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"Warten auf Godot" und andere Werke

Feature, Hörspiel, Lesung mit Heinz Rühmann, Martin Wuttke, Samuel Beckett, Billie Whitelaw

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Hörbuch CD ISBN: 978-3-8445-1302-8

Erschienen: 06.10.2014
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Zum 25. TODESTAG am 22. Dezember 2014

Samuel Beckett war einer der einflussreichsten Autoren des 20. Jahrhunderts, sein Werk ist facettenreich und faszinierend. Ist es tragisch? Komisch? Tragikomisch? Diese Werkauswahl sammelt Hörspiele in einzigartigen historischen Inszenierungen – z.B. "Warten auf Godot" mit Heinz Rühmann –, aber auch Neuaufnahmen wie die "Pochade Radiophonique" mit Gustl Halenke und die legendäre Lesung von "Erste Liebe" mit Martin Wuttke, und verleiht damit der Vielseitigkeit von Becketts Oeuvre eine einzigartige Wirkung. Im Feature "A Stain Upon the Silence" von Gaby Hartl gibt sie die seltene Gelegenheit, den Autor im einzig erhaltenen Originalton zu hören.

Enthält:

Hörspiele: "Warten auf Godot" mit Heinz Rühmann u. a., "Endspiel" mit Erich Schildkraut u. a., "Pochade Radiophonique" mit Gustl Halenke u. a.

Prosa: "Um abermals zu enden und anderes Durchgefallenes" mit Friedhelm Ptok, "Erste Liebe" mit Martin Wuttke

Lyrik: "Trötentöne" mit Martin Wuttke

O-Ton: "A Stain Upon the Silence" mit Samuel Beckett u. a.

(6 CDs, Laufzeit: 6h 04)

Samuel Beckett (Autor)

Samuel Beckett wurde am 13. April 1906 in Foxrock, Dublin geboren und wuchs in einem bürgerlich protestantischen Elternhaus auf.Zwischen 1923 und 1927 studierte er Romanistik am Trinity College in Dublin. Nach Abschluß seines Studiums ging Beckett nach Paris, dort lernte er James Joyce kennen. Erste Gedichte und Essays entstanden. 1930 kehrte er kurzzeitig nach Dublin zurück, um am Trinity College zu unterrichten. In den folgenden Jahren wechselte er - immer ohne Geld und unter Depressionen leidend - zwischen Dublin, London und Paris, in dieser Zeit entstanden sein erster Roman "Dream of Fair to Middling Women" (dt. "Traum von mehr bis minder schönen Frauen"), die Erzählungen "More Pricks Than Kicks" (dt. "Mehr Prügel als Flügel") und der Roman "Murphy". Beckett reiste durch Europa, er besuchte Deutschland mehrere Male, bevor er sich 1937 auf Dauer in Paris niederließ. In diesem Jahr lernte er seine Lebensgefährtin und spätere Frau, die Pianistin Suzanne Dechevaux-Dumesnil kennen. Beide schlossen sich der Résistance an und konnten sich nur durch Flucht in unbesetztes Gebiet vor der Gestapo retten. Im Roussillon kamen sie bei Bauern unter. In dieser Zeit entstand der Roman "Watt". Nach Kriegsende begann Beckett auf Französich zu schreiben und wandte sich dem Theater zu. In kurzer Folge - zwischen 1946 und 1948 - entstanden "Mercier et Camier", "Eleutheria", "Molloy, Malone meurt" (dt. "Malone stirbt"), "L'innommable" (dt. "der Namenlose"), "En attendant Godot" ("Warten auf Godot"). Die Uraufführung von "En attendant Godot" fand am 5. Januar 1953 unter der Regie von Roger Blin im Théâtre de Babylone statt, Beckett wurde über Nacht berühmt und hatte zum ersten Mal auch finanziellen Erfolg. In den 50er Jahren entstanden u.a. "Fin de partie" (dt. "Endspiel") - 1957 uraufgeführt im Royal Court Theater, London -, "All That Fall" (dt. "Alle, die da fallen"), "Krapp's Last Tape" (dt. "Das letzte Band"). Sein Werk erscheint in englischen und französischen Ausgaben, bereits 1953 die erste deutsche Ausgabe mit "Warten auf Godot" in der Übersetzung von Elmar Tophoven bei Suhrkamp. 1969 erhielt Beckett den Literaturnobelpreis. Samuel Beckett starb am 22. Dezember 1989 in Paris.


Sprecher

Heinz Rühmann (1902–1994) startete seine Karriere 1920 mit ersten Nebenrollen in Theaterstücken. Anschließend stand er unter anderem auf der Bühne des Residenztheaters Hannover, den Schauspielhäusern Bremen und München sowie den Münchner Kammerspielen. Mit dem Stummfilm „Das deutsche Mutterherz“ gab er 1926 sein Filmdebüt. Heinz Rühman glänzte in Komödien wie „Die drei von der Tankstelle“ (1930), „Charleys Tante“ (1955) oder „Die Feuerzangenbowle“ (1943), blieb jedoch auch dem Theater stets treu. Meist verkörperte er den Idealtyp des deutschen Kleinbürgers und wurde schon bald zu einem der beliebtesten deutschen Filmschauspieler. Auch international gelangte er zu Ruhm, wurde 1961 sogar mit dem Golden Globe für seine Rolle in „Der brave Soldat Schwejk“ ausgezeichnet. Nach seiner Rolle in „Warten auf Godot“ an den Münchner Kammerspielen wandelte er sich langsam vom Komödianten zum Charakterdarsteller. Rühmann, der noch mit 92 Jahren vor der Kamera stand, wurde unter anderem mit dem Filmband in Gold für sein Gesamtwerk, dem Ehrenpreis des Bayerischen Filmpreises und mit dem Großen Bundestverdienstkreuz ausgezeichnet. In seinem letzten Film „In weiter Ferne, so nah“ (1993) von Wim Wenders verschmolzen Leben und Werk und des großen Akteurs.

Martin Esslin wurde 1918 in Budapest geboren. Bereits ein Jahr später floh die Familie nach Wien, wo sich Esslin 1936 am Max-Reinhardt-Seminar einschrieb. Nach dem Anschluss Österreichs im Jahr 1938 emigrierte er über Brüssel nach London, wo er ab 1940 für die BBC tätig war, deren Dramaabteilung er von 1961-1977 leitete. Zeitgleich war Esslin auch als Theaterkritiker tätig und sorgte dafür, dass viele europäische Stücke erstmals ins Englische übersetzt wurden. Die in den 1950er Jahren aufkommenden grotesk-komischen und irrealen Dramen, fasste Esslin in seinem Werk "Das Theater des Absurden" zusammen und etablierte diesen Begriff so in der Literaturwissenschaft. Während und nach seiner Zeit bei der BBC hatte er einige Lehraufträge inne, unter anderem an der Standfort University, 1972 wurde er mit dem Order of the British Empire ausgezeichnet. Martin Esslin starb 2002 in London.

Martin Wuttke, Jahrgang 1962, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum und hatte anschließend Engagements an zahlreichen Theatern, beispielsweise der Volksbühne Berlin, den Salzburger Festspielen oder dem Thalia Theater Hamburg. Ab 1996 war er Intendant des Berliner Ensembles und verwirklicht seit 1997 auch eigene Regiearbeiten. In Kino und Fernsehen war Martin Wuttke unter anderem im Tatort, in 'Bella Block' oder in Margarethe von Trottas 'Rosenstraße' zu sehen. Für seine schauspielerische Leistung wurde er von der Zeitschrift 'Theater heute' zweimal zum Schauspieler des Jahres gewählt.

Samuel Beckett wurde am 13. April 1906 in Foxrock, Dublin geboren und wuchs in einem bürgerlich protestantischen Elternhaus auf.Zwischen 1923 und 1927 studierte er Romanistik am Trinity College in Dublin. Nach Abschluß seines Studiums ging Beckett nach Paris, dort lernte er James Joyce kennen. Erste Gedichte und Essays entstanden. 1930 kehrte er kurzzeitig nach Dublin zurück, um am Trinity College zu unterrichten. In den folgenden Jahren wechselte er - immer ohne Geld und unter Depressionen leidend - zwischen Dublin, London und Paris, in dieser Zeit entstanden sein erster Roman Dream of Fair to Middling Women (dt. Traum von mehr bis minder schönen Frauen), die Erzählungen More Pricks Than Kicks (dt. Mehr Prügel als Flügel) und der Roman Murphy. Beckett reiste durch Europa, er besuchte Deutschland mehrere Male, bevor er sich 1937 auf Dauer in Paris niederließ. In diesem Jahr lernte er seine Lebensgefährtin und spätere Frau, die Pianistin Suzanne Dechevaux-Dumesnil kennen. Beide schlossen sich der Résistance an und konnten sich nur durch Flucht in unbesetztes Gebiet vor der Gestapo retten. Im Roussillon kamen sie bei Bauern unter. In dieser Zeit entstand der Roman Watt. Nach Kriegsende begann Beckett auf Französich zu schreiben und wandte sich dem Theater zu. In kurzer Folge - zwischen 1946 und 1948 - entstanden Mercier et Camier, Eleutheria, Molloy, Malone meurt (dt. Malone stirbt), L'innommable (dt. der Namenlose), En attendant Godot (Warten auf Godot). Die Uraufführung von En attendant Godot fand am 5. Januar 1953 unter der Regie von Roger Blin im Théâtre de Babylone statt, Beckett wurde über Nacht berühmt und hatte zum ersten Mal auch finanziellen Erfolg. In den 50er Jahren entstanden u.a. Fin de partie (dt. Endspiel) - 1957 uraufgeführt im Royal Court Theater, London -, All That Fall (dt. Alle, die da fallen), Krapp's Last Tape (dt. Das letzte Band). Sein Werk erscheint in englischen und französischen Ausgaben, bereits 1953 die erste deutsche Ausgabe mit Warten auf Godot in der Übersetzung von Elmar Tophoven bei Suhrkamp. 1969 erhielt Beckett den Literaturnobelpreis. Samuel Beckett starb am 22. Dezember 1989 in Paris.


Fritz Kortner (Regisseur)

Fritz Kortner, 1892 in Wien geboren, war Schauspieler an zahlreichen Theatern, bis er 1933 - als Jude und Sozialdemokrat - nach Wien, dann London und in die USA emigrierte. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland (1949) fing er als Regisseur eine zweite Karriere an.
Mit seinen Inszenierungen beeinflusste er die Regisseurgeneration um Peter Zadek und Peter Stein. Kortners letzte Regiearbeit kommt am 29. April 1970 am Wiener Theater in der Josefstadt heraus: "Emilia Galotti". 1967 erhält Kortner die Kainz-Medaille der Stadt Wien. Im Fernsehen beeindruckte sein Krapp in "Das letzte Band" von Samuel Beckett (Münchner Kammerspiele, Regie: Hans Schweikart, BR 1962). Fritz Kortner starb am 22. Juli 1970 in Berlin.


Karl Bruckmaier (Regisseur)

Karl Bruckmaier, geboren 1956 in Niederbayern, studierte Kommunikations- und Politikwissenschaften und arbeitet seit 1978 für das Radio. Er ist Moderator mehrerer wöchentlicher musikjournalistischer Sendungen beim Bayerischen Rundfunk und war in den 1980er Jahren kurzzeitig als Redakteur für mehrere Sendungen ebenfalls beim BR tätig. Seit 1981 schreibt er außerdem Pop-Kritiken für die Süddeutsche Zeitung. 1989 begann er dann seine Karriere als Hörspielregisseur, für die er mittlerweile mehrfach ausgezeichnet wurde. Seine Hörspielproduktionen "Jackie" von Elfriede Jelinek (BR 2003), "Die Ästhetik des Widerstands" von Peter Weiss (BR/WDR 2007) und "Chronik der Gefühle" von Alexander Kluge (BR 2009) wurden mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Zuletzt produzierte er "Leben und Ansichten von Tristram Shandy, Genleman" nach dem Roman von Laurence Sterne (BR 2015).


Ulrich Gerhardt (Regisseur)

Ulrich Gerhardt, 1934 in Berlin geboren, führte bereits 1965 Hörspielregie für den Sender RIAS. In den 70er Jahren entstanden unter seiner Leitung zahlreiche Hörspiele in Kunstkopf-Stereophonie. Von 1980 bis 1986 leitete er die Hörspielabteilung des SFB. Schon drei Mal, 1994, 1998 und 1999 wurden Regiearbeiten Ulrich Gernhardts als "Hörspiel des Jahres" ausgezeichnet. Heute lebt er als freier Regisseur in Berlin.


Paul Plamper (Regisseur)

Paul Plamper, geboren 1972 in Ulm, studierte Theaterwissenschaft und Germanistik in Berlin. Seit 1994 ist er Theater- und Hörspielregisseur, außerdem (Mit-)Autor folgender Hörspiele: 'Projekt RAF' (mit Alban Rehnitz, hr 99), 'Hüttenkäse' (mit Tim Staffel, WDR 99), 'Henry Silber geht zu Ende' (mit Nils Kacirek, WDR 03) u. v. a. 2002 erhielt er den Prix Europa für sein Hörspiel 'Top Hit leicht gemacht' (WDR/NDR). Zuletzt realisierte er für den WDR das Hörspiel 'Release' (2004).


Marie-Luise Goerke (Regisseurin)

Marie-Luise Goerke ist Japanologin und Germanistin und studierte an der Freien Universität Berlin und an der Kyoto University in Japan. Sie ist als Autorin und Hörspielregisseurin für die öffentlich-rechtlichen Sender sowie für diverse Hörbuchverlage tätig.
Für den Hörverlag übernahm sie unter anderem die Regie für Nick Hornbys Skaterroman "Slam", Durs Grünbeins Lesung "Strophen für übermorgen" sowie für Jodi Picoults "19 Minuten". Sie ist die eine Hälfte des Berliner Hörspiel-Autorenduos Serotonin.


Ulrich Lauterbach (Regisseur)

Ulrich Lauterbach (* 28. März 1911 in Schöneberg; gestorben 1988 in Frankfurt am Main) wuchs in Breslau auf. Von 1930-32 besuchte er die Schauspielschule Breslau unter der Leitung von Paul Barnay, zu seinen Lehrern gehörte dort auch der Filmregisseur Max Ophüls. Von 1930 bis 1933 war er Mitarbeiter der Schlesischen Funkstunde unter Friedrich Bischoff. Nach 1945 wurde er Geschäftsführer und später Chefdramaturg der neu gegründeten Augsburger Komödie, ab 1948 Intendant des Städtebundtheaters in Hof. Von 1955 bis 1976 übernahm er die Leitung der Hörspielabteilung des Hessischen Rundfunks. Unter seiner Regie entstanden Hörspiele wie Thomas Manns "Königliche Hoheit", Charles Dickens' "Die Pickwickier", Heinrich von Kleists "Michael Kohlhaas" oder Cervantes' "Don Quijote". Darüber hinaus machte er sich als Herausgeber der zehnbändigen Ausgabe Gerhart Hauptmann: "Das erzählerische Werk" einen Namen.

Übersetzt von Elmar Tophoven, Barbara Köhler
Originalverlag: Suhrkamp

Regie: Fritz Kortner, Karl Bruckmaier, Ulrich Gerhardt, Paul Plamper, Marie-Luise Goerke, Ulrich Lauterbach

Hörbuch CD, 6 CDs, Laufzeit: 364 Minuten

ISBN: 978-3-8445-1302-8

€ 34,99 [D]* | € 34,99 [A]* | CHF 47,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 06.10.2014

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Samuel Beckett - Warten auf Godot, Stücke, Texte, Feature - Hörerlebnis!

Von: wortweg08 Datum: 29.05.2016

https://literaturoutdoors.wordpress.com

1969. Schweden und die mediale Öffentlichkeit erwartet den Auftritt und die Rede des irischen Dramatikers, der mit seinem gefeierten Stück „Warten auf Godot“ (1953) von Paris aus die Bühnen der Welt eroberte und das Publikum begeistert. Doch jetzt bleibt sein Platz leer. Der legendenumwobene Autor nimmt den Preis an - doch der Verleihung des Nobelpreises für Literatur bleibt der gefeierte Dramatiker fern. Er schweigt. Auch jetzt. Seine Stücke und seine Prosa sollen für ihn sprechen. Sollen die Bedeutung und das Bemühen von Sprache als Kunstwerk von und in der Welt ausdrücken. Nichts anderes. Nicht die Persönlichkeit des Autors und seine „Darstellung“ sollen in die Mitte der Aufmerksamkeit, der medialen Bühne der Gesellschaft rücken. Der „Star“ ist das Wort, die Inszenierung und auch die Anerkennung – der Applaus für die Bühne, die zur Mitte des Bewusstseins werden kann, wenn sie die Fragen der Zeit thematisiert - Sinn, Liebe und Hoffnung…

Der Hörverlag bringt nun in einer Werkauswahl sowohl Drama, Hörspiel, Prosa wie Lyrik und sogar den Autor selbst zum Sprechen und Hören.
Auf 6CDs mit einer Laufzeit von 6h gibt es legendäre Bühnenmitschnitte -„Warten auf Godot“ 1954 Münchner Kammerspiele in der Regie von Fritz Kortner mit Heinz Rühmann und Friedrich Domin; „Endspiel“ (1958) in der Regie von Ulrich Lauterbach; „Pochade Radiophonique“ Inszenierung Karl Bruckmaier (2005) – zu hören und zu erleben wie auch Hörspiel/Prosa/Lyrik so wie ein Feature von Gaby Haertel, in dem Beckett selbst (der einzig erhaltene Originalton! des Autors) zu Wort kommt.
Das intensive Hörerlebnis der Bühnenstücke kommt dem phantasiebezogenen Inhalt der Stücke, wie dem Werk Becketts an sich, sehr entgegen. Hörerin und Hörer sind selbst gefordert, das Gehörte in eine Form der Welt und damit in ihre Welt zu setzen. Es ist ein Öffnen der Sinne und des Sinns im persönlichen Leben – wohl ganz im Sinn(e) des Autors.

Samuel Beckett, Warten auf Godot – und andere Werke, 6 CD Dramen/Hörspiel/Lesungen/O-Ton Hörverlag

Walter Pobaschnig, Wien 5_2016
https://literaturoutdoors.wordpress.com https://literaturoutdoors.wordpress.com/Rezensionen

Wann kommt er endlich?

Von: seitenweiser Datum: 05.06.2015

https://seitenweiser.wordpress.com/

Für Hörbuchfans und für den ersten Kontakt mit Beckett super! Es ist eine gute Qualität und die Sprecher, wie Heinz Rühmann sind gut.Die Qualität der Verpackung ist super, denn so hat man keine Angst, dass die CDs kaputt gehen. Nur geht das Theaterfeeling verloren. Mehr erfahrt ihr hier: https://seitenweiser.wordpress.com/2015/06/05/wann-kommt-er-endlich/

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