Leserstimme zu
Eat In My Kitchen

Kochen macht glücklich! Und gemeinsames Kochen macht noch glücklicher!

Von: frischgelesen.de
19.10.2016

Die kommende Jahres- und Festzeit ist hervorragend geeignet, um Freunde und Familie mit einer „eat in my kitchen“-Einladung zu bedenken. Genau wie es Meike Peters seit Jahren tut und uns auf ihrem Blog teilhaben läßt. Jetzt hat Meike Peters zusammen mit dem Prestel Verlag ein wundervolles Kochbuch herausgebracht, was ich euch heute vorstellen möchte. Im Kochbuch „eat in my kitchen“ nimmt uns Meike Peters mit auf ihre kulinarische Reise Ich bin ja sowieso der Meinung, dass gemeinsames Kochen und Essen die Menschen mehr zusammenbringt, als viele andere Dinge. Über Probleme diskutieren kann man doch auch beim Gemüse schnippeln. Und selbst wenn man sich am Ende nicht wirklich einig ist, sind alle Unstimmigkeiten spätestens beim Dessert vergessen. 😉 Nun weiss ich natürlich nicht, ob auch Meike Peters manchmal Sorgen einfach wegkocht, aber ihre Liebe zum Essen wurde bereits in der Kindheit geweckt. Denn Mutter, Großmutter und Stiefvater haben ihr früh gezeigt, dass selbstgemachte Gerichte pures Glück bedeuten. Später kamen auch noch Rezepte und Bräuche ihres maltesischen Mannes und seiner Familie hinzu. Wahrscheinlich gefällt mir „eat in my kitchen“ deshalb so gut. Bei uns zu Hause ist es ähnlich. Papi und ich haben die besten Ideen und Gespräche in der Küche und so hatten wir auch wieder viel Spaß beim Ausprobieren der „Maltesisch gefüllten Paprikaschoten mit Kabeljau, Tomate und Zucchini“. Das Buch bietet wirklich für jeden etwas, ob Salate, Suppen, Pasta, belegte Brote, Fleisch, Fisch oder Süßes, alles ist dabei. Es gibt aufwendigere Gerichte und es gibt auch Rezepte für die Anfänger unter uns. Diese kriegt auch meine Mami hin und sie ist beim Kochen etwas ungeduldiger. 😉 Wahrscheinlich liegt es aber eher daran, dass sie schon beim Anblick der Bilder in „eat in my kitchen“ hungrig wurde. Die Fotos sind wirklich sensationell und stammen alle von der Autorin selbst. Meike Peters kann also auch noch fotografieren. Das finde ich immer besonders bewundernswert an Foodbloggern: Sie schaffen es nicht nur, sich leckere Rezepte auszudenken, nein sie machen auch noch super Fotos davon! Nachdem uns Meike Peters dann auf über 230 Seiten hungrig gemacht hat, liefert sie uns noch vier Rezepte für die Vorratskammer. So haben wir dann den Holunderblütensirup, den wir ja für das Pannacottarezept brauchen, und marokkanisch eingelegte Zitronen werden wir nun auch immer da haben. Genauso wie scharfes Rhabarber-Chutney und Gemüsebrühe. Und jetzt „meet in your kitchen“? Ja, aber anders als ihr jetzt denkt trifft Meike Peters in ihrem Buch auch noch ein paar andere Küchenbesitzer und stellt ihnen ein paar interessante Fragen. Und entlockt sie ihnen auch noch ein Rezept. Das Lustige ist, dass wir schon während des Durchblättern beim Rezept und Foto vom „swedish lobster roll“ an „The Bread Exchange“ von Malin Elmlid dachten – und siehe da, auch sie wird von Meike Peters interviewt! Bei uns wird das Buch von Meike Peters jedenfalls sehr geschätzt und es ist sicher auch ein tolles Geschenk für Koch- und Backbegeisterte. Oder einfach für liebe Menschen. Denn Kochen und vor allem Essen macht glücklich. Glaubt es mir! Oder fragt doch Meike Peters.