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Tod und Teufel

Hörspiel mit Peter Matic, Anke Engelke, Mario Adorf, Volker Niederfahrenhorst, Timmo Niesner

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Hörbuch CD ISBN: 978-3-86717-321-6

Erschienen:  12.09.2008
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Köln, Anno Domini 1260: Wäre Jacop der Fuchs, der charmante Dieb mit dem fuchsroten Schopf, bloß nicht in die erzbischöflichen Äpfelbäume gestiegen! So wird er beim verbotenen Pflücken der Früchte Zeuge eines Mordes. Als Jacop begreift, welch finstere Verschwörung in Köln gesponnen wird, muss er selbst um sein Leben laufen ...

Bestsellerautor und Allround-Genie Frank Schätzing führt in seinem packenden historischen Thriller auch die Regie und schickt u. a. Mario Adorf und Anke Engelke ins finsterste Mittelalter.



(Laufzeit: 8h 45)

Frank Schätzing (Autor, Regisseur)

Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi, Musiker und Musikproduzent, debütierte 1995 mit dem historischen Roman "Tod und Teufel", der schnell vom Geheimtipp zum Bestseller wurde. Nach einer Reihe von Krimis und Kurzgeschichten folgte 2000 – von der Presse hochgelobt – der Politthriller "Lautlos". "Der Schwarm", Schätzings fünfter Roman, erreichte wenige Tage nach Erscheinen Spitzenplatzierungen in den Bestsellerlisten, wurde u. a. nach England, in die USA, Spanien, Italien, Brasilien und Russland verkauft. 2009 erschien "Limit", 2014 "Breaking News". Frank Schätzing, 2004 mit der CORINE und 2005 mit dem Deutschen Sience-Fiction-Preis ausgezeichnet, lebt und arbeitet in Köln.

Mehr über den Autor und seine Bücher unter www.frank-schaetzing.com.


Peter Matic (Sprecher)

Peter Matic wurde in Wien geboren, wo er 1960 seinen Weg als Schauspieler am Theater in der Josefstadt begann. Nach kurzen Stationen am Basler Theater und an den Kammerspielen in München war er von 1972 bis zu deren Schließung 1994 Mitglied der Staatlichen Schauspielbühnen Berlin.
Seither gehört er dem Ensemble des Burgtheaters in Wien an. Neben Gastspielen bei den Salzburger Festspielen, an der Bayerischen Staatsoper und in Berlin an der Deutschen Oper, am Theater des Westens und am Renaissance-Theater zahlreiche Arbeiten für Fernsehen und Hörfunk.
Literaturlesungen gehören zu seinen bevorzugten Tätigkeiten. 2001 Verleihung des "Albin Skoda-Ringes", der alle 10 Jahre einem "besonders hervorragenden Sprecher unter den lebenden Schauspielern des deutschen Sprachgebietes" verliehen wird. Von der ORF-Hörspiel-Jury wurde er zum Schauspieler des Jahres 2005 gewählt, 2006 erhielt er den Titel Kammerschauspieler.
Für den Hörverlag las er bereits von Marcel Proust "Auf der Suche nach der Verlorenen Zeit", "Im Schatten junger Mädchenblüte" und "Die Welt der Guermantes" und spielte u.a. in folgenden Hörspielen mit: Tad Williams' "Otherland", Frank Schätzings "Tod und Teufel" und Henning Mankells "Die falsche Fährte".


Anke Engelke (Sprecherin)

Geboren wurde Anke Engelke 1965 in Montreal (Kanada) und lebt heute in Köln. Bereits 1978 moderierte sie als damals Zwölfjährige erste Kindersendungen bei Radio Luxemburg. Der Durchbruch gelang Anke Engelke 1996 im Ensemble der Sat.1 "Wochenshow" wo sie u.a. als Ricky das legendäre 'Popsofa' moderierte.
Seitdem moderiert sie zahlreiche Shows und Galas, vor allem ihre Comedy-Show 'Ladykracher' (seit 2002) machte sie dabei zum Publikumsliebling. Neben den zahlreichen Preisen, die ihr verliehen wurden, erhielt sie 2003 auch den 'Adolf Grimme Preis mit Gold' für die Improvisation "Blind Date. Taxi nach Schweinau" mit Olli Dietrich.


Mario Adorf (Sprecher)

Geboren wurde "Deutschlands beliebtester und bekanntester Film- und Fernsehschauspieler" (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) 1930 in Zürich, seine Kindheit und Jugend verbrachte Mario Adorf in Mayen bei Koblenz.

Nach dem Studium der Philologie und Theaterwissenschaften in Mainz und Zürich ging er an die Otto-Falckenberg-Schauspielschule in München. Sein erstes Engagement hatte er von 1955 bis 1962 an den Münchner Kammerspielen.

Danach begann eine imponierende internationale Filmkarriere mit ca.100 Filmen, darunter "Nachts, wenn der Teufel kam", sein erster großer Erfolg, der ihn lange auf die Schurkenrolle festlegte. Seit Mitte der 60er Jahre ist er der Star etlicher Italo-Produktionen, u.a. "Allein gegen die Mafia". Im sogenannten Jungen Deutschen Film spielte er in den 70er und 80er Jahren u.a. in "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" und "Die Blechtrommel" von Volker Schlöndorff sowie in "Lola" von Rainer Werner Fassbinder. Seit Ende der 80er Jahre ist er auch aus dem Fernsehen nicht mehr wegzudenken.

"Kir Royal", "Der große Bellheim", "Der Schattenmann" und der Kinoerfolg "Rossini" von Helmut Dietl sind nur einige Beispiele seiner Schauspielkunst.

Seit über zehn Jahren schreibt Mario Adorf auch Erzählungen. In seinen bisher erschienenen Geschichten "Der Mäusetöter", "Der Dieb von Trastevere" und "Der Fenstersturz" erzählt er erlebte und erfundene Geschichten. Mit "Der römische Schneeball" legte Adorf, der seit dreißig Jahren in Rom lebt, sein viertes Buch vor.

"Ich schreibe nämlich, weil es mir Spaß macht! Weil es eine neue Herausforderung ist. Dieses Neuland ist nun für mich das Schreiben - mich auf ein neues Terrain zu wagen, tastend, wie ein Kind die Welt lernend neu zu entdecken. Nun ist mir bewusst, dass diesem Spaß, diesem Vergnügen am Schreiben, in meinem Falle zumindest, die thematische Ordnung und Disziplin des Schriftstellers fehlen und so kommt diese Mischung aus erkennbar wahren, erlebten und erfundenen Geschichten zustande, dieser kleine bunte Strauß, den ich hiermit dem geneigten Leser mit der Bitte um Nachsicht überreiche."

MARIO ADORF


Volker Niederfahrenhorst (Sprecher)

Volker Niederfahrenhorst brillierte als Hörbuchsprecher der beliebten Bücher von Paul Stewart und Chris Riddell. Er erhielt den Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik und gilt unter Terry-Pratchett-Fans als heißer Anwärter auf den Titel: bester Sprecher.


Timmo Niesner (Sprecher)

Timmo Niesner, geboren 1971, hatte seinen Durchbruch als 12-Jähriger in der Fernsehserie "Ich heirate eine Familie". Es folgen weitere Fernsehrollen in "Ein Fall für zwei", "Frauenarzt Dr. Markus Merthin", und andere. Darüber hinaus war er schon vielfach als Synchronsprecher tätig. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen Rollen in "E.T. - Der Außerirdische", "Danish Girl", "Die Entdeckung der Unendlichkeit", "Der Herr der Ringe", "Star Trek", "Star Trek Into Darkness" und "Star Trek Beyond".

24.08.2018 | Berlin

Gespräch: Frank Schätzing und KI-Expertin, Moderation: Thomas Böhm

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Mehr Infos

rbb Sendesaal Berlin
Masurenallee 8-14
14057 Berlin

07.10.2018 | 18:00 Uhr | Düsseldorf

Miriam Meckel und Frank Schätzing im Gespräch. Schmetterlinge im Kopf – über künstliche Intelligenz und die Zukunft der Menschheit

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Schauspielhaus Düsseldorf
Gustaf-Gründgens-Platz
40211 Düsseldorf

09.10.2018 | 20:00 Uhr | München

Leseshow zu Frank Schätzings neuem Roman "Die Tyrannei des Schmetterlings" mit Nora Waldstätten als virtuellem Gast

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Philarmonie im Gasteig
Rosenheimer Str. 5
81667 München

14.10.2018 | 19:30 Uhr | Essen

Lesung im Rahmen der "Lit.Ruhr".

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Lichtburg Essen
Kettwiger Str. 36
45127 Essen

Weitere Informationen:
lit e.V. Verein zur Förderung der Literatur
50677 Köln

info@lit.ruhr

16.10.2018 | 19:00 Uhr | Göttingen

Leseshow zu Frank Schätzings neuem Roman "Die Tyrannei des Schmetterlings" mit Nora Waldstätten als virtuellem Gast im Rahmen des "Göttinger Literaturherbst"

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Mehr Infos

Stadthalle Göttingen
Albaniplatz 2
37073 Göttingen

info@stadthalle-goettingen.de

Weitere Informationen:
Göttinger Literaturherbst
37073 Göttingen

info@literaturherbst.com

20.10.2018 | 20:00 Uhr | Münster

Leseshow zu Frank Schätzings neuem Roman "Die Tyrannei des Schmetterlings" mit Nora Waldstätten als virtuellem Gast

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Theater Münster
Neubrückenstraße 63
Großes Haus
48143 Münster

theaterkasse@stadt-muenster.de

21.10.2018 | 18:00 Uhr | Leipzig

Leseshow zu Frank Schätzings neuem Roman "Die Tyrannei des Schmetterlings" mit Nora Waldstätten als virtuellem Gast

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Westbad Leipzig
Odermannstraße 15
04177 Leipzig

info@westbad-leipzig.de

Regie: Loy Wesselburg, Frank Schätzing

Hörbuch CD, 7 CDs, Laufzeit: 525 Minuten

ISBN: 978-3-86717-321-6

€ 19,95 [D]* | € 19,95 [A]* | CHF 30,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen:  12.09.2008

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Frank Schätzing lässt das mittelalterliche Köln aufleben

Von: Büchereule89  aus Kerpen Datum: 19.06.2018

Jacop der Fuchs hat etwas gesehen, dass er nicht sehen sollte: Der Dombaumeister Gerhard Morart wird vom Gerüst der neuen Kirche in den Tod gestoßen. Zunächst will niemand dem obdachlosen Herumtreiber und Dieb glauben und Jacob beginnt, selbst an dem Gesehenen zu zweifeln. Als jedoch alle, denen er vom gewaltsamen Tod des Dombaumeisters erzählt hat, sterben, beginnt für ihn eine atemlose Flucht durch Köln. Bei seinem Kampf gegen den übermächtigen Gegner, der einem Dämon aus der Hölle gleicht, erhält er Unterstützung vom Physikus Jaspar Rodenkirchen und seiner Nichte Richmodis. Gemeinsam versuchen sie, das Geheimnis und die Intrigen rund um Gerhards Tod aufzudecken.

„Tod und Teufel“ ist ein sehr gelungener Kölnkrimi. Schätzings Sprache ist sehr lebendig und man hat das Gefühl in das mittelalterliche Köln einzutauchen und Jacop auf seiner Hetzjagd zu begleiten. Hinzu kommt, dass der Autor viele Hintergrundinformationen recherchiert hat und als Ausgangspunkt – den Tod des Dombaumeisters – ein wahres Ereignis nimmt. So vermischen sich historische Fakten und Fiktion zu einer glaubwürdigen und spannenden Geschichte. Aber nicht nur das Flair und die Atmosphäre des mittelalterlichen Kölns werden gut vermittelt, auch die Charaktere sind absolut authentisch. Beeinflusst durch das Geschehen und die Personen, die er auf seinem Weg trifft, durchläuft Jacop im Lauf der Geschichte eine glaubwürdige Entwicklung vom mut- und rastlosen Müßiggänger zum entschlossenen und verantwortungsvollen Mann, der für sein Leben und das anderer kämpft. Dadurch, dass die Charaktere glaubwürdig und sympathisch sind, fiebert man mit ihnen mit und hofft, dass niemand mehr sterben muss und allen ein glückliches Ende beschert wird. Deshalb ist Schätzings Kriminalroman ein absoluter Pageturner und zeugt von Zeiten, in denen mich Schätzings Werke noch nicht aufgrund ihrer viel zu überfrachteten Hintergrundinformationen und Detailbesessenheit enttäuscht haben.

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