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John Grogan »Marley & ich«

SPECIAL zu John Grogan »Marley & ich«

"Das Wohlfühlbuch des Jahres.
Und für alle Hundeliebhaber definitiv das einzige Buch des Jahres."
(USA Today)

Endlich haben John und Jenny Grogan ihr kleines Traumhaus gefunden. Ihr Glück scheint perfekt. Sie sind jung und verliebt und leben sorglos in den Tag hinein. Doch damit ist es schlagartig vorbei, als sie Marley zu sich nach Hause holen, ein quirliges, gelbbraunes Fellknäuel. Schnell, viel zu schnell, wächst der Labradorwelpe Marley zu einem nicht zu bremsenden Energiebündel von beeindruckender Größe heran. Sein eigenwilliger Charakter, offenbar ein genetisches Vermächtnis seines Vaters, macht ihn zu einem unvergleichlichen Hund. Nichts kann ihn aufhalten: Er bricht durch Fliegengitter und gräbt sich unter Bruchsteinmauern hindurch; selbst geschlossene Holztüren und Glasfenster bieten ihm keinen Ernst zu nehmenden Widerstand.

Mit all seiner Lebensfreude, aber auch seiner geballten körperlichen Kraft begrüßt Marley jeden, der es wagt, an der Tür zu klingeln. Und nicht selten finden sich die ahnungslosen Gäste auf dem Boden wieder, über ihnen ein schwanzwedelndes, sabberndes Etwas auf vier Pfoten. Als Jenny zum ersten Mal schwanger wird, überlegen sie und John für einen kurzen Augenblick, Marley wegzugeben. Ein kleines, zartes Baby und dieser tölpelhafte Ausbund an Energie - wie soll das gut gehen? Trotz aller Bedenken behalten die Grogans Marley aber vorerst und sind zutiefst erstaunt, als das Kind endlich die Welt erblickt: In der Nähe des Babys bewegt sich ihr Hund mit einer Vorsicht, die katzengleich ist und die ihm niemand zugetraut hätte, am wenigstens wohl Marley sich selbst.

Hundeerziehung? Bei Marley zwecklos!
Allerdings entwickelt der Labrador zu dieser Zeit auch eine Vorliebe für die frischen Windeln des Babys. Nichts scheint ihm mehr Freude zu bereiten, als sie aus der Verpackung zu klauen und sie genüsslich im ganzen Haus in kleine Stücke zu zerfetzen - ausgenommen natürlich die Rollen Klopapier aus dem Bad. Abwechselnd vergnügt sich Marley auch mit der Unterwäsche seines Frauchens, dem Sofapolster oder den wenigen teuren Schmuckstücken, die Jenny besitzt. Alle Versuche, Marley durch eine angemessene Erziehung in der Hundeschule zur Räson zu bringen, schlagen fehlen. Sein ungezogenes Verhalten lässt selbst erfahrene Hundetrainer in Tränen ausbrechen, und so müssen Marley und John meistens schon vor Ende der Übungsstunde den Übungsplatz wieder verlassen.

Aber so unbekümmert er auch alle Verbote missachtet, so grenzenlos ist zugleich seine Treue, so groß ist sein Herz. Marley teilt mit der Familie Freude und Kummer. Liebe, so lernen John und Jenny durch ihren Labrador, lässt sich auf verschiedenste Art ausdrücken - und Marleys Liebesbeweise sind ehrlich, voller Kraft und ungebrochener Lebensfreude. Ist es möglich, den Schlüssel zum Glück durch einen überaus frechen Hund zu finden? Ja, ist es! Lassen Sie sich von Marleys Charme verzaubern!