Was wir Frauen wollen

Ungekürzte Lesung mit Barbara Auer
Was wir Frauen wollen
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Isabel Allendes leidenschaftliche und inspirierende Betrachtung darüber, was es bedeutet, eine Frau zu sein

Was treibt die Seele einer Feministin – und jeder Frau – heutzutage an? »Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich schon als Kind Feministin war.« Als junges Mädchen ist Allende kämpferisch, fest entschlossen, ein anderes Leben zu führen als ihre Mutter - unabhängig und selbständig, nicht auf die Hilfe ihres Mannes angewiesen. Als junge Frau schließt sie sich einer Gruppe von gleichgesinnten Journalistinnen an und schreibt mit Leidenschaft über Frauenthemen. Über die Jahre ist viel passiert, doch es bleibt noch viel zu tun: sicher zu sein, wertgeschätzt zu werden, in Frieden zu leben, unabhängig zu sein und doch in Gemeinschaft zu leben, über den eigenen Körper und das eigene Leben selbst zu bestimmen und vor allem: geliebt zu werden - das alles ist auch heute für Frauen nicht selbstverständlich. Isabel Allende zündet mit diesem leidenschaftlichen Lebensrückblick und Plädoyer eine Fackel an, die sie an Töchter und Enkelinnen weitergibt. Damit diese daran arbeiten, das Werk zu beenden.


Aus dem Spanischen von Svenja Becker
Originaltitel: Mujeres del alma mía: Sobre el amor impaciente, la vida larga y las brujas buenas (Plaza & Janes)
Originalverlag: Suhrkamp Verlag
Hörbuch CD, 3 CDs, Laufzeit: ca. 3h 40min
ISBN: 978-3-8445-4185-4
Erscheint am 15. Februar 2021

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Vita

Isabel Allende

Isabel Allende, 1942 in Lima (Peru) geboren, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Chile, wo sie seit ihrem achtzehnten Lebensjahr als Journalistin arbeitete. Als ihr Onkel Salvador Allende, Präsident Chiles, 1973 bei einem Militärputsch ums Leben kam, floh sie nach Caracas (Venezuela), wo sie zehn Jahre lebte. Hier entstand ihr erster, weltberühmter Roman »Das Geisterhaus« (dt. 1984). Es folgten viele weitere Romane, wie u. a. »Von Liebe und Schatten« (dt. 1986), »Die Insel unter dem Meer« (dt. 2010) oder »Mayas Tagebuch« (dt. 2012). Im Hörverlag erschienen zuletzt ihre Romane »Amandas Suche« (2014), »Der japanische Liebhaber« (2015), »Ein unvergänglicher Sommer« (2018) und »Dieser weite Weg« (2019). Isabel Allende lebt heute mit ihrer Familie in Kalifornien.

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Barbara Auer

Barbara Auer studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg. Sie hatte Engagements an verschiedenen Theatern, u.a. dem Schauspielhaus Wuppertal, dem Wiener Burgtheater und dem St. Pauli-Theater Hamburg. 1982 wurde sie von Alexander Kluge für den Film entdeckt und hat seither in unzähligen TV- und Kinoproduktionen mitgewirkt, darunter die Verfilmungen der Krimis von Donna Leon, »Yella« und »Die Bücherdiebin«. Für den Hörverlag las sie zahlreiche Hörbücher, darunter Romane von Jodi Picoult und Isabel Allende.

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