Die prickelnde Central-Park-Trilogie:

Liebe, Luxus und Leidenschaft in der Stadt, die niemals schläft. Drei Freundinnen, die New Yorker High Society und die Suche nach Mr Right.

❤ Passion on Park Avenue (Band 1)
❤ Love on Lexington Avenue (Band 2)
❤ Marriage on Madison Avenue (Band 3)

Central Park Trilogie 1

Passion on Park Avenue

Für die junge New Yorkerin Naomi Powell bricht mit dem Tod ihres Freundes, des Bankiers Brayden Hayes, eine Welt zusammen. Denn sie erfährt, dass er verheiratet war und ihn zwei weitere Frauen betrauern. Claire, Braydens Ehefrau – und Audrey, seine Geliebte. Kurzerhand lassen die drei Betrogenen die Beerdigung sausen und schließen Freundschaft fürs Leben. Und als Naomi in eines der altehrwürdigsten Häuser der Upper East Side zieht, kann sie jede Unterstützung gebrauchen. Denn ihr Nachbar ist Oliver Cunningham, der Albtraum ihrer Kindheit. Doch heute, als unverschämt attraktiver Mann, bereitet er Naomi aus ganz anderen Gründen schlaflose Nächte...

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Central Park Trilogie 2

Love on Lexington Avenue

Dass ihr verstorbener Mann zahlreiche Affären hatte, löst nicht nur Wut in Claire Hayes aus – es hat ihr auch das Herz gebrochen. Nie wieder will die junge Witwe einen Mann so nahe an sich heranlassen. Auch soll nichts in ihrem Leben sie mehr an Brayden Hayes erinnern. Claire stürzt sich in die Renovierungsarbeiten an ihrem Haus in der Upper East Side. Dass ihr ungehobelter Bauleiter, Scott Turner, sie für eine verwöhnte Prinzessin hält, bestätigt sie in ihrer Überzeugung: New Yorker Männer können ihr gestohlen bleiben! Selbst wenn sie so attraktiv sind wie Scott, in dessen Gegenwart Claire sich endlich wieder lebendig fühlt...

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Central Park Trilogie 3

Marriage on Madison Avenue

Audrey Tate weiß, was die New Yorker Gesellschaft in ihr sieht: die verwöhnte Tochter einer der reichsten Familien des Landes. Zum Glück gibt es Menschen, die Audrey wirklich kennen. Darunter Clarke West. Seit der Grundschule ist der charmante Frauenheld ihr bester Freund. Und so zögert sie nicht, als Clarkes Vater ihm ein Ultimatum stellt: Entweder er heiratet, oder er verabschiedet sich von seinem Traum, das Familienunternehmen zu leiten. Audrey willigt ein, Clarkes Verlobte zu spielen. Doch je intensiver die vorgetäuschten Küsse werden und je näher die falsche Hochzeit rückt, desto richtiger fühlt sich das Zusammensein mit Clarke an…

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Endlich ist Band 3 da. Hier reinlesen.

Prolog

Samstag, 21. Juli

Von diesem Augenblick hatte Audrey Tate Dutzende von Malen geträumt. Vielleicht sogar Hunderte von Malen.
Vor einer Kirche stehen? Check.
Ein bisschen atemlos? Definitiv.
Ein wenig zittrig? Yep.
Ihr Herz klopfte, als sie sich wappnete, um die Stufen zu erklimmen und das Kirchenschiff hinabzuschreiten, jenem Mann entgegen, der ihr Herz im Sturm erobert und es ihr gestohlen hatte? Absolut.
Aber in ihren Träumen hatte sie Weiß getragen. In ihren
Träumen war der Mann, auf den sie zuging, nicht der Ehemann einer anderen gewesen. In ihren Träumen war er nicht tot gewesen.
Audrey spürte, wie jemand im Vorbeigehen mitfühlend ihren Arm drückte. Jemand anderes gab ihr einen Kuss auf die Wange. Sie rang sich ein zerstreutes Lächeln ab, sah die freundlichen Menschen um sie her aber nicht einmal an. Viel zu sehr musste sie sich darauf konzentrieren, es allen anderen gleichzutun: die Stufen hinaufzusteigen, um endgültig Abschied von Brayden Hayes zu nehmen.
Audrey holte tief Luft und zwang ihren rechten Fuß einen Schritt vor.
Und er gehorchte. Aber nicht in die Richtung, die sie beabsichtigt hatte. Bevor Audrey sich noch über die Folgen klar werden konnte, setzte sie sich in Bewegung, und zwar nicht in die Kirche hinein, sondern von ihr fort. Fort von ihm. Fort von seiner Ehefrau.
Fort von ihren Träumen.
Sie bekam kaum mit, wie sie im Central Park landete, und als sie ohne zu überlegen nach links abbog, merkte sie auch nicht, dass ihre zehn Zentimeter hohen Louboutins für diesen sandigen Weg kaum geeignet waren.
Wütend wischte sie sich die Tränen ab. Sie hatte schon immer nah am Wasser gebaut, aber das hier sprengte jedes Maß. Ihre Augen schienen chronisch undicht zu sein, seit die Nachricht sie erreicht hatte.
Brayden war tot. Brayden war verheiratet.
Verheiratet gewesen.
Vor lauter Anstrengung, ihre widerstreitenden Gefühle von Trauer und Zorn in den Griff zu bekommen, registrierte sie zunächst gar nicht, auf was für eine Bank sie gerade zuging. Sie blieb ruckartig stehen, blinzelte hastig und hoffte, dass ihre Fantasie ihr nur einen verdammten Streich spielte. Aber egal, wie lang oder intensiv sie hinsah, die Frauen, die darauf saßen, waren real.
Und eine der Frauen war ausgerechnet diejenige, an die Audrey quasi stündlich dachte, seit sie erfahren hatte, dass ihr Freund im Vollrausch von seinem Segelboot gefallen und ertrunken war.

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❤ Marriage on Madison Avenue ❤

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Hier bekommst du einen kleinen Vorgeschmack:

Passion on Park Avenue (Band 1)

Samstag, 21. Juli
Naomi Powell fand, dass es ohnehin keine gute Art gab, um herauszufinden, dass der Mann, mit dem man seit drei Monaten ausging, mit jemandem verheiratet war. Aber von der Existenz einer Mrs Brayden Hayes durch die Todesanzeige des miesen Betrügers zu erfahren? Das war definitiv die schlimmste.
Das Taxi hielt an der Central Presbyterian, und Naomi verlor beinahe den Mut. Ihr Instinkt sagte ihr deutlich, dass es besser gewesen wäre, sich vom Taxifahrer zurück in die Lower East Side bringen zu lassen.
Aber stattdessen gab sie ihm einen Zwanziger, öffnete die Tür und trat auf die noble Park Avenue hinaus, als gehöre sie hierher. Sie holte die Gucci-Sonnenbrille aus der Tasche und setzte sie sich auf die Nase. An diesem bewölkten Julitag wäre keine Verdunklung nötig gewesen, aber sie ging auf eine Beerdigung. Hoffentlich glaubten die Leute, dass sie mit der Sonnenbrille ihre roten, geschwollenen Augen verbergen
wollte, und durchschauten nicht ihren eigentlichen Zweck.
Eine Maske.
Verdammt, dachte Naomi wütend, schob die Sonnenbrille in ihr dunkelrotes Haar hinauf und schritt zielstrebig der imposanten Kirche im gotischen Stil entgegen. Sie brauchte keine Maske. Sie war neunundzwanzig und hatte einen Großteil ihres Lebens mit Menschen zugebracht, die ihr das
Gefühl gegeben hatten, minderwertig zu sein. Verdammt wollte sie sein, wenn so einem miesen Playboy etwas Ähnliches sogar noch aus dem Grab heraus gelang. Sie hatte das gleiche Recht, hier zu sein, wie alle anderen auch. Schließlich hatte sie keine Ahnung gehabt, dass er verheiratet war. Sie hatte nicht mal gewusst, dass er in Manhattan wohnte. Naomi bezweifelte sogar, dass sie auch nur eine einzige, verdammte Sache über den wahren Brayden Hayes wusste. Aber trotz ihres Zorns wollte sie die Chance haben, sich von ihm zu verabschieden.
Zumindest für eine Weile hatte der Mann ihr Leben besser gemacht. Auch wenn er es jetzt dafür umso schlimmer machte.
Sie seufzte und setzte die Sonnenbrille wieder auf. Nicht um sich selbst zu schützen, sondern Braydens Ehefrau. Naomi hatte keine Ahnung, ob Claire von ihrer Existenz wusste, aber für den unwahrscheinlichen Fall, dass es so war, wollte Naomi es ihr nicht noch schwerer machen, als es
ohnehin schon für sie war.
Naomi ging die Treppe zum Eingang der Kirche hinauf, während sie mal wieder an Braydens Todesanzeige dachte.
Schon seit Tagen wurde sie die Worte nicht los. Brayden Hayes fiel einem tragischen Segelunfall zum Opfer. Er hinterlässt eine Ehefrau, Claire Hayes …
Ein Segelunfall. Wirklich? Wirklich? War der Tod auf einem Luxusboot nicht ein wenig zu schön für einen Frauenheld mit der Moral eines Matrosen? Das Einzige, was sie mit der Situation versöhnte – und Naomi hatte sich wirklich sehr anstrengen müssen, um etwas Derartiges zu finden –, war, dass Claire und Brayden keine Kinder hatten. Gott sei Dank! Nur das hatte verhindert, dass Naomi komplett zusammengebrochen war, als sie von Braydens Doppelleben erfahren hatte. Das Unheil, das ein untreues Arschloch im Leben eines Kindes anrichten konnte, kannte sie nur zu Genüge.
Naomi betrat die dunkle, stille Kirche und wandte sich einer der hinteren Bänke zu. Einige Leute drehten sich zu ihr um, und sie zögerte.
Ihr Verstand sagte ihr, dass sie sich lediglich instinktiv umwandten, als sie das scharfe Klacken ihrer Louboutin-Stilettos auf dem Kirchenboden hörten. Vielleicht erkannten einige in ihr sogar die Naomi Powell aus der neuesten Forbes 30-Under-30-Liste wieder oder hatten ihr Interview in der Today Show gesehen.
Aber wohin sie auch blickte, schlug ihr nur Verachtung entgegen. Als blickten sie geradewegs durch das konservative Chloé-Kleid hindurch, unter dem ihre Bronx-Wurzeln deutlich zu erkennen waren. Als ob sie wüssten, dass sie die andere Frau war. Genau die Rolle, die ihre Mutter kaputtgemacht hatte und die Naomi sich geschworen hatte, niemals einzunehmen.
Sie atmete tief ein und versuchte, sich auf das Selbstvertrauen zu besinnen, durch das sie sich von einem Niemand in eine der wohlhabendsten Frauen der Stadt verwandelt hatte. Sie versuchte, jene herausfordernde Miene zur Schau zu stellen, die ihr landesweit den Ruf eingebracht hatte, dass man sie im Auge behalten musste. Trotzdem kam sie sich heute gar nicht vor wie die erfolgreiche Senkrechtstarterin in der Geschäftswelt. Heute fühlte sie sich klein. Schlimmer noch, sie kam sich schmutzig vor.
Naomi sah, wie eine Frau die Lippen schürzte und sich abwandte, als könne sie den Anblick von Brayden Hayes’ Hure nicht länger ertragen. Dazu hatte er sie gemacht. Ein Leben lang hatte sie versucht, nicht in die Fußstapfen ihrer Mutter zu treten, und so ein Drecksack aus der Upper East Side hatte sie in ihren eigenen schlimmsten Alptraum verwandelt.
Erst als die warme Sommerbrise ihr das Haar zerzauste, merkte Naomi, dass sie die Kirche fluchtartig wieder verlassen hatte. Sie wusste nicht, welche Richtung sie eingeschlagen hatte, bis sie am östlichen Rand des Central Park angekommen war.

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Lauren Layne
© Anthony LeDonne

Lauren Layne

Die USA Today-Bestsellerautorin Lauren Layne lebt zusammen mit ihrer Jugendliebe mitten in Manhattan. Wenn sie nicht gerade an ihren bezaubernd frechen Liebesromanen schreibt, geht sie ihrer zweiten großen Leidenschaft nach: der Jagd nach Designer-Handtaschen.

Lauren Layne ganz privat

Lauren Layne im Interview

Lauren Laynes Weg zur Autorin

Wie viele Kinder hat man auch mich früher immer wieder gefragt: »Was willst du denn später mal werden?«

Meine Antwort war immer die gleiche. Berufe wie Astronautin, Schauspielerin oder Ärztin kamen für mich nie in Frage. Von Anfang an wusste ich, dass ich Schriftstellerin werden wollte. Ich war eine begeisterte Leseratte, habe alles verschlungen, was mir in die Finger kam, angefangen von den Klassikern bis hin zu jeder Neuerscheinung, die der Bibliothekar mir gab. Bücher waren meine Welt. Und wenn man elf Jahre alt ist und das ganze Leben noch vor einem liegt, kommt man gar nicht auf die Idee, dass es irgendwie anders verlaufen könnte, als man es sich wünscht!

Aber dann setzte die Realität (oder das, was ich dafür hielt) ein. Ich machte meinen Abschluss auf der Santa Clara University in Politik und wollte anschließend Jura studieren. Nicht weil ich unbedingt Anwältin werden wollte, sondern weil ich eine vernünftig denkende Frau von Anfang Zwanzig war, die glaubte, dass man nicht gleichzeitig seine Rechnungen bezahlen und seinen Träumen folgen konnte. Jeder in meiner Umgebung riet mir zu einer praktischen Berufswahl, und eine Anwältin verfügte nun einmal über ein erheblich sichereres Einkommen als eine Schriftstellerin.

Letztlich kam es dann nicht mal zum Jurastudium. Aber Autorin wurde ich auch nicht. Mir ging es wie so vielen anderen Collegeabsolventen auch. Ehe ich wusste, wie mir geschah, hatte das Berufsleben mich aufgesogen. Meinen ersten Job nach dem Abschluss hatte ich als Empfangsdame bei einem Immobilienmakler. Danach arbeitete ich einige Jahre für einen größeren Mobilfunkanbieter im E-Commerce-Team. Ich verdiente mehr als genug und hasste meinen Job auch nicht. Jahrelang versuchte ich mir also einzureden, dass das genug war. Relative Zufriedenheit und finanzielle Sicherheit statt ungetrübter Freude – mehr konnte man als Erwachsener wohl kaum verlangen.

Und doch waren meine Kindheitsträume nach wie vor lebendig, nur eben unter der Oberfläche vergraben. Allerdings hatten sie mittlerweile deutlich konkretere Konturen angenommen! Mit etwa 16 hatte ich Liebesromane für mich entdeckt, und von diesem Zeitpunkt an waren sie meine absolute Lieblingslektüre. Ich wollte nicht mehr nur Autorin werden, sondern ich wusste, ich wollte Liebesromane schreiben.

Ich hatte nur immer noch nicht den Mut, es wirklich zu versuchen. Mit 22 verfasste ich ein paar Abschnitte, aber es war schwer, also hörte ich auf damit. Mit 24 schuf ich einen Entwurf für ein ganzes Buch, aber der Prozess des Schreibens war unglaublich anstrengend, also hörte ich wieder auf. Mit 26 produzierte ich sogar beinahe ein ganzes Buch. Aber jedes Mal entschied ich mich wieder für das Sicherheitsnetz eines regelmäßigen Einkommens und einer angepassten Lebensweise. Erst im Alter von 28 Jahren brach endlich der Damm. Der Gedanke, dass das Leben doch sicher noch mehr zu bieten hatte, ließ mich nicht mehr los. Es war einfach zu kurz, um tagein, tagaus nichts anderes zu tun als eifrig die Stunden bis zum Freitagnachmittag zu zählen und gleichzeitig den entsprechenden Countdown bis zum Montagmorgen zu fürchten. Also erforschte ich mein Innerstes und stellte mir folgende Frage: Wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würde ich dann mit meinem Leben anfangen?

Die Antwort lag auf der Hand. Sie war immer schon da gewesen: Ich würde Autorin werden.

Aber ich war immer noch ein praktisch veranlagter Mensch! Ich wusste, dass ich essen und Miete bezahlen musste, und … ein Faible für hübsche Dinge hatte. Als ich mich also hinsetzte, um zu schreiben, tat ich das nicht nur um des Schreibens willen, obwohl die Freude daran nach wie vor vorrangig ist. Als ich 2011 mit meinem Buch begann, nahm ich mir vor, es auch zu beenden. Es zu verkaufen. Ich wollte mir durch die Schriftstellerei ein verdammtes Imperium aufbauen.

Und das tat ich. Es war nicht leicht. Es waren ein paar Umwege nötig, ich machte jede Menge Schulden, und das mit dem Imperium habe ich immer noch nicht geschafft. Aber ich fand eine Agentin. Ich unterschrieb meinen ersten Autorenvertrag. Und dann noch einen Autorenvertrag. Ich erhielt mein erstes Honorar, dann noch eins, dann noch eins, bis ich mein Kreditkartenlimit nicht mehr ausreizen oder vom Gehalt meines Mannes leben musste.

Mein erstes Buch kam 2013 heraus. Seit damals habe ich über dreißig Bücher publiziert, von denen viele auf den Bestsellerlisten landeten. Heute lebe ich meinen Kindheitstraum: Ich bin Autorin. Und es ist wirklich ein Traum.

Lauren Layne im Central Park

New York Tipps von Lauren Layne

Central Park
Das erste, was ich Touristen ans Herz lege, ist zweifellos der Central Park. Er ist mein absoluter Lieblingsort in der ganzen Stadt, und er taucht in vielen meiner Bücher auf. Meine Central Park Trilogie beginnt und endet sogar im Central Park! Zugegeben, auf den ersten Blick ist es nur ein Park. Außergewöhnlich wird er durch die Tatsache, dass es sich um eine Oase wie keine andere handelt. New York wird häufig als »Betonwüste« bezeichnet, und das aus gutem Grund. Es gibt jede Menge Asphalt, verpestete Luft, hupende Taxis. Aber wenn man den Central Park betritt, verschwindet all das, denn dieser Park ist einfach riesig. Man könnte den ganzen Tag damit verbringen, dort umherzuwandern, ohne jemals den gleichen Weg zu gehen. Im Winter liebe ich die Ruhe und die zugefrorenen Seen, aber am schönsten ist er im Frühling. Einheimische verbringen dann oft glücklich den ganzen Tag dort – beim Picknick oder mit einem guten Buch.

Madison Avenue
Die Fifth Avenue ist berühmt für ihre tollen Läden und definitiv einen Einkaufsbummel wert. Aber wenn ich gerade nur Lust zum Windowshopping habe oder einen wirklich »noblen« New York-Augenblick erleben will, dann geht es auf die Madison Avenue. Hier sind weniger Touristen unterwegs und es ist viel ruhiger als auf der Fifth. Ja, die Geschäfte sind extrem teuer, aber trotzdem macht es Spaß, hier entlang zu flanieren, an seinem Kaffee zu nippen und sich Tagträumen darüber hinzugeben, wie es wohl wäre, wenn man sich all die wunderschönen Schuhe und Taschen in den Schaufenstern leisten könnte!

Grand Central Terminal
Das Grand Central Terminal (kurz Grand Central, aber nennt den Bahnhof niemals Grand Central Station, das ist falsch!) hat in NYC Kult-Status, weshalb es dort vor Touristen meist nur so wimmelt. Gleichzeitig wird der Bahnhof den ganzen Tag genutzt, es tummeln sich dort also auch jede Menge emsiger New Yorker, die ihrer Arbeit und ihrem Leben nachgehen. Wegen dieser Mischung aus Besuchern und Einheimischen kommt einem Grand Central wie der New York-typischste Ort in Manhattan vor. Die wunderschöne Architektur macht den Bahnhof absolut sehenswert, aber ich persönlich liebe auch seine praktische Seite. Tatsächlich befindet sich in der zweiten Etage des Grand Central Terminal der für mich nächste Apple Store! Dort habe ich den Laptop gekauft, auf dem ich diese Zeilen hier schreibe. Und dann noch ein Geheimtipp: An der Seite verbirgt sich eine kleine Bar, The Campbell. Sie ist sehr exklusiv (will sagen: teuer), aber manchmal muss man sich etwas gönnen und hier bekommt man eine kleine Kostprobe vom New Yorker Luxusleben. 1923 war es tatsächlich das Privatbüro von John W. Campbell, und ich stelle mir immer gern vor, wie es hier wohl vor etwa hundert Jahren ausgesehen haben mag.

Das sagen die LeserInnen

Tolle Liebesgeschichte, die sich sehr leicht lesen lässt

Von: journal.of.books
06.10.2020

Von der Geschichte um Naomi Powell habe ich um ehrlich zu sein nicht sehr viel erwartet. Schon das Cover lässt mich eine Liebesgeschichte erwarte, die sich nicht allzu sehr von den meisten Geschichten in diesem Genre unterscheidet. Und prinzipiell habe ich auch genau das bekommen.
Dennoch fand ich die Geschichte echt toll. Vor allem der Schreibstil von Lauren Layne hat es mir echt angetan. Sehr locker und leicht geschrieben – mit vielen Dialogen. Dadurch bin ich nur so durch die Seiten geflogen.
Der Inhalt hat mich teilweise ein wenig enttäuscht. Das Dreiergespann hat sich auf der Beerdigung des Ehemannes bzw. Liebhabers kennengelernt. Für mich persönlich etwas weit hergeholt, dass daraus so schnell eine Freundschaft entsteht. Außerdem konnte ich nicht so ganz verstehen, was diese Freundschaft mit der Geschichte an sich zu tun hat. Die Liebesgeschichte wiederum fand ich wirklich schön. Typisch schnulzige Lovestory :D
Alles in allem eine schöne Geschichte für zwischendurch – aber auch nichts Besonderes. Ich denke nicht, dass ich die weiteren beiden Teile noch lesen werden.

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Süße Liebesgeschichte

Von: Dina
20.09.2020

Ich hatte schon viel positives über die Reihe gehört und war sehr gespannt auf die Story rund um Naomi.

In die Geschichte kam ich sehr schnell was unteranderem an der tollen Atmosphäre lag. Der Schreibstil der Autorin Lauren Layne ist sehr locker, leicht und ich bin recht schnell durch die Geschichte geflogen.

Der Roman wird aus der dritten Person erzählt und dennoch bekommt man einen guten Einblick in die Charaktere.

Naomi war mir sehr sympathisch und ich finde sie hat eine wirklich schöne Charakterentwicklung gemacht, die nicht zu schnell verlief. Ich mochte, dass sie nicht auf den Mund gefallen war.

Auch Oliver war mir durch seine charmante Art sympathisch, trotz seiner Vergangenheit.

Für mich gab es am Anfang der Geschichte zu viele hin und hers, so dass es das Buch in die Länge gezogen hat. Und am Ende des Buches war ich etwas verwirrt.

Dennoch war es eine lockerleichte Liebesgeschichte zwischen den Beiden und sehr unterhaltsam.

Fazit:

Eine lockerleichte und unterhaltsame Liebesgeschichte zwischen Oliver und Naomi. Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und auch die Atmosphäre war zum Wohlfühlen.

Lauren Layne hat mit „Passion on Park Avenue“ eine süße Liebesgeschichte geschrieben mit einer tollen Atmosphäre.

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