Leserstimme zu
Leben und Kochen wie in Bullerbü

Oh wie schön ist Bullerbü

Von: Bloggerhochzwei
13.08.2015

Ich liebe Kochbücher und ich liebe den Norden. Bei dem Titel “ Leben und Kochen wie in Bullerbü“ musste ich sofort an Astrid Lindgren denken, an Gemütlichkeit und blaue Häuser aus dem Norden. Kein Wunder, dass mich dieses kleine Büchlein sofort angesprochen hat. Das Cover ist wunderschön gestaltet und auch das innere vom Einband – mit kleinen zarten Blümchen. Gegliedert ist das Buch in nach den vier Jahreszeiten, also Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Jedes Kapitel lässt uns erfahren, wie die Menschen so leben, welche Traditionen es gibt, kleine Dinge zum Selbermachen und natürlich fehlen auch die Rezepte nicht. Wir Kinder von Bullerbü haben es Weihnachten so wunderbar schön. Wir haben es natürlich auch sonst schön, im Sommer und im Winter, im Frühling und im Herbst. Oh, wie haben wir es schön in Bullerbü. Astrid Lindgren: „Wir Kinder aus Bullerbü“ Leben und Kochen in Bullerbü ist sehr liebevoll gestaltet, allerdings vermisse ich bei den Rezepten oft ein Bild. Ich mag es sehr gerne, wenn ich weiß, wie ein mir unbekanntes Gericht aussehen soll. Was ich auch nicht so gerne mag ist, wenn sich ein Rezept über zwei Seiten zieht und ich zwischendurch umblättern muss. Manchmal hat man nicht unbedingt saubere Hände und dann renne ich gezwungerner Maßen an die Spüle, um mir die Hände zu waschen. Ich kann es nämlich gar nicht leiden, wenn ein Kochbuch total verspritzt und verkleckert ist. Aber die zahlreichen Infos über Land und Leute finde ich total klasse! Ganz verzaubert bin ich von den Mini Weihnachtswichteln im Winter, die ich bestimmt mit meinen Kindern nachbasteln werde um diese an den Weihnachtsbaum zu hängen. Aber natürlich habe ich mich auch an ein traditionelles Rezept gemacht, welches ihr unbedingt mal ausprobieren müsst! Noch mehr auf http://bloggerhochzwei.de/leben-und-kochen-wie-in-bullerbue-von-sarah-schocke-und-lotte-reinhardt/