Leserstimme zu
Die Klippen von Tregaron

Wenn in walisische Atmosphäre Vergangenheit und Gegenwart aufeinander treffen...

Von: Ayda
13.04.2018

In dem neuen Roman von Constanze Wilken sind wir an der walisischen Küste, auf der Llyn Halbinsel in Wales und lernen die Glaskünstlerin Caron kennen,die ein Cottage erbt, das Tregaron House. Zusätzlich erbt sie auch noch ein sehr interessanten aber auch mysteriöses Gemälde. Eigentlich lebt sie in Amerika aber sie begibt sich auf die Reise nach Wales und erfährt immer mehr über ihre Vergangenheit. Dabei wird sie von einem Tagebuch begleitet und dann gibt es noch den Gärtner Ioan. Zwischen den beiden prickelt es schnell und sie fühlen sich immer mehr zueinander hingezogen. Das ist das zweite Buch nach "Sturm über dem Meer" ,das ich von der Autorin gelesen habe. Es ist sehr schön und unglaublich atmosphärisch geschrieben. Wer immer mal nach Wales wollte,wird es in ihren Büchern erleben können. Sowohl Cover als auch Handlungen entführen einen an die walisische Küste. Caron ist eine sehr sympathische Protagonistin. Wir erleben die Geschichte aus zwei Zeitebenen, die beide sehr spannend und emotional sind. Ich kam nur manchmal mit den Namen und den Personen in der Vergangenheit durcheinander und habe für mich einige wenige Längen in der Gegenwart empfunden. Neben der Handlung,die insgesamt schön zu lesen ist,kann ich immer wieder betonen,dass in den Geschichten von der Autorin viel Herzblut steckt und viele Liebe zum Detail. Es bleibt auch die Handlung über sehr geheimnisvoll und vor allem die zweite Hälfte fand ich sehr spannend. Ich habe es sehr gerne gelesen und hoffe weitere Romane von der sympatischen Autorin lesen zu dürfen. Autorin: http://constanze-wilken.de/autorin/