Leserstimme zu
Die Neunte Stadt

Die neunte Stadt - Rezension

Von: Bookivia
18.01.2018

Inhalt: Vor Fünfhundert Jahren griffen außerirdische Wesen am Valentinstag die Erde an, und sind seit dem unter dem namen Valentins bekannt. Niemand weiß woher sie kommen, oder was sie wollen, aber die Menschen haben gelernt. Die außerirdischen Waffen haben ihnen eine ganz neue Welt eröffnet, in der Zauberei kein Humbug mehr ist, sondern Wissenschaft. Trotzdem konnte der Feind noch nicht zurück geschlagen werden und dieser holt zum letzten Schlag aus. Acht Menschen, die auf den verschiedensten Wegen miteinander verbunden sind, müssen all ihre Kräfte zusammen tun, um die Welt zu retten, vor einem Feind , welcher ihnen Zahlenmäßig weit überlegen ist. Bewertung: Es hat mich ewig viel Zeit gekostet bis ich dieses Buch beendet hatte. Was nicht daran liegt das es so super dick ist, es ist zwar ein echter Schinken, aber ich hab schon Büche mit mehr seiten gelesen. Nein, bei diesem Buch hatte ich einfach irgendwann keine Lust mehr es zu lesen. Ich glaube das lag vor allen an den Perspektivwechseln. Ich bin sowieso nicht so ein großer Fan davon, wenn der Autor einfach aus der Sichtweise einer anderen Person schreibt als am Anfang. Aber hier war es einfach so, das so lange aus der Perspektive einer Person erzählt wurde, das man sich so daran gewöhnt hat und auch gar nicht mehr wusste was bei den Andern jetzt genau passiert. Trotzdem habe ich mich dann irgendwann dazu aufgerafft und es zu Ende gelesen, und muss sagen das es sich am Ende doch mehr als gelohnt hat, die Story ist allem in allem sehr gut gelungen und die Welt ist sehr realistisch gestaltet. Wenn man dieses Buch liest, glaubt man wirklich daran, das es dieses Karft um die es geht geben könnte. Meine persönlichen Lieblings Charaktere sind eindeutig Naomie und Vinneas. Falls es eine Fortsetzung geben sollte, werde ich diese höchst wahrscheinlich auch lesen, wenn auch nicht sofort. Ich würde dem Buch 3 von 5 Sternen geben, da es mir echt schwer fiel es weiter zu lesen und auch schlussendlich zu beenden, aber die Story war trotzdem gut und alles war sehr realistisch beschrieben.