabe: Sie spricht die Sprache der Pferde! Wird sie es schaffen – entgegen aller Widerstände – Ostwind zu zähmen?

Mit den Originalstimmen aus dem Film: Hanna Binke, Jügen Vogel, Cornelia Froboess, Detlev Buck und vielen anderen

(1 CD, Laufzeit: 1h 20)

" 'Ostwind' ist ein Muss für jedes in Pferde verliebte Mädchen."

www.der-hoerspiegel.de (10.05.2013)

Ostwind - Die Filmhörspiele

Ostwind - Bücher und Hörbücher

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Kristina Magdalena Henn wurde 1977 in Trier an der Mosel geboren. Nach einem Rucksackjahr in Australien begann sie ihr Studium an der Filmhochschule in München, wo sie seitdem lebt, arbeitet und bei jedem Wetter in der Isar badet.

Lea Schmidbauer wurde 1971 in Starnberg am Starnberger See geboren. Sie studierte ein paar Semester Amerikanische Kulturgeschichte, bevor sie sich an der Filmhochschule in München bewarb. Sie wohnt in München und als Teilzeitlandwirtin in einem kleinen Dorf in Mittelfranken.

Seit 2007 schreiben die beiden zusammen, unter anderem das Drehbuch zu der romantischen Komödie „Groupies bleiben nicht zum Frühstück“ und die Pferdeabenteuerreihe „Ostwind“.


Hanna Binke (Mika), geboren 1999, stand bereits mit acht Jahren für die TV-Produktion Hexenkessel-Der Film vor der Kamera. Seitdem war sie immer wieder in ARD- und ZDF- Fernsehproduktionen zu sehen. Ostwind war der erste Kinofilm der Berlinerin.

Jannis Niewöhner (Milan), geboren 1992 in Krefeld, startete seine Schauspielkarriere in der Tatort-Episode Fakten, Fakten. Es folgten zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen, wie z. B. Sommer (2008), wofür er eine Nominierung für den Undine Award als Bester jugendlicher Nebendarsteller erhielt. 2013 spielte er die Rolle des Gideon de Villiers in den Kinofilmen Rubinrot und Saphirblau. Ebenfalls in einer Hauptrolle ist er in der Verfilmung des erfolgreichen Jugendromans Doktorspiele (2014) zu sehen.

Cornelia Froboess (Großmutter), geboren 1943 in Wriezen, wurde 1951 mit dem Lied Pack die Badehose ein über Nacht zum Star. In den späten 50er und 60er Jahren spielte sie in zahlreichen Filmen u.a. mit Peter Kraus, Rex Gildo, Peter Alexander, Harald Juhnke, Gunther Philipp, Peter Weck und Waltraut Haas. Ab den 1970er Jahren wandte sie sich verstärkt dem Theater zu. Von 1972 bis 2001 war Froboess festes Mitglied der Münchner Kammerspiele und ist seit 2001 immer wieder auf der Bühne des Bayerischen Staatsschauspiels zu sehen.

Jürgen Vogel (Vater), geboren 1968 in Hamburg, modelte bereits als Kind für den Otto-Katalog. 1992 gelang ihm mit Sönke Wortmanns Film Kleine Haie der Durchbruch. Seitdem war er in über 80 Produktionen zu sehen, u.a. Nackt (2002), Emmas Glück (2005), Wo ist Fred (2006), Die Welle (2008), Männersache (2009) oder Hotel Lux (2011). 2006 erhielt er für seine Leistung als Schauspieler, Koautor und Koproduzent des Filmes Der freie Wille einen Silbernen Bären.


Günter Merlau (Regisseur)

Günter Merlau stammt aus einer Theaterfamilie und Unternehmersippe, seine Oma war Mitbegründerin der Plattdeutschen Theaterszene in Norddeutschland, seine Eltern Opernsänger und Geschäftsführer eines Touristik Unternehmens. Nach und während einer Musikausbildung an der Hochschule für Musik im Fach Posaune absolvierte er über 600 Live-Auftritte im deutschsprachigen Raum als Sänger, Posaunist und Frontmann. Es soll auch Zeiten als Schauspieler, Musicaldarsteller, Flashprogrammierer, Marketingagent, Reiseleiter und Stahlkocher gegeben haben, seit 1990 arbeitet er aber in erster Linie als Sprecher, Produzent, Komponist und Textdichter für Independent Bands, Comedy-Projekte und für Theaterhäuser wie das Staatsschauspielhaus Dresden und das Schauspielhaus Bremen.

" 'Ostwind' ist ein Muss für jedes in Pferde verliebte Mädchen."

www.der-hoerspiegel.de (10.05.2013)

Regie: Günter Merlau Hörspielregisseur

Hörbuch CD, 1 CD, Laufzeit: 80 Minuten

ISBN: 978-3-86717-972-0

€ 9,99 [D]* | € 9,99 [A]* | CHF 14,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 25.03.2013

  • Leserstimmen

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Hörspiel zur Verfilmung der Pferde-Trilogie

Von: Lesestunde mit Marie Datum: 17.04.2016

nichtohnebuch.blogspot.de

Dieses Filmhörspiel nach dem Buch von Lea Schmidbauer und Kristina Magdalena Henn ist sicher eine schöne Ergänzung zum Film. Wer den Film kennt, wird beim Hören gleich Bilder von dieser bewegenden Geschichte um das Pferd Ostwind und das Mädchen Mika im Kopf haben. Das Hörspiel ist eine Mischung aus Original-Filmszenen und Erzählung.
Die Protagonistin Mika hat arge Schulprobleme. Ausgerechnet in Physik ist sie die absolute Niete. Dabei sind beide Elternteile Physiker. Da die Eltern sich keinen besseren Rat wissen, als Mika in den Ferien zur strengen Großmutter Mütterlicherseits zu schicken, landet Mika unverhofft auf deren Pferdegut. Ihre Großmutter kennt sie kaum und diese lässt auch von Beginn an ihren spröden Charme sprühen. Mika fühlt sich einsam und findet Trost bei dem wilden Ostwind. Doch das gefällt der Großmutter überhaupt nicht, war es doch Ostwind, dem sie eine Behinderung zu verdanken hat. Sturkopf Mika findet aber Unterstützung bei Herrn Kahn, dem ehemaligen Gutsverwalter der Großmutter …

Der Ansatz, den Film in ein Hörspielformat zu transformieren hat seine Tücken, denn es fehlen schließlich die Bilder der Personen und Schauplätze, die man auf der Leinwand oder Bildschirm geboten bekommt. Daher wurden nur ausgewählte Filmszenen eins zu eins übernommen. Die sonstigen Szenen werden erzählt. Dies fand ich recht gewöhnungsbedürftig. Hört man die Sprecherin Cornelia Dörr ist es einem Hörbuch gleich. Die eingestreuten Filmszenen weichen jedoch akustisch von den erzählten Teilen ab und wirkten anfangs wie Brüche auf mich. Nach und nach gewöhnte ich mich aber daran. Während die Erzählerin Cornelia Dörr mit ihrer geschulten, angenehm warmen Stimme perfekt intoniert, fallen die Schauspielerstimmen in den Betonungen stellenweise ein wenig ab. Im Film können sie die Sprache durch Mimik und Gestik unterstützen. Das kann natürlich nicht ins Hörspiel transferiert werden. Da der Erzählpart aber einen großen Anteil hat, funktioniert die Umsetzung dennoch ganz gut. Und wer den Film kennt, wird ein tolles Déjà-Vu erleben.

Die musikalische Untermalung ist passend und gut variiert. Sie unterstreicht sowohl spannende als auch nachdenklich-melancholische Szenen perfekt.

Da das beigefügte Booklet Filmbilder enthält, ist auch dies wieder eine schöne Verbindung für Fans der Verfilmung.


Fazit:
Interessante Hörspiel-Umsetzung der Buchverfilmung. Sicher ein tolles Geschenk für Pferdefans und vor allem für Fans der Buchverfilmung. Ich persönlich würde die Hörbuchvariante dem Filmhörspiel vorziehen.

Für Pferdenarren

Von: Tinesbuecherwelt Datum: 11.10.2015

tinesbuecherwelt.wordpress.com

Wie viele kleine und größere Mädchen gibt es wohl, die davon träumen eines Tages zu reiten und am liebsten noch ein eigenes Pferd. Für wenige geht dieser Wunsch in Erfüllung, und doch begleiten die meisten dieser Mädchen Pferdegeschichten.

Hier hat die Autorin Carola Wimmer genau den richtigen Nerv mit ihrer Reihe „Ostwind“ bei den Mädchen getroffen.

Meine 10 jährige Tochter hat sich sehr schnell in die Welt der Mika eingehört, und war kaum noch vom Hörbuch weg zu bringen.

Sie bangte und hoffte und immer wieder hörte ich begeisterte Rufe aus dem Kinderzimmer. Das als Nebeneffekt ich natürlich ein hüah rufendes Kind tagelang durch das Haus trabbte sei nur nebenbei erwähnt.

Bisher hat sie kaum eine andere Reihe nach dem berühmten Hexenmädchen, so angesprochen wie diese hier.

Teil zwei wurde gleich hinterher gehört und seitdem laufen die CDs im Wechsel.

Als Mutter (ja auch ich kann mich noch an Pferdegeschichten erfreuen) kann ich nur sagen, dass ich die Umsetzung der verschiedenen Thematiken, Schule und Familie kindgerecht aufgearbeitet finde. Freundschaft ist hier ein wichtiger Punkt, und zwischendrin fand ich es auch mal traurig, dennoch war der Tenor sehr positiv.

Die Sprecher (welche auch in der Verfilmung auftreten) haben es so gut umgesetzt, dass es leicht war sich einzufinden und die verschiedenen Charaktere gut kennen zu lernen.

Beide bisher gehörten Teile sind nicht nur was für die ganz jungen Mädchen, sondern lassen sich auch von Erwachsenen bei Interesse gut hören. Mir persönlich hätten noch mal 30 Minuten länger gut gefallen, doch da es ein Kinderhörbuch ist, fand ich die Länge absolut angemessen. Auch beim zweiten Teil, kam man noch gut mit und dadurch, dass man die verschiedenen Protagonisten teilweise schon kennt, ist es wie ein heimkommen.

Irgendwann werden wir uns den Film anschauen, aber ob er die Welt, die wir uns nun vorstellen toppen kann, weiß ich nicht.

Eine Hörempfehlung von mir und meiner Tochter!

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