Leserstimme zu
ASH PRINCESS

Rezension: Ash Princess von Laura Sebastian

Von: Sisters_read
14.10.2019

Klappentext: Sie kommt aus der Asche und greift nach den Sternen Theo ist noch ein Kind, als ihre Mutter, die Fire Queen, vor ihren Augen ermordet wird. Der brutale Kaiser raubt dem Mädchen alles: die Familie, das Reich, die Sprache, den Namen. Und er macht aus ihr die Ash Princess, ein Symbol der Schande für ihr Volk. Aber Theo ist stark. Zehn Jahre lang hält die Hoffnung sie am Leben, den Thron irgendwann zurückzuerobern, allem Spott und Hohn zum Trotz. Als der Kaiser Theo eines Nachts zu einer furchtbaren Tat zwingt, wird klar: Um ihren Traum zu erfüllen, muss sie zurückschlagen – und die Achillesferse des Kaisers ist sein Sohn. Doch womit Theo nicht gerechnet hat, sind ihre Gefühle für den Prinzen …  Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen. Die Gefühle und Beschreibungen wurden sehr gut rüber gebracht Meinung: Theodisa von Astrea musste als Kind zusehen wie die Königin von Astrea, ihre Mutter, vor ihren Augen von den Theyn umgebracht wurde. Der Theyn, der Kaiser und die Kalovaxianer übernahmen das Land. Astreaner wurden zu Sklaven in den Minen gemacht, wo viele an Hunger oder an der inenkrankheit starben. Die Götter der Astreaner wurde abgeschafft in dem sie die Tempel niederbrannten. Die magischen Hüter wurden einen nach dem Anderen umgebracht und die Magiesteine wurden als billigen Schmuck an die Aldige verkauft. Die Reichen trugen die magischen Steine wie Schmuck und die Sklaven mussten dafür schuften und.. .. . Theodisa?? Der Königin von Astrea wurde das Reich, die Krone und der Thron genommen. Nein, nicht nur das, sie wird tagaus tagein von Kaiser gedemütigt, erniedrigt und gefoltert. Jetzt ist sie nur noch Lady Thora, die Ascheprinzessin. Zehn Jahre mit einer Aschekrone auf ihren Haupt machen sich die Kalovaxianer über sie lustig. Doch ihre unendliche Wut auf den Kaiser und den Theyn schlummert weiter in ihr und wird immer weiter entfacht. Für Thora wird es Zeit zurück zuschlagen und ihr Land zurück zuerobern, doch das Volk ist schwach und die Truppen Tod. Die Sklaven in den Minen sind für eine Schlacht nicht stark genug und es gibt zu wenige Hüter noch. Prinz Sören ist anders als sein Vater und Thora kann ihn einfach nicht töten weil ihre Gefühle sie davon abhalten oder doch nicht? Die Protagonistin ist wirklich toll ausgearbeitet aber ich finde Thora manchmal sehr naiv und selbstbezogen. Sie wächst innerhalb der Geschichte zu einer selbstbewussten starken Frau heran. Die Nebencharaktere harmonieren einfach sehr harmonisch mit der unglaublich spannenden Geschichte Fazit: Eine Krone, ein Thron und ein Reich, doch wer wird die Macht über sich nehmen? Das Buch bekommt 4,5 Sterne