Leserstimme zu
Die Reise

Fesselnd bis zum Ende

Von: Blackboy
22.03.2019

Das Buch ist sehr angenehm geschrieben und die Idee ist wirklich gut. Allerdings stört es, dass die Erzählerperson so oft gewechselt wird. Dadurch fällt es einem sehr schwer, sich in sie hineinzuversetzen. Außerdem beginnt die Reise erst nach gut 70 (meiner Meinung nach größtenteils unnötigen) Seiten, wodurch die wirkliche Handlung etwas auf sich warten lässt. Sobald es allerdings losgeht, wird es sehr schnell sehr spannend und es tauchen immer wieder Überraschungen auf. Außerdem ist das Ende unvorhersehbar und man will unbedingt wissen, wie es denn ausgeht. Vorsicht Spoiler! Das Buch fängt mit einem gewissen Reggie an, der einen geheimnisvollen Stern entdeckt hat und nun ein Projekt starten möchte, welches Diesen untersucht. Die Reise ins Weltraum beginnt erst nach ca. 70 Seiten. Dort wechselt auch der Erzähler, der jetzt eine geklonte Frau ist, die das Leben nach dem Start schildert. Dann wechselt der Erzähler wider und es ist nun ein acht-jähriger Junge, dessen "Vorlage" man schon in Reggies Teil kennengelernt hat. In diesem Teil wird das Leben einer Person beschrieben, die auf dem Schiff geboren wird. Und dann wird man zum K.I.C. Allerdings wird im Namen des Kapitels immer der Erzähler erwähnt. Dann wird es aber sehr interessant und man möchte nicht mehr aufhören. Dann kommt man zum zweiten Teil und das geheimnisvolle Objekt wird erreicht. Es treten auch noch Probleme auf und es bleibt durchgehend spannend und das Ende ist überraschend und unvorhersehbar.