Leserstimme zu
»Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie«

Interessant, aber leider zu ein wenig zu mager!

Von: Matthias Breimann
05.01.2017

Das Werk selbst ist aufgeteilt in sechs Hauptkapitel. Dabei bilden die Hauptkapitel die wissenschaftlichen Disziplinen. „Astronomie und Physik“, „Mathematik und Informatik“, „Naturforschung und Biologie“, „Chemie und Medizin“, „Molekularbiologie und Genetik“ und „Noch mehr Erkenntnisse“. Zum Schluss gibt es dann noch die „Quellen der Erkenntisse“. Dort werden dann noch einmal alle im Buch vorkommenden Wissenschaftler mit den jeweiligen Zitaten aufgelistet. Die Unterkapitel, wenn man es so nennen will, sind eben dann die 50 Wissenschaftler. Zum Beginn jedes neuen Unterkapitels/Wissenschaftlers, befindet sich jeweils ein Zitat der jeweiligen Person. Zum Inhalt ist zu sagen, dass es doch leider sehr mager ausfällt. Da die jeder einzelnen Person, höchstens fünf Seiten gewidmet sind. Daher wird nur kurz auf die größte Leistung eingegangen und manchmal kurz auf das Leben und vielleicht einige Werke. Trotz der Tatsache, dass es sehr interessant ist, ist es recht langatmig geschrieben, so dass sich vielleicht der ein oder andere Leser „durchquälen“ wird. Auch wird es für Leser ohne wissenschaftliche Vorkenntnisse, ein wenig kompliziert werden, da verständnisgemäß viel mit Fachausdrücken aus der Wissenschaft jongliert wird, aber diese eben nicht erklärt werden. Man kann sagen, es ist wirklich mehr für Leser mit wissenschaftlichem Interesse geeignet.