Leserstimme zu
Sternenwinternacht

Eine Geschichte die verzaubert ...

Von: Jasmin
25.08.2018

„Sternenwinternacht“ ist der erste Roman, den ich von Karen Swan gelesen habe und ihre nächsten werden ganz schnell folgen. Ihr Schreibstil ist einfach nur wundervoll, ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und das, obwohl ich vorher etwas skeptisch war, da es ja mit 600 Seiten schon ein ganz schöner brocken ist. Cover Das Cover ist wunderschön und sehr winterlich, was mir mal wieder Lust auf Weihnachten, Schnee und heiße Schokolade macht und es passt wunderbar zum Inhalt der Geschichte. Meine Meinung Karen Swan konnte mich mit der Geschichte rund um Meg und Mitch direkt von der ersten Seite an in ihren Bann ziehen. Ich hatte die wundervolle Natur der Rocky Mountains bildlich vor mir und in manchen Momenten so sehr das ich das Gefühl hatte mitten drin zu sein. Anfangs dachte ich, dass es sich hier um eine Weihnachtsgeschichte handelt, doch dem war nicht so, diese Geschichte erzählt die Handlung über einen längeren Zeitraum nach dem Meg einen Funkspruch zu einem unbekannten sendete … zu Jonas. Meg war mir von Anfang an sehr Sympathisch, sie hat einen schweren Schicksalsschlag hinter sich und dennoch gib sie nicht auf. Sie akzeptiert es und versucht so gut sie kann damit zurechtzukommen. Ihr größter Lichtblick liegt in der E-Mail Freundschaft zu dem Astronauten Jonas. Er ist der einzige Mensch, dem sie sich öffnen kann und schöpft aus dieser besonderen Verbindung neuen Lebensmut. Ich möchte die Gespräche zwischen den beiden sehr, sie waren nicht nur tiefgründig, sondern auch voller Humor und das hat sie noch Sympathischer gemacht. Diese Geschichte hat mich sehr berührt und hat mich mitten ins Herz getroffen. Ein Grund warum ich euch an dieser Stelle zum Inhalt nichts mehr verraten möchte. Dieses Buch ist jede Seite wert.