Leserstimme zu
Die Sache mit Callie und Kayden

Keine typische Teenie-Romanze, sondern ein Buch voller Zweifel, Ängste, Emotionen und Hoffnung!

Von: Friesin aus Untergruppenbach
22.02.2017

Callie Lawrence wünscht sich nichts mehr als von keinem wahrgenommen zu werden. Sie versteckt ihren dünnen Körper unter viel zu großen Klamotten, hat sich selbst einen Kurzhaarschnitt verpasst und bleibt am liebsten zu Hause, wo sie keinem anderen Menschen begegnen muss. Kayden Owen ist gutaussehend und beliebt. Er hat ein Footballstipendium und eine bildhübsche Freundin. Auf den ersten Blick könnten die beiden kaum unterschiedlicher sein. Doch wie sich schon bald herausstellt, haben die beiden mehr gemeinsam, als sie denken… WOW! Dieses Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Jessica Sorensen hat mich mit dieser Geschichte tief berührt. Es ist eben keine College-Romanze wie all die anderen. Nein, dieses Buch ist anders. Es ist voller Zweifel und Ängste, die es zu überwinden gilt, aber auch voller Hoffnung und Emotion auf eine bessere Zukunft. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Protagonisten nicht perfekt sind, denn das macht sie in meinen Augen so menschlich und echt. Ich habe mit ihnen mitgelitten und mir nichts sehnlicher gewünscht, als dass den beiden etwas Glück widerfährt. Dieses Buch muss man einfach gelesen haben. Hier noch ein paar Zitate, die meiner Meinung nach die Stimmung im Buch sehr gut widerspiegeln: „Im Laufe unseres Lebens gibt es den einen Zufall, der uns zusammenführt und unsere Herzen für einen Moment im Einklang schlagen lässt.“ (Position 1619-1629) „Mit Narben komme ich klar. Vor allem mit solchen, die außen sind.“ (Position 1728-1729) „Wie konnte mein Leben so schnell die Richtung wechseln? Ich tue Dinge, die ich normalerweise nie tun würde, vertraue anderen, empfinde etwas, lebe.“ (Position 3405-3406)