Leserstimmen zu
Der Ruf der Wellen

Nora Roberts

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ZUM INHALT: Die klaren Wasser der Karibik können tödlich sein … Die junge Meeresarchäologin Tate und der Taucher Matthew haben eine gemeinsame Leidenschaft: die Suche nach verborgenen Schätzen. In den türkisfarbenen Wellen der Karibik wollen sie in einem Wrack ein geheimnisvolles Amulett finden, dem magische Kräfte zugeschrieben werden. Doch ein schrecklicher Unfall zerstört ihre aufkeimende Liebe. Jahre später begegnen sie sich wieder, und noch einmal tauchen sie gemeinsam ab – in gefährliche Gewässer und widersprüchliche Gefühle … MEINE MEINUNG: Ich habe ja schon viele Bücher der Autorin gelesen, aber bisher dieses Schätzchen nicht und als es nun als Neuauflage, mit einem wundervollen Cover, rauskam, habe ich es nun endlich gelesen und das ist ein ganz schöner Brecher mit seinen vielen Seiten. Ich werde zum Inhalt gar nicht groß was sagen, denn hier kann man schon so einiges dem Leser vornehmen, wenn man zuviel weiß. Bei mir war es nämlich auch so, dass ich im Vorfeld nichts groß über das Buch wusste, nur was der Klappentext hergab und mehr braucht man nicht. Ich brauchte zwar ein wenig um in die Story reinzukommen und ein wenig zu unterscheiden, aber das dauert ja bei der Autorin nicht lang. Man findet hier wieder einen typischen Nora Roberts Roman vor, der tolle Charaktere und ein wunderschönes Setting bereithält, einfach ein Buch wo man sich wohlfühlt und wir finden hier auch viel Spannung wieder, schon so ein paar Thrillerelemente und das gibt dem Buch den gewissen Kick. Ich ging absolut mit den Charakteren mit, wollte wissen, was mit ihnen passieren wird und natürlich ob sie den Schatz finden und das bleibt bis zum Ende so und das macht einfach nur Spaß - nicht ohne Grund gehört die Autorin zu meinen Liebsten. Zwar ist dies eher ein Sommerbuch, aber ich finde, dass stört nicht, gerade wer jetzt schon das kalte satt hat, sollte sich dieses Buch holen und sich damit einfach entspannen. 5/5 Sterne

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Der Klappentext: Die junge Meeresarchäologin Tate und der Taucher Matthew haben eine gemeinsame Leidenschaft: die Suche nach verborgenen Schätzen. In den türkisfarbenen Wellen der Karibik wollen sie in einem Wrack ein geheimnisvolles Amulett finden, dem magische Kräfte zugeschrieben werden. Doch ein schrecklicher Unfall zerstört ihre aufkeimende Liebe. Jahre später begegnen sie sich wieder, und noch einmal tauchen sie gemeinsam ab – in gefährliche Gewässer und widersprüchliche Gefühle … Die Handlung: ஐ ஐ ஐ ஐ Es wurde mal wieder Zeit für einen schönen, leicht und schnell zu lesenden Roman von Nora Roberts. Wie ich im letzten Jahr festgestellt habe, liege ich bei ihr mit einer guten Laune Garantie immer richtig, so lange in dem Buch keine „Magie“ auftaucht. Das Buch bietet auch hier mal wieder eine schöne, neue Grundgeschichte, auch wenn das Buch selbst nur eine Wiederauflage ist von einer Ausgabe, welche bereits 2001 erstmalig in Deutsch vom Heyne Verlag verlegt wurde. Aber ich muss sagen, im Augenblick gefallen mir meist die Diana-Verlag Ausgaben deutlich besser. Die Geschichte an sich versüßt einem auch das eklig-nasse Winterwetter mit einem Ausflug in die warme Karibik und allem, was so dazu gehört. Die Charaktere: ஐ ஐ ஐ ஐ Wie schon so oft mochte ich die Hauptcharaktere hier sofort leiden, und das ohne Ausnahme – abgesehen vom bösen Gegenspieler – versteht sich von selbst. Man fiebert und leidet mit ihnen, erlebt durch sie die Abenteuer direkt mit und taucht ein in die bunte Unterwasserwelt der Karibik, auf der Suche nach dem großen Schatz. Die Protagonisten sind zum einen die junge Tate und ihre reichen Eltern, welche die Schatzsuche mehr oder weniger zum Spaß machen und auf der Suche sind, nach etwas Besonderem und Abwechslungsreichen. Zum Anderen gibt es Matthew, dessen Vater vor vielen Jahren bei einem Tauchgang mysteriös ums Leben gekommen ist, und der mit seinem Onkel die Schatzsuche professionell betreibt, um sein Einkommen zu sichern. Schreibstil: ஐ ஐ ஐ ஐ Okay, es fällt wirklich schwer, hier an dieser Stelle immer neue Worte verwenden zu wollen, denn so eintönig es klingen mag – was es beim Lesen auf keinen Fall ist – Nora Roberts ist eigentlich ein Garant, um in einen Roman kurzfristig einzutauchen und dort locker leicht durch geführt zu werden. Manche ihrer Bücher mögen vielleicht nicht so eine hohe Spannungskurve besitzen, lassen einen aber wohlig umhüllt durch liebevoll ausformulierte Seiten gleiten. Ich mag sie einfach. Und auch mit diesem Roman ist sie ihrer Spezialisierung treu geblieben. Atmosphäre/Spannung/Humor: ஐ ஐ ஐ ஐ Wie eben beschrieben, ist dieses ein Roman, der eine größere Spannungskurve aufbaut, denn die gefährliche Schatzsuche und das „Rennen“ um den ersten Platz beim Entdecken neuer Wracks unter Wasser dominiert die Handlung schon sehr stark. Aber auch die komische Seite wird immer mal wieder bedient – grade bei der Auseinandersetzungen der beiden Protagonisten, welche sich ja eigentlich lieben, aber es sich nicht eingestehen können. Da führte so manche Szene zu einem Schmunzeln oder gar einem Auflachen. Kurzweilig – wie schon erwartet und erhofft. Idee und Umsetzung: ஐ ஐ ஐ Gut, die Grundidee ihrer Bücher mag immer irgendwie gleich sein, wobei ich bis jetzt immer noch nur von den normalen Roman und nicht von den Thrillern spreche, die die Autorin unter dem Pseudonym J.D. Robb geschrieben hat. Diese habe ich bisher immer noch nicht gelesen. Aber wenn man genau das erwartet, das ganze dann aber bitte ordentlich ausgeschrieben mit viel Herz, der wird nicht enttäuscht sein. Klar, fehlt vielleicht ein bissl Abwechslung, aber das weiß man eigentlich und deshalb liest man ja ihre Romane nicht ausschließlich, sondern immer dann, wenn man mal wieder Lust auf was locker-leichtes fürs Herz hat. Stärken und Schwächen Die „kleinen“ Schwächen habe ich in den vorherigen Kategorien schon benannt und auch die große Stärke mit der konstanten guten Leistung, die einen mal den Alltag vergessen lässt, so dass einem nicht mehr viel mehr dazu zufügen bleibt. Fazit Ich hatte beim Lesen wieder eine wunderschöne, kurzweilige Zeit, welche mich auch wieder mit der Autorin versöhnte, die mich ja leider mit ihren magischen Fantasiegeschichten ein wenig enttäuscht hatte, aber ich denke, das liegt wirklich einfach daran, dass Fantasy nicht so wirklich meins ist, und wenn man das weißt, dann umgeht man es einfach und so ist dann alles gut. Wer also einen Ausflug in das warme, klare Wasser der Karibik machen möchte, egal ob jetzt im Winter oder dann als Sommerlektüre im Urlaub, wird mit diesem Roman sehr gut bedient sein. Ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin.

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Inhalt Die junge Meeresarchäologin Tate und der Taucher Matthew haben eine gemeinsame Leidenschaft: die Suche nach verborgenen Schätzen. In den türkisfarbenen Wellen der Karibik wollen sie in einem Wrack ein geheimnisvolles Amulett finden, dem magische Kräfte zugeschrieben werden. Doch ein schrecklicher Unfall zerstört ihre aufkeimende Liebe. Jahre später begegnen sie sich wieder, und noch einmal tauchen sie gemeinsam ab – in gefährliche Gewässer und widersprüchliche Gefühle … (Quelle: Bloggerportal ) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich bei dem Bloggerportal und dem Diana – Verlag (insbesondere Julia Jerosch) für das Rezensionsexemplar bedanken :) Tate ist zu Beginn des Buches eine junge Studentin, die für´s Tauchen brennt. Jede freie Minute der Ferien verbringt sie mit ihren Eltern auf dem Boot und sucht nach Schätzen. Bis sie Matthew kennenlernt, der ihre kleine Welt ein wenig ins Ungleichgewicht bringt, doch am Ende lässt er sie sitzen. Tate geht zurück an die Uni und macht ihren Abschluss, geht auf Forschungsreise und kommt schließlich zurück auf das elterliche Boot – und muss mit alten Bekannten zusammenarbeiten. Sonderlich begeistert ist sie nicht und lässt das die Betroffenen spüren. In der Liebe hat sich seit Matthew kaum was bei ihr getan. Mara und Ray schließt man sofort ins Herz, die beiden strahlen eine so starke Freundlichkeit und Abenteuerlust aus. Besonders Ray ist den Wracks verbunden, Mara hat sich angepasst, obwohl sie nicht sonderlich gerne im Wasser ist, und die verpflegerische Seite übernommen. Zusätzlich übernimmt sie gerne das Säubern der kleinen Schätze, die Ray und Tate aus dem Wasser holen. Matthew und Buck (sein Onkel) treffen durch Zufall auf Mara und Ray – sie schließen sofort Freundschaft und tauchen als Team nach versunkenen Schiffen. Bis zum verhängnisvollen Unfall – danach trennen sich die Wege der Familien, doch sie halten schriftlich Kontakt. Buck versucht mit den Folgen des Unfalls zu Leben, doch er scheitert sehr schnell. Matthew versorgt die Familie mit Geld und lernt nebenbei den Kanadier LaRue kennen, der kurze Zeit später zu seiner Crew gehört. Die Charaktere (auch die ungenannten) in diesem Buch sind alle sehr interessant dargestellt und jeder einzelne hat seine Geschichte und seinen Rucksack zu tragen. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, da es eine gute Mischung zwischen Liebesgeschichte, History und Thriller hatte. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig zu lesen. Man kann gut die Welt um sich herum vergessen und in die Welt der Schatzsucher eintauchen. Ein Must-have für jeden Nora Roberts-Fan, klare Kauf- und Leseempfehlung :) Schönstes Zitat “Du bist gut genug für jede Frau. Besser als die meisten. Aber der Richtige für jemanden zu sein, ist eine ganz andere Geschichte.” (Buck, S. 97) 🌟🌟🌟🌟🌟 Sterne

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Ein sehr schönes Buch zum Träumen. Das Buch ist so detailiert geschrieben, das man meinen könnte, direkt vor Ort zu sein und dem Schauspiel selbst zuzuschauen. Ich finde die drei Abschnitte, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft enthalten, sehr schön aufgeteilt. Man bekommt trotz der Abschnitte und den einzelnen Kapitel darin alles mit. Die ganze Geschichte war unfassbar schön, es war erfrischend vom Tauchen zu lesen und von der Suche von Wracks, die eines Tages mal im Meer untergegangen sind. Am Anfang haben mich allerdings Matthews handlungen etwas geärgert und ich verstand nicht wirklich, weshalb er es tat, doch am Ende war es Tate, bei der ich mich geärgert habe. In der Vergangenheit, waren beide Jung aber dannoch ineinander verliebt, weshalb Matthew eine Entscheidung traf, er wollte Tate verlassen nur damit sie ihre Karriere zum laufen bringt, da er selbst nichts zu bieten hatte. Doch das konnte, selbst nach acht Jahre, Tate ihm nicht verzeihen, obwohl sie immernoch Gefühle für ihn hegte. Sie beide sind unsterblich ineinander verliebt und machten ersteinmal ein totales hin und her mit ihren Gefühlen. Am meisten allerdings, hasste ich Silas VanDyke, er kam mir von Anfang an so abgrund tief Böse vor. Das Ende hat mich am meisten gerührt. Die Emotionen trafen auch mich und ich konnte das Buch einfach nicht weg legen. Es hat mich so begeistert, das ich am liebsten jetzt sofort selbst mit einem Boot aufs Meer fahren möchte und einfach nur Tauchen möchte. Die Träume die Tate über die Wracks hatte, kann ich nur nach vollziehen, mir würde es nicht anders ergehen. Dieses Buch enthält alles, was ein Buch braucht: Spannung, Dramatik, Liebe und ein nicht vorhersehbares Ende. Ich finde das Buch am Anfang ganz und gar nicht langatmig, es fängt gleich mit Spannung an und hält es auch bei. Man hatte beim Lesen nie das Gefühl der langeweile und die kommt auch nicht. Es ist im allgemeinen ein sehr gelungener Roman, den man nicht einfach so vergisst und der aufjedenfall nicht in einem Regal verstaubt, den man wird ihn bestimmt öfters mal lesen, das werde ich aufjedenfall tun.

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