Leserstimme zu
Ewig geliebt

Fesselnd, gefühlvoll und berührend!

Von: BUCHimPULSe
24.03.2017

„Ewig geliebt“ ist der 28. Teil der Black-Dagger-Serie und schließt nahtlos an den Vorgängerband an. Gefühle werden in diesem Roman groß geschrieben, denn verschiedene Charaktere haben allerlei Probleme zu bewältigen oder berührende Schicksale zu verarbeiten. Der fesselnde Schreibstil ist wieder - wie man es nicht anders von der Bestseller-Autorin J.R. Ward kennt - geprägt durch Bände übergreifende Handlungsstränge, so dass man auch die anderen Bücher der Reihe gelesen haben sollte. Des Weiteren kann diese Rezension Spoiler enthalten. Obwohl Rhage und Mary meinen, ihre Probleme gelöst zu haben, kommt das Thema doch wieder hoch. Nachdem sie mehr Zeit mit dem verschlossenen Waisenmädchen Bitty verbringen und diese nach und nach den beiden gegenüber immer mehr auftaut, treffen sie eine lebensverändernde Entscheidung. Für die schwangere Layla und ihrer hoffnungslosen Liebe zu Xcor sieht es dagegen nicht sehr gut aus. Xcor wurde nach einem Kampf mit einem Krieger der Bruderschaft schwer verletzt, gefangen genommen und liegt nun im Koma. Und sollte er erwachen, steht ihm Folter bevor. Aber auch die Schwangerschaft gestaltet sich für Layla immer problematischer. Und der kokainsüchtige Assail muss sich mit seinem Leben auseinandersetzen. Ich habe wieder richtig mit den einzelnen Charakteren mitgefühlt und –gelitten. J.R. Ward macht es ihnen wirklich nicht leicht. Alte Handlungsstränge werden dabei weitererzählt und neben lebensverändernden Entscheidungen und Ereignissen neue, interessante Charaktere eingeführt. Und so konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Nun heißt es wieder viele Monate warten, bevor es mit Layla und Xcor als Protagonisten im nächsten Band weitergeht. FAZIT: „Ewig geliebt“ zeichnet sich nicht nur durch einen fesselnden Schreibstil aus, sondern auch durch Charaktere, die Probleme zu bewältigen oder berührende Schicksale zu verarbeiten haben und mit denen man richtig mitfühlen konnte.