Leserstimme zu
Blick in die Ewigkeit

Zu schön, um wahr zu sein?

Von: M.
10.10.2016

BLICK IN DIE EWIGKEIT Dr. med. Eben Alexander Heyne Zu schön, um wahr zu sein? Hätten wir das nicht alle gern: Einen wirklichen Beweis für die Existenz einer jenseitigen Welt? Spirituelle beschäftigen sich schon lang damit und brauchen überdies aber gar keinen Beweis dafür, dass die Seele ewig ist. Sie glauben daran. Und christliche Menschen haben eh ihren Himmel. Ungläubige brauchen da alles nicht. Ihnen genügt das, was sie sehen und haben. Aber dann gibt es noch die anderen, die, die glauben wollen, aber nicht können. Genau diesen Menschen hat Eben Alexander dieses Buch gewidmet. Ich bin so ein Mensch. Hat er mich überzeugt? Ich nehme Dr. med. Eben Alexander alles ab, was er in seinem Buch schreibt. Man kann gar nicht anders, als ihm glauben. Warum sollte man auch nicht an dieses Wunderschöne, Tröstliche glauben, von dem er uns erzählt? Er hat sie gesehen, die andere Seite, er war drüben, in der geistigen Welt. Somit ist er einer der wenigen, der davon berichten kann, dass es eine jenseitige Welt auch wirklich gibt. Er beschreibt alles so fantastisch, so faszinierend, dass man auf der Stelle keine Angst mehr vor dem Tod hat. Und genau darum geht es ja eigentlich. In seinem Fall ist die Geschichte natürlich besonders authentisch, da er selbst Arzt ist. Und so ist sein Buch auch ein wenig arg medizinisch, auch wenn man alles gut verstehen kann und das Ganze so natürlich glaubwürdiger wird, aber lieferen uns seine wunderbaren Schilderungen wirklich die Gewissheit, dass nach dem Tod nicht alles vorüber ist? Ich sehe es so: Ich glaube alles, was er in seinem Buch erzählt. All' das ist ihm mit Sicherheit genau so widerfahren, als er im Koma lag. Aber was beweist das? Es beweist, dass er dieses Unfassbare erlebt hat. Demgegenüber stehen vermutlich unzählige Koma-Patienten, die wieder in die reale Welt zurück kehren und so etwas nicht erlebt haben. Für mich beweist es dennoch nicht, dass das Jenseits existiert, um es mal so zu formulieren. Das Buch besagt, dass er das eben erlebt hat. Trotzdem eine absolut tröstliche Lektüre. Er beschreibt abwechselnd immer wieder von seinen Erfahrungen im jenseitigen Dasein, als er im Koma lag und von dem, was in der physischen Welt zur gleichen Zeit passiert. Wundervolle bunte, reine Welten erklärt er uns, auch das Böse, auch die dunklen Bereiche und deren Entstehen und dass über all' dem die Liebe steht. Ja, schön, wenn das wirklich wahr ist, schön, wenn die Seele tatsächlich unsterblich ist. Schön, was Eben uns erzählt und schön, dass er einmal einen Blick hinter den Schleier werfen durfte. Hinter seinen Schleier. Für uns alle bleibt der Trost, dass es solch' tröstliche Bücher gibt, dass es faszinierende Nahtod-Erfahrungen gibt und dass es durchaus möglich ist, dass der Tod nicht das Ende ist. Und bis dahin haben wir nur eins zu tun: Leben (und lieben, würde der Doktor hinzufügen)! c) M. / 10.10.2016 _______________