Leserstimme zu
Spuren der Hoffnung

Ein super Auftakt

Von: quasimodo1@gmx.net
29.04.2015

Inhalt Es ist Winter 1263 in Mayo/Irland. Die junge Frau Sorcha, lebt mit ihren 3 Kindern Teagan, Eamon und Brannaugh in einer kleinen Hütte in den Wäldern von Mayo, ihr Mann bzw Vater ist zur Zeit im Krieg, er soll im Frühjahr wieder zu ihnen zurück kommen. Sorcha ist auch als Schwarze Hexe bekannt, aber nutzt nur die weiße Magie zum Helfen und Heilen. Auch ihre Kinder haben die Magie in ihrem Blut. So ist die jüngste Teagan ganz auf Pferde fixiert, Eamon auf Greifvögel wie sein Habicht und Brannaugh auf das Feuer. Doch das böse ist unter ihnen. Cabhan will die Macht von Sorcha, doch die ist nicht bereit ihm ihre Macht und Kraft zu überlassen. Nachdem Cabhan es geschafft hat Sorchas Mann Daithi zu töten, als er gerade auf den Weg zurück zu seiner Familie war, entscheidet sich Sorcha das sie auch keine Kraft mehr hat und alles an ihre Kinder überträgt und sie zu ihrer Schwester schickt, damit sie dort glücklich sein können und keiner Gefahr ausgesetzt werden müssen. Im Jahr 2013 kommt die in Amerika lebende Iona nach Mayo. Hier hat sie ihre Wurzeln, auch wenn ihre Mutter ihr nicht viel darüber erzählt hat, so hat sie doch alles wichtige von ihrer Großmutter Nan erfahren und erzählt bekommen. Iona verkauft alles was sie in Baltimore hat um in Mayo neu zu starten. In Irland angekommen besucht sie auch direkt ihre Cousine Benna die mit ihrem Bruder Connor unter einem Dach lebt. Iona bekommt direkt das Angebot das sie auch mit in das Haus ziehen kann, Iona fühlt sich endlich zu Hause und angenommen so wie sie ist. Sie hat eine Familie und zieht auch zu den Geschwistern. Selbst einen Job hat sie bereits bekommen. Sie kann bei Boyle und Fin auf dem Hof arbeiten. Sie darf beruflich mit Pferden arbeiten und das ist ihre Bestimmung, sie kann mit Pferden kommunizieren. Doch zwischen Boyle und Iona ist mehr, die gemeinsame Leidenschaft für Pferde und das Gefühl der Liebe. Doch das Glück soll nicht lange anhalten. Cabhan taucht wieder auf und will Ionas Macht haben, sie ist ein Nachkomme von Sorcha. Die Familie und Freunde beschliessen das sie sich das nicht gefallen lassen wollen und gehen gegen Cabhan vor. Doch das bedeutet viel Arbeit und Training…. Meine Meinung Nachdem ich jetzt das erste Buch der Trilogie gelesen habe, musste ich direkt an die Nacht Trilogie von Nora Roberts denken. Es gibt wieder 3 Frauen und 3 Männer und etwas Magisches was zu besiegen ist. Im Grunde ist es wohl vom Aufbau her die selbe Story, aber es spielt in Irland und die Geschichte dahinter ist auch wieder was anderes. Ich habe mich auf jeden Fall gerne nach Irland entführen lassen von Nora Roberts und bin wieder mal total hin und weg. Hier ist die passende Mischung an Liebe, Spannung und Magie. Wenn ich was realistisches Lesen wollen würde, würde ich mir ein anderes Buch nehmen, aber genau aus diesen Gründen lese ich ja Nora Roberts und liebe ihre Bücher. Sie beschreibt die Personen vom Aussehen her so toll und auch die Charakterbeschreibungen sind so schön treffend. Ich bin schon sehr gespannt wie es im Einzelnen in den folge Büchern weiter geht und auch wenn ich eine gewisse Ahnung habe was noch alles kommen mag, ich freue mich die Bücher zu lesen. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen! Das muss einfach so sein! Es ist typisch Nora Roberts und auch die Protagonisten sind mir direkt ins Herz gegangen. Also würde ich mal sagen, ich melde mich die Tage mit dem nächsten Buch.