Leserstimme zu
Der kleine Buchladen der guten Wünsche

Eine zauberhafte Geschichte

Von: dreamlady66 aus Leonberg
14.12.2019

(Inhalt, übernommen) Die Buchhändlerin und überzeugte Großstädterin Josefine liebt ihren Beruf – zum Glück, für Urlaub hat sie ohnehin keine Zeit. Und ihre schönsten Ferien bei ihrer Tante Hilde in der Rhön verblassen langsam zu nostalgischen Erinnerungen – genauso wie der Gedanke an die ganz besondere Mission, mit der ihre Tante ihre Buchhandlung führte. Doch dann hinterlässt ihre Tante Josefine ein Erbe, das sie zurück in diese wunderschöne ländliche Gegend katapultiert, in der sie jemanden wiedertrifft, der ihr Herz schon als Kind berührt hat. Es ist der junge Imker Johannes, mit dem sie über ihre Tante auf schicksalhafte Weise verbunden ist ... Zur Autorin: Marie Adams veröffentlichte unter dem Namen Daniela Nagel bereits Romane – in denen es darum geht, die Liebe nach Jahren durch den Alltag zu retten und das Familienchaos zu meistern. Umso mehr Freude hat sie nun daran, ein Liebespaar auf fast märchenhafte Weise erst einmal zusammenzubringen – schließlich weiß sie aus eigener Erfahrung, wie irrational das Glück manchmal arbeitet. Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Danke an den blanvalet-Verlag für dieses Rezensionsexemplar, ich freute mich! Das Buch erzählt dem Leser viel aus der Buchhandlung des kleinen Örtchens, es beschreibt die Rhön, eine herrliche Landschaft und wie Josefine Freundschaften schliesst. Sie bringt neue Ideen ein, so dass sie Erfolg erntet. Zu ihrem Freund Mark besteht eine Fernbeziehung, die nicht gut tut. Sollte sich da mit dem Imker Johannes etwas anbahnen? Die Autorin beschreibt ihre Protagonistin als freundliche, warmherzige und hilfsbereite Frau. Auch die Erzählungen zwischen Gegenwart und Vergangenheit kann der Leser bestens nachvollziehen. Es hat richtig Spass gemacht, diesen unterhaltsamen Roman zu lesen!