Leserstimme zu
Der Wahnsinn, den man Liebe nennt

Rezension "Der Wahnsinn, den man Liebe nennt" - Clara Römer

Von: Martina - Schmökerwelten
25.10.2016

Rezension "Der Wahnsinn, den man Liebe nennt" von Clara Römer Inhaltsangabe: Die Geschichte einer Frau, die den schlimmsten Betrug erfährt, und ihr Weg zurück ins Leben Ein Spediteur ruft bei Susa Bergmann an und will einen Kühlschrank abliefern. Der Name ihres Mannes steht auf dem Auftrag - allerdings mit einer falschen Adresse. Als sie nachfragt, hat Wolf eine einfache Erklärung, doch bald tauchen weitere Ungereimtheiten auf. Susa fährt zu der Adresse, eine junge Frau öffnet die Tür. In der Küche: der Kühlschrank. Auf der Kommode: Kinderfotos von Josie, dem Mädchen aus der Nachbarschaft, das ihrem Mann so ähnelt und den Namen seiner Großmutter trägt. Alle Puzzleteile passen zusammen, und Susas Welt zerbricht ... Rezension und Fazit: Bei Clara Römer handelt es sich um ein geschlossenes Pseudonym, hinter dem sich eine bekannte deutsche Autorin verbergen soll, die unter einem anderen Namen in anderen Genre veröffentlicht hat. " Der Wahnsinn, den man Liebe nennt" ist ihr Debütroman im Frauenroman- Genre. Ich wüsste ja zu gerne, wer sie ist. :) Es war das schöne "zarte" Cover, das mich neugierig gemacht hat. Es ist eine Geschichte über Betrug in der Ehe, Verrat, Verarbeitung und Neuanfang. Und wie man nach einem tiefen Fall lernt, wieder aufzustehen. Eine Achterbahn der Gefühle. Eine Geschichte, wie sie jedem von uns passieren könnte. Das ist das reale Leben! Es sind sehr sympathische, tolle Charaktere, die sehr authentisch auf mich wirken. Susas Entwicklung vom "Naivchen" zur selbstbewussten Frau ist sehr gelungen dargestellt. Clara Römers Schreibstil ist klar und flüssig. Ich fand die ersten Kapitel etwas schleppend und hatte eine Weile gebraucht, um mich hineinzulesen. Irgendwann war ich dann drin und habe es in einem Rutsch beendet.