Leserstimme zu
Die Wellington-Saga - Versuchung

Traumhaft - nicht nur für Pferdeliebhaber

Von: Mary
18.06.2018

VORSICHT SPOILER!!! weiter unten. Du hast das Buch noch nicht gelesen? Wie es unten im Fazit steht, gefällt es mir sehr gut und dieses Buch ist keinesfalls nur etwas für Pferdeliebhaber, auch für alle die, die gern etwas lernen möchten, nebenbei noch eine wunderbare Welt kennenlernen wollen. Die beiden Charaktere werden durch die Leidenschaft verbunden, die sie niemals loslässt. Ich kann es nur wärmstens empfehlen. Es lohnt sich! Meine Meinung Zum Cover Es ist ein dezent gehaltenes Cover und würde mir im Laden so eher weniger auffallen. Trotzdem hat etwas, denn die kleinen Details, die es enthält und die man auf den ersten Blick nicht gleich sieht machen es doch interessant. Auch sehr gut gefällt es mir, dass das Cover so schön glänzt. Ich liebe das! Es hat etwas magisches und passt hervorragend zu der Geschichte rund um Wellington und zu dem Glamour. Zur Story Zu Beginn habe ich mir alles ganz anders vorgestellt und ich dachte auch ’’Mhm Pferde, naja.’’ Aber mit jeder die ich gelesen habe kam ich immer mehr in diese Welt rein und auch kam ich den Pferden näher. Der Autor weiß wovon er schreibt und dies lässt er einen auf jeder Seite spüren. Er hat Erfahrung und Leidenschaft. Von dieser Begeisterung, die er überall zwischen den Zeilen stecken hat wurde ich mitgerissen. Ich wurde in eine Welt entführt, die mich mehr als fasziniert hat und mich auch viel neues gelehrt hat. Es geht um Alejandro und Georgia. Diese Beiden sind zwei doch recht unterschiedliche Menschen, doch eines verbindet sie… ihre Begeisterung den Pferden gegenüber. Etwas, dass die beiden zusammenbringt. Mitfiebern konnte ich nicht sehr oft, aber auch wenn es nicht das spannendste Buch war, war es ein Buch, dessen Welt mir so gut gefallen hat, dass mir nun wünsche auch einmal nach Wellington zu reisen und dort meine berittene große Liebe finde. Ich mag es, wie die Pferdewelt und das Spiel Polo einem näher gebracht wurden und auch wenn ich es am Anfang nicht leiden konnte, wenn sie von Pferden sprachen habe ich mich mit der Zeit in diese Szenen verliebt, da etwas in ihnen steckt, das nur von unendlicher Leidenschaft gezeugt werden kann. Gott ich rede hier so um den heißen Brei herum. Mir hat die Story soooo gut gefallen. Alles. Die Pferde, die Polospiele, die Momente, die alleine Georgia und Alejandro gehörten und alles drum herum. Es war auch toll, dass Kernpunkt nicht nur bei der Liebe lag und es immer im ausgeglichen Verhältnis ablief. Die Tiefe, die das Buch an manchen Stellen hat waren auch sehr schön und haben der Geschichte noch etwas gegeben. Zu den Charakteren Georgia Georgia könnte ich schon zu Beginn in ihrer Sicht auf die Welt gut nachvollziehen. Sie lebt auf dem Land, wie ich und weiß, wie viel Arbeit es hier gibt. Es gefällt mir, wenn nicht alle immer so viel Geld haben und in einer Traumwelt leben. Sie ist eine zarte, aber starke Frau, die liebevoll, klug und hingebungsvoll ist. Sie hat mich mit ihrer gleichen Art wie ich sie habe berührt und es gefiel mir, wie sich ihren eigenen Platz im Stall erarbeite hat, ohne sich von irgendjemanden unterkriegen zu lassen. Alejandro Ein berittener Traum. Alejandro war seit Beginn, trotz seiner manchmal etwas düsteren Art sympathisch gewesen. Er weiß, was er will und wie er es bekommt, doch trotzdem ist er ein Mann von Disziplin und befolgt seine Regeln so gut es geht, bis Georgia kommt und er wegen ihr mehr als einmal über diese Regeln hinwegsieht. Alejandro ist einer liebsten Charaktere geworden, mit seiner sexy, leidenschaftlichen Art. Manchmal wünsche ich mir ihn wirklich persönlich kennenlernen zu können. Fazit Ein Buch, das nicht nur Pferde Fans geeignet sind, sondern auch für welche, die einfach eine neue traumhafte Welt entdecken wollen und einiges Neues dazulernen möchte. Mich hat es sehr oft zum Lachen gebracht und auch einmal fast zum Weinen. Charaktere, die sich durch eine Leidenschaft verbinden und versuchen glücklich zu werden. Mit wellingtonischen Grüßen Mary 😋