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Und dann kam Ute

Ungekürzte Lesung mit Atze Schröder
Hörbuch CD
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Atze Schröder liest seinen ersten Roman

Als die schwangere Ute in die Wohnung unter Atze zieht, denkt er, diese Frau kommt von einem anderen Stern. Denn Ute arbeitet als Lehrerin in der Waldorfschule, hat die taz abonniert und einmal im Monat steckt die aktuelle Ausgabe von Schrot und Korn in ihrem Briefkasten. Zwei Weltanschauungen prallen aufeinander, aber trotzdem freunden sich die beiden an. Hat sich Atze am Ende etwa in Ute verliebt?

(6 CDs, Laufzeit: 6h 26)

„Optimismus, Romantik und große Klappe!“

Hörbuch-Magazin (06. September 2013)

Originalverlag: Wunderlich
Hörbuch CD, 6 CDs, Laufzeit: ca. 6h 26 min
ISBN: 978-3-8371-2368-5
Erschienen am  23. September 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Atze Schröder ist einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Comedians. Seinen Lebensunterhalt bestritt er zunächst als Schlagzeuger in wechselnden Bands, bis er seine Liebe zum gesprochenen Wort entdeckte. Der Durchbruch gelang ihm mit der beliebten Comedy-Serie Alles Atze. Parallel festigte er mit seinen Soloprogrammen den Ruf als einer der besten und erfolgreichsten Live-Comedians Deutschlands. Insgesamt gewann er fünfmal den Deutschen Comedypreis. 2013 veröffentlichte Atze Schröder seinen ersten Roman Und dann kam Ute, mit dem er gleich die Spiegel-Bestsellerliste erobern konnte.

© Stephan Pick
Atze Schröder

Till Hoheneder, geboren 1965 und seitdem wohnhaft in Hamm (Westfalen) wurde kurz nach dem Abitur mit dem Comedy-Duo „Till & Obel“ deutschlandweit bekannt. 2011 erhielt er den Deutschen Comedy-Preis. Heute ist Hoheneder einer der gefragtesten Comedy-Autoren Deutschlands.

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Pressestimmen

„Nun hat er seinen ersten Roman geschrieben und liest ihn fürs Hörbuch selbst: sehr, sehr komisch, große Klasse!“

Express (29. September 2013)

„Sehr, sehr komisch, große Klasse!“

Hamburger Morgenpost am Sonntag (29. September 2013)

„Atze Schröder selbst liest die ungekürzte Version seines Romans, der für Männer und Frauen gleichermaßen humorvoll ist.“

(19. Dezember 2013)

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