Leserstimme zu
Das Haus bei den fünf Weiden

hatm ich nicht überzeugt

Von: Tinesbuecherwelt
19.10.2016

Sehr lange habe ich gebraucht um dieses Buch überhaupt zu beenden. Hier zeigte sich für mich wieder, dass ein vielversprechender Klapptext und ein passendes Cover, sowie ein Versprechen für ein Geheimnis nicht unbedingt fesselnde Geschichten hervorbringt. Wobei die Rezensionen auf bekannten Seiten hier auch eher positiv für dieses Buch sind. In dieser Geschichte finden wir zwei wichtige Protagonisten, zum einen in der Gegenwart die Anwältin Hanna, welche für ihre Mutter den Nachlass des verstorbenen Dr. Thomas Oliver sortieren soll. Dieser Dr. Thomas Oliver ist der zweite Hauptprotagonist, welcher meiner Meinung nach eine viel wichtigere Rolle spielt, als Hanna. In macher Hinsicht wäre es schön gewesen in sein Leben mehr einzutauchen, als es eh war. Er wird auch viel deutlicher dargestellt und letztendlich ist er mir sympathischer, als Hanna. Vielleicht viel es mir so schwer alles in Einklang zu bringen, weil es von Anfang an nicht so einfach war, die beiden Erzählstränge in die richtige Position zu bringen.Irgendwann wurden die beiden Seiten dann miteinander verknüpft und alles bei einem knappen Ende aufgelöst. Der gesamte Plot war insgesamt interessant, teilweise mit einer kurzweiligen Schreibweise verbunden. Leider hat mich dieses Buch weniger fesseln können, so dass ich mehrere Anläufe gebraucht habe, um es fertig zu lesen. Nur die Hoffnung, dass es irgendwann richtig Spannen werden würde, hat mich am Ball halten lassen. Was sehr interessant war, war der Einblick in die Geschichte Irlands.