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Tristan und Isolde

Gekürzte Lesung mit Rolf Boysen

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Hörbuch CD (gek.) ISBN: 978-3-86717-255-4

Erschienen: 18.08.2010
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An die 800 Jahre alt ist die Geschichte von Tristan und Isolde, und doch ist sie noch immer aktuell. Es treten auf: Mutige Männer, schöne Frauen, viel Schmerz und Leid, eine zerbrochene Freundschaft und natürlich Liebestrank und Ehebruch.
Dieter Kühns Übersetzung ist als auf Erzählton, Klangfarben, Vers und Rhythmus des Originals bedachte Lesefassung gerühmt worden. Hier wird sie von Rolf Boysen in einer präzisen Interpretation zum Leben erweckt.

"Ein gewaltiges Hör-Ereignis."

DER STANDARD

Gottfried von Straßburg (Autor)

Über den Autor Gottfried von Straßburg weiß die Forschung nur sehr wenig. Seine Schriften zeugen von einer hervorragenden Ausbildung, vermutlich an einer Klosterschule oder Universität. Über sein Leben kann nur spekuliert werden. Sehr wahrscheinlich lebte und schrieb er in Straßburg. Darauf lässt außer seinem Namen auch die elsässische Herkunft der frühesten Tristan-Handschriften schließen. Aufgrund seiner Betitelung als 'Meister Gotfrit' kann man davon ausgehen, dass er weder Adliger noch Geistlicher war, sondern eher dem städtischen Bürgertum angehörte. Sein beinahe 20.000 Verse umfassendes, unvollendetes Epos "Tristan" schrieb er zwischen 1205 und 1220. Ulrich von Türheim und Heinrich von Freiberg vervollständigten das Epos. Außerdem sind von Gottfried von Straßburg einige wenige Sprüche und Lieder erhalten.


Rolf Boysen (Sprecher)

Rolf Boysen wurde 1920 in Flensburg geboren. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und Kriegsdienst begann er seine schauspielerische Ausbildung in Hamburg. Ab 1948 war er an den staatlichen Bühnen in Dortmund, Kiel, Hannover und Bochum engagiert.

Von 1957 bis 1968 gehörte Rolf Boysen zum Ensemble der Kammerspiele in München. Danach spielte er zehn Jahre am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, unter anderem 1969 die Titelrolle in Fritz Kortners Inszenierung von Schillers "Don Carlos". Seit 1978 stand Rolf Boysen wieder auf der Bühne der Münchner Kammerspiele und gilt bis heute als Doyen des Ensembles um Dieter Dorn - 2000 wechselte er mit ihm ans Münchner Residenztheater.

Von 1993 bis 1999 verkörperte Boysen Shakespeares "König Lear" unter der Regie von Dieter Dorn, eine besondere und doch nur eine der mehr als hundert Rollen seiner Laufbahn. Als "Wallenstein" und "Michael Kohlhaas" ist er im Fernsehen auch einem breiten Publikum begegnet. Im Januar 2000 erhielt 'der großartige Schauspielkünstler' (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) den "Kulturellen Ehrenpreis der Stadt München".

Boysen liebt die komplexen Figuren, er gibt ihnen, was ihnen scheinbar fehlt, Einfachheit und damit Leben. Er nimmt ihnen nichts von ihrer Fremdheit aber er macht sie verständlich'. Wieland Schmied, Präsident der Akademie der schönen Künste (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 22.01.2000).

Für den Hörverlag las er einige seiner gesammelten Essays aus "Nachdenken über Theater", die 1997 im Verlag der Autoren erschienen sind.

In Umberto Ecos "Der Name der Rose" spricht er die Rolle des Malachias von Hildesheim.

Er war ein Meister traditioneller Rezitationskunst und interpretierte viele Klassiker des Abendlandes.

2014 verstarb Rolf Boysen im Alter von 94 Jahren in München.

"Ein gewaltiges Hör-Ereignis."

DER STANDARD

Hörbuch CD (gekürzt), 6 CDs, Laufzeit: 426 Minuten

ISBN: 978-3-86717-255-4

€ 34,95 [D]* | € 39,20 [A]* | CHF 47,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 18.08.2010

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