Hörbuch CD
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Das bewährte Quartett in Bestform: Jochen Malmsheimer, Bastian Pastewka, Annette Frier und Kai Magnus Sting

Eine Horde wilder Schweine, die Leute in den Tod treibt, eine feine Gesellschaft von Kannibalen, die unliebsame Mitmenschen verschwinden lässt und ein Mörder, der seine Opfer lebendig auf dem Friedhof begräbt. Und mittendrin Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg, dem es diesmal selbst an den Kragen geht. Wird er unbeschadet all diesen misslichen Lagen entkommen? Man kann davon ausgehen. Aber wie er das macht, das ist abermals ein großes Hörvergnügen.

Jochen Malmsheimer als Hobbydetektiv Friedrichsberg, Bastian Pastewka in fast allen übrigen männlichen Hauptrollen und Kai Magnus Sting übernimmt den ganzen Rest. Als Gast: Annette Frier.

(2 CD, Laufzeit: ca. 2h 11)


Hörbuch CD, 2 CDs, Laufzeit: 2h 11 min
ISBN: 978-3-8445-3182-4
Erschienen am  18. März 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Tod unter Gurken

Leserstimmen

Drei Tote auf einem Flur = Flurschaden

Von: Eva Fl.

08.05.2019

Dinge, die ihn eigentlich nichts angehen – hier steckt Alfons Friedrichsberg seine Nase am Liebsten hinein. So ermittelt der hochintelligente Mann im gesetzten Alter immer wieder mehr oder minder auf eigene Faust und deckt dabei so manche Tat auf. Dabei geht es um öffentlich ausgestellte Leichen, die falsch wieder zusammen gesteckt sind und – natürlich eben auch – „Tod unter Gurken“. Hörspiele find ich ja auch immer wieder richtig gut. Nachdem ich nun schon „Tod unter Gurken“ kannte, wollte ich auch gerne „Tod unter Gurken 2“ hören. Das Hörspiel ist wirklich unterhaltsam, denn die Protagonisten geben alles. Jochen Malmsheimer spricht den Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg, Bastian Pastewka die weiteren männlichen Hauptrollen, als Erzähler hört man hier Kai Magnus Sting – sowie die restlichen Stimmen, die weiblichen Stimmen werden von Annette Frier gesprochen. Die Geschichten rund um Friedrichsberg und seine Freunde sind wieder sehr spannend, durchaus lustig und ziemlich kurios. So fängt es schon gut an, denn die drei sitzen auf dem Friedhof, an den Händen gefesselt sehen sie einem Tatverdächtigen zu, wie er ein Grab für die drei schaufelt. So geraten die drei selbst in die Fänge eines vermeintlichen Mörders. Entsprechend ähnlich skurril sind die weiteren Geschichten, die hier aufeinander folgen. Bei der zweiten CD handelt es sich dann um eine ganze Geschichte, hier ist also nichts unterteilt. Man hat beim Hören richtig das Gefühl, dass den Sprechern das auch wirklich viel Spaß gemacht haben muss, zumindest hörte es sich für mich so an. Und auch für mich war es ein großer Spaß, den man ruhig mehrfach anhören kann, denn der Witz versteckt sich oftmals im Detail, wirklich sehr ausgefuchst das ganze Hörspiel. Entsprechend begeistert bin ich – es war eine wahre Freude, so gut unterhalten zu werden, es war spannend wie abstrus und sehr lustig. Eine perfekte Mischung, die mir richtig gut gefallen hat. Entsprechend gibt’s hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Vita

Kai Magnus Sting, geboren 1978, schreibt Kurzgeschichten, Hörspiele, Kriminalromane und Kolumnen für das Radio und die Zeitung. 2008 schloss er sein Studium der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft ab. Seit 20 Jahren tritt er auf Kabarettbühnen auf, produziert Live-CDs und Hörspiele und hat für seine Bühnenprogramme zahlreiche Preise gewonnen. Im September 2014 veröffentlichte Sting seinen aktuellen Erzählband »Immer ist was, weil sonst wär ja nix«.

Auch als Autor von Kriminalromanen und -hörspielen (»Leichenpuzzle«, »Die Ausrottung der Nachbarschaft«, »Das ABC des schönen Mordens« u.a.) entpuppt er sich als wahrer Wortakrobat. Zuletzt erschien »Tod unter Gurken 1+2« sowie »Tod unter Lametta« im Hörverlag. Für letzteres erhielt er 2019 den WDR Publikumspreis des Deutschen Hörbuchpreises.

Kai Magnus Sting

Bastian Pastewka, geboren 1972 in Bochum, beendete sein Studium der Pädagogik, Germanistik und Soziologie frühzeitig und trat stattdessen ab 1992 mit verschiedenen Bühnenprogrammen auf. Bekannt wurde er als Ensemblemitglied der Sat.1-"Wochenshow", seit 2005 überzeugt er als er selbst in seiner vielfach preisgekrönten Serie "Pastewka". Auch auf der Kinoleinwand (u. a. in den Edgar-Wallace-Parodien "Der WiXXer" und "Neues vom Wixxer"), am Theater, im Hörspiel und als Synchronsprecher (z. B. "Madagascar", "Megamind") feierte er große Erfolge. Als einer der beliebtesten Komiker Deutschlands erhielt er bereits zahlreiche Auszeichnungen, darunter mehrfach den Deutschen Comedypreis, den Deutschen Fernsehpreis, die Romy und die Goldene Kamera.

Jochen Malmsheimer startete seine Kabarett-Karriere als eine Hälfte des Kabarett-Duos Tresenlesen. Als Solokünstler erschuf er die Kunstform des epischen Kabaretts und trat regelmäßig in der ZDF-Sendung Neues aus der Anstalt als Hausmeister auf. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Deutsche Kleinkunstpreis, der Deutsche Kabarettpreis und der Bayerische Kabarettpreis.

Annette Frier erhielt ihre Schauspielausbildung am Theater der Keller in Köln und ist bis heute dem Theater treu geblieben – sowohl als Schauspielerin als auch als Regisseurin. Einem großen Fernsehpublikum ist sie durch ihre Rollen als Schauspielerin und Komikerin z.B. durch die Serien „Hinter Gittern“, „SK Kölsch“ , „Schillerstraße“ und „Danni Lowinski” bekannt. Außerdem wirkte sie auch schon in einigen Hörbüchern mit und zeigt auch hier ihre Wandlungsfähigkeit.

Kai Magnus Sting, geboren 1978, schreibt Kurzgeschichten, Hörspiele, Kriminalromane und Kolumnen für das Radio und die Zeitung. 2008 schloss er sein Studium der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft ab. Seit 20 Jahren tritt er auf Kabarettbühnen auf, produziert Live-CDs und Hörspiele und hat für seine Bühnenprogramme zahlreiche Preise gewonnen. Im September 2014 veröffentlichte Sting seinen aktuellen Erzählband „Immer ist was, weil sonst wär ja nix“. Auch als Autor von Kriminalromanen und -hörspielen („Leichenpuzzle“, "Die Ausrottung der Nachbarschaft" u.a.) entpuppt er sich als wahrer Wortakrobat. Kabarett trifft hier Krimi, und das vom Allerfeinsten!

Annette Frier
Jochen Malmsheimer
Bastian Pastewka
Kai Magnus Sting

Leonhard Koppelmann

Leonhard Koppelmann, geboren 1970 in Aachen, führte 1996 zum ersten Mal bei einem eigenen Hörspiel Regie. Seitdem arbeitet er als freier Hörspielautor und als Theater- und Hörspielregisseur. So sind inzwischen unter seiner Regie über 200 Hörspiele entstanden, z. B. »Maria, ihm schmeckt's nicht« sowie »Drachensaat« von Jan Weiler, »Homo Faber« von Max Frisch, »Baudolino« von Umberto Eco, »Der unbekannte Kosmos des Alexander von Humboldt« und – hochgelobt – »Wassermusik« von T. C. Boyle und »Doktor Faustus« von Thomas Mann, die alle im Hörverlag erschienen sind. In seinen Inszenierungen stehen vor allem die Schauspieler und Schauspielerinnen im Mittelpunkt, mit ihnen arbeitet er intensiv die individuellen Qualitäten der verschiedenen Autoren und Autorinnen aus. So entstehen äußerst vielfältige und höchst verschiedenartige Produktionen unter seiner Regie.

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