Leserstimme zu
Kazım, wie schaffen wir das?

Mein kollegialer Freund rückt mir noch näher

Von: Dr. Klaus Mucha aus Berlin
13.03.2018

Kazim kenne ich beruflich schon aus dem alten Jahrtausend und sofort sprang damals der Sympathie-Funke zu uns über. Durch die Lektüre des Buchs und unser Wiedersehen seit längerer Zeit rückt mir Kazim noch näher. Die Gefühle seines Besuchs in seinem anatolischen Dorf seiner Kindheit erinnern mich an meine Reise über die Dörfer meiner Kindheit in Niedersachsen. Die Beschreibung seiner halb illegalen Ankunft in Berlin erinnern mich an meine "Flucht" vor Bundeswehr nach Westberlin. Kazim lebt (seine) Ideale des Humanismus, der Mitmenschlichkeit, der Inklusion, der Solidarität. Das Buch und diesen Idealen ist größte Verbreitung zu wünschen.