Leserstimmen zu
Alle Tage

Terézia Mora

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In diesem Roman thematisiert die ungarische Autorin mit deutschen Wurzeln mit leichter Hand und schriftstellerischem Können die schwierige Krankheit Depression, die für sie „Das Ungeheuer“ ist. Die Story entwickelt sich zu einer Art Roadmovie, das kein Ende nehmen will. In der 600 Seiten umfassenden Story, in der neben der abenteuerlichen Fahrt des Witwers, aus dem Tagbuch der Verstorbenen zitiert wird - sodass ihr leidvolles Schicksal peu a peu ans Licht kommt - entsteht nie Langeweile, da der Spannungsbogen dieser wirklich sehr lesenswerten Story vom Anfang bis zum Ende gehalten wird. Fazit: Frau Mora schreibt gepflegte Unterhaltungsliteratur auf sehr gutem Niveau!

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Terézia Mora: Alle Tage Dieser Roman ist eines von ca. 20 Büchern, das ich in den letzten 15 Monaten gelesen habe, und ich muss sagen, er hat mich am meisten beeindruckt. Sprache, Stil und Stoff fesseln unwahrscheinlich. Das Erzählte und die Art der Erzählung besitzen einen Sog, der einen verschlingt! Kafka lässt grüßen. Gelesen und geschrieben im März 2008!

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