Leserstimme zu
Die Worte des Lichts

Die Worte des Lichts von Brandon Sanderson

Von: Helli
02.04.2015

Buch: Die Welt Roschar wird von Stürmen und Machtkämpfen erschüttert. Der Krieg zwischen dem Volk von Alethkar und den geheimnisvollen Parshendi tobt bereits jahrelang – ein Krieg, der magische Geheimnisse aus dunkler Vergangenheit heraufbeschwört. Ein Krieg, in dem einfache Menschen als Helden aufstehen, Jäger zu Gejagten werden und sich Magie in Fluch verwandeln kann. Sechs Jahre ist es her, dass der König von Alethkar ermordet wurde. Sein Mörder, ein geheimnisvoller, weiß gewandeter Attentäter, wurde offenbar von dem Volk beauftragt, mit dem der König gerade einen Friedensvertrag unterzeichnet hatte: den Parshendi. In ihrem Rachedurst stellten die Großprinzen der Alethi ein Heer zusammen und zogen gegen die Parshendi in den Krieg. Nun, sechs Jahre später, ist dieser Krieg zu einem Stellungskampf auf der unwirtlichen Zerschmetterten Ebene erstarrt. Schon beginnen sich die Adligen in Intrigen aufzureiben, als plötzlich der Attentäter wieder zurückkehrt – und mit ihm Wesen aus einer vergessen geglaubten Vergangenheit: die Strahlenden Ritter mit ihren magischen Klingen. Können sie den Krieg beenden? Werden sie die Alethi und ganz Roschar vor dem letzten, alles zerstörenden Sturm retten können? Autor: Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner Schulzeit phantastische Geschichten. Sein Debütroman »Elantris« avancierte in Amerika auf Anhieb zum Bestseller, und seit seiner großen Saga um die »Kinder des Nebels« gilt der junge Autor auch in Deutschland als einer der neuen Stars der Fantasy. Er lebt mit seiner Familie in Provo, Utah. Meinung: Der Autor, Brandon Sanderson, bereitet dem Leser mit seinem Buch, Die Worte des Lichts, (die Sturmlicht-Chroniken Band 3) großes Lesevergnügen auf über 970 Seiten. Hierbei handelt es sich um ein Fantasy-Buch der extra Klasse. Die Welt wurde wunderbar beschrieben, was dazu führt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Auch die Protagonisten sind bildhaft beschrieben. Ich finde es nur schade, dass ich die ersten beiden Bücher der Reihe noch nicht gelesen habe(was ich nachholen werde), was keinen Nachteil bedeutet, da man ganz schnell in die Geschichte reinkommt. Der Autor versteht den Leser zu fesseln, ohne langatmig und eintönig zu werden. Fazit: Den Fantasy-High-Fans beschert der Autor ein Lesevergnügen der extra Klasse.