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Peter Huth, Berlin Requiem, Heyne Verlag, Banner

Special zu »Berlin Requiem« von Peter Huth

Packend, aktuell, außergewöhnlich

Der große Berlin-Thriller ist ein gnadenlos scharfer und hemmungslos unterhaltsamer Kommentar zur Lage der Nation.

Berlin. Es ist ein schöner, klarer Oktobertag, die Sonne bricht durch die Wolken. Plötzlich zerreißen Schüsse die Idylle – immer wieder. Unter der Oberfläche des scheinbar unbeschwerten Alltagslebens in der deutschen Hauptstadt macht sich Panik breit. Offensichtlich ist eine tödliche und hochansteckende Krankheit ausgebrochen. Die Medienberichte sind nur bruchstückhaft, Gerüchte machen sich breit. Angeblich sind von dem unheimlichen Virus nur Bürger mit sogennantem Migrationshintergrund betroffen. Offiziell ist die Situation unter Kontrolle, die Kanzlerin allerdings hat Berlin bereits mit ihrem Regierungssatb verlassen. Kreuzberg und Neukölln werden durch eine eilig hochgezogene Mauer isoliert und gelten als Kontrollierte Zone. Scharfschützen auf über 30 Wachtürmen sind mit Schießbefehl ausgesattet, die Stimmung in der Metropole wird immer aggressiver. Dies ist die Stunde des Populisten Olaf Sentheim, der seine zweifelhaften Theorien bestätigt sieht. Dies ist aber auch die Stunde des investigativen, aber mittlerweile zynischen Journalisten Robert Truhs. Truhs erhält einen brisanten Hinweis, der ein ganz neues Licht auf die Ereignisse wirft. Während Berlin kurz vor dem Ausnahmezustand steht und eine Flüchtlingswelle aus der Stadt drängt, steht Truhs vor der schwersten Entscheidung seines Lebens. Da erfährt er, dass seine Freundin und Geliebte Sara in die Kontrollierte Zone eingedrungen ist ...