Leserstimme zu
Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel

Alan Bradley - Flavia de Luce / Mord ist kein Kinderspiel

Von: Buechergeplauder
27.05.2015

Ein bekannter Puppenspieler ist in der Stadt - Rupert Porson. Seine Vorstellung begeistert jeden, doch am Ende ist Rupert Porson tot. Die ganze Stadt ist schockiert, außer Flavia de Luce, sie freut sich regelrecht, dass wieder etwas aufregendes in der Stadt passiert. Ein neuer Fall, den Flavia lüften kann. Doch dieser Fall scheint alles andere als einfach zu sein. Die Polizei tappt im Dunkeln, doch Flavia findet im Nu die ersten Hinweise, die den Täter schon bald entlarven werden. Wer ist in der Lage diese schreckliche Tat zu tun? War es seine Geliebte, die er Jahrelang betrügt und geschlagen hat? Wollte sie sich rächen? Aber das sieht ihr überhaupt nicht ähnlich, sie ist doch so eine nette Frau. Oder hatte jemand anderes ein Rechnung offen mit dem Puppenspieler Rupert Porson? Flavia versucht alles, um den Mörder auffliegen zu lassen. Denn Flavia kennt sich mit Mördern, Giften und Töten aus. Sie weiß, wie sie vorgehen muss, um den Täter zu ertappen. Der zweite Band der "Flavia de Luce Reihe" von Alan Bradley. Der erste Band "Mord im Gurkenbeet" hat mir nicht ganz so gefallen. Viele waren begeistert von dem Buch, bzw. von der kompletten Reihe, ich gehöre leider nicht dazu. Auch der zweite Band hat mir nicht wirklich gefallen. In der Hoffnung, dass mir dieser Fall von Flavia de Luce gefällt, habe ich zum Buch gegriffen. Der Klappentext hat mir sehr gut gefallen und eine spannenden Krimi / Jugendbuch versprochen. Leider war dies nicht der Fall. Der Anfang war etwas skurril, ich musste mich sehr auf das Buch konzentrieren, damit ich überhaupt in die Geschichte hineinkomme. Erst im Nachhinein hat alles einen Sinn ergeben. Die Geschichte fängt sehr lahm an. Ich musste mich bemühen, mich auf das Buch zu konzentrieren und nicht vollkommen abzuschweifen. Immer wieder wollte ich das Buch zur Seite legen, weil es mich einfach gelangweilt hat. Es wollte nicht vorran gehen. Die Spannung kam erst gegen Ende des Buches, als Flavia sich auf den Fall "Rupert Porton" aufgemacht hat. Gemeinsam mit ihr herauszufinden, wer der Mörder sein könnte, hat das Buch etwas interessanter gemacht. Leider für mich kein Buch, das ich nocheinmal lesen möchte. Ich weiß, dass viele diese Reihe lieben und bin der Meinung, dass jeder sich seine Meinung selbst zu diesem Buch bilden sollte. Mir persönlich hat es nicht zugesagt, das heißt aber nicht, dass das Buch schlecht ist. Der Schreibstil des Autoren Alan Bradley sagt mir sehr zu. Nur die Geschichte um Flavia de Luce finde ich etwas lahm. Vielleicht sollte ich mich nach anderen Büchern von Alan Bradley umschauen. Dieses Buch ist für mich leider ein Flop. Ob und wann ich den dritten Band "Halunken, Tod und Teufel" lese, ist noch unklar. Vielleicht gebe ich der Reihe noch eine weitere Chance.