Leserstimme zu
Für immer Hollyhill

mehr erwartet..

Von: elena müller
03.01.2018

Vorsicht Spoiler!! I N H A L T: "Zurück nach HollyHill" und "Verliebt in HollyHill" waren schöne, lockerleichte Geschichten zum Verschlingen. Der erste Band war ein guter Start, jedoch war der zweite Band etwas schwächer. Allerdings endete der zweite Band ziemlich spannend und unerwartet. Daher freute ich mich nach so langer Zeit endlich, "Für immer HollyHill" zu lesen, den Abschluss dieser Trilogie. Emily ist es schwer gefallen, HollyHill und ihre Familie und Freunden zu verlassen- ihre liebste Großmutter und ihre große Liebe Matt. Zurück in München, nimmt sie sich vor ihr altes Leben fortzuführen mit ihrer Oma und ihrer besten Freundin Fee. Jedoch, ist Fee nicht zu erreichen. Doch durch den Besuch von Joe und Silly erfährt Emily, dass Fee ihr nachgereist ist. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als Fee zu helfen. Allerdings gibt es noch mehr Gefahren in HollyHill... M E I N U N G Ich fande es großartig, dass Fee im letzten Band eine wichtigere Rolle bekommen hat. Auch, wenn sie woanders ist, merkt man ihr nicht an, dass sie sich unwohl fühlt. Im Gegenteil, es gefällt ihr unglaublich gut und sie bringt eine gewisse Atmosphäre nach HollyHill. Es liegt aber nicht nur an dem Ort selber, sondern wegen einem gewissen Mann. Dadurch sorgt sie sich weniger und genießt das Dasein. Eine wichtige Rolle ist das Chaos, was sich in HollyHill abspielt. Matt ist spurlos verschwunden, die Maschine für die Zeitreisen funktioniert nicht und die Bewohner sehen Gespenster. In HollyHill herrscht eine spannendes und düsteres Ambiente. Auch, das Jahrhundert hat sich geändert; von den 80er Jahre und 1811 (19. Jahrhundert) geht es nun zu den goldenen Zwanzige. In diesem Jahrhunder wurde die Stimmung leider nicht so gut beschrieben, wie in den vorherigen Bänden - elegnate Hochsteckfrisuren und prachtvolle Kleider. Das große Final war letztendlich gar nicht so groß; es wird viel um den heißen Brei geredet. Die Auflösung war mir zu simpel, ich finde die Autorin hat es sich zu einfach gemacht. Man hätte noch vieles rausholen können und es verzwickter gestalten können. Es ist ein zufriedestellendes Ende, doch ein Epilog wäre noch wünschenswert gewesen. Das gewisse Etwas hat gefehlt, trotzallem war es mir auch dieses Mal eine große Freunde ein paar Stunden wieder in HollyHill zu verbringen. Das Buch bekommt von mir großzügige 4/5 Sternen! Eure Elenaa :**