Leserstimmen zu
Der Ruf der Wellen

Nora Roberts

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Ich habe schon eine ganze Menge Bücher von Nora Roberts gelesen und mich immer an die Zeitgenössischen gehalten. Um die Suspence Romane habe ich einen großen Bogen gemacht. Ich wusste, dass dieser Roman hier ein bisschen zwischen diesen beiden Genres liegt. Trotzdem habe ich es gewagt. Bereut habe ich es zwar nicht, aber ich persönlich mochte das Verhältnis zwischen Spannung und Liebesgeschichte nicht so sehr. Das Buch ist etwas für Leser, die weniger Wert auf die Liebesgeschichte legen und mehr unterhalten werden wollen. Es geht hier um Tate, eine junge Frau, die im Laufe des Buches eine Meeresbiologin wird. Viel bekommt man von diesem Beruf nicht mit. Viel mehr wird sich auf das Schatzsuchen und das Bergen von alten Wracks konzentriert. Das fand ich aber auch sehr interessant und konnte die Begeisterung nachvollziehen, die die Taucher bei neuen Funden erlebten. Tate ist mit ihren Eltern unterwegs, um nach verschiedenen Wracks zu tauchen. Bei einem dieser Tauchzüge treffen sie auf Matthew und seine Crew. Beide haben einen grundsätzlich verschiedenen Ansatz zum Thema Schatzsuche. Tate sieht das ganze wissenschaftlich und historisch. Sie möchte die Geschichte hinter den gefundenen Stücken herausfinden. Sie war mir sehr sympathisch und mir würde es genauso gehen. Wenn ich sagen wir eine Münze finden würde, dann würde ich mich auch fragen, wer sie als letztes in der Hand hatte, was er damit bezahlen wollte, wo dies geschah und so weiter. Matthew ist da anders. Er sucht Schätze um Profit zu machen. Das kommt nicht unbedingt skrupellos herüber, aber man merkt halt die entscheidenden Unterschiede zwischen den beiden. Natürlich gibt es auch noch einen bösen Gegenspieler, der wirklich skrupellos ist. Alles dreht sie um die sagenumwobene Geschichte eines Amuletts. Dieses will nun jede Partei aus unterschiedlichen Gründen finden. Dabei bilden sich teils überraschende Allianzen. Allgemein wird das Thema Schatzsuche wirklich toll behandelt und machte das Buch richtig interessant und unterhaltsam. Die Intrigen, Morde bzw. Mordversuche, die Freundschaften und die Gefahr peppen die Story dann nochmal um einiges auf. Auch ein weniger Übersinnlich wird es durch die Sage um das Amulett. Die Spannung ist moderat. Es gibt einige überraschende Wendungen und teils fiebert man richtig mit. Die Nebencharaktere sind sehr gut ausgebaut und es macht Spaß über sie zu lesen. Die Liebesgeschichte kam mir eindeutig zu kurz. Außerdem konnte ich nicht nachvollziehen wie die beiden zusammen gekommen sind. Der männliche Protagonist tut und sagt hier so einiges, dass mich ganz sicher nicht dazu veranlasst hätte ihn attraktiv zu finden. Auch als beide zusammen waren, fand ich das nicht romantisch und das hatte ich bei einem Buch dieser Autorin schon erwartet. Die Zeit in der die beiden eine Beziehung führten war relativ kurz für die Länge des Buches. Es gibt jede Menge Streit, Missverständnisse, Dramen und Trennungen. Mir was das teilweise zu deprimierend. Die erotischen Szenen bzw. Gedanken der Protagonisten waren ziemlich kitschig, aber das bin ich von der Autorin schon gewohnt und es stört mich nicht. Leser, die das Buch wegen der Spannung lesen, könnte es aber etwas abschrecken. Hier hätte etwas weniger dick aufgetragen werden können. Die Sprecherin, Elena Wilms, macht ihre Arbeit ausgesprochen gut. Ihre Stimme ist sehr angenehm und sie liest in einem perfektem Tempo. Die Stimmen der einzelnen Charaktere sind gut zu unterscheiden und selbst Emotionen bringt sie gut herüber. Da kann man wirklich nicht meckern. *Fazit:* 4 von 5 Sternen Alles in allem wurde ich sehr gut unterhalten. Vor allem das Schatzsuchethema hat mich fasziniert. Enttäuscht war ich lediglich von dem Liebespärchen. Hier kam mir die Romantik einfach viel zu kurz.

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Inhalt: In diesem Hörbuch geht es um die Meeresbiologin Tate Beaumont und dem Taucher Matthew Lassiter. Tate ist mit ihren Eltern auf Schatzsuche und Matthew stoßt mit seinem Onkel dazu. Mit vereinten Kräften machen sie sich auf die Suche nach einem geheimnisvollen Schatz, der in einem besonderen Wrack zu finden sei. Das sie nun suchen. Für Matthew jedoch hat ein geheimnisvolles Amulett den Vorrang, das er suchen und auch finden will. Für Ihn hat es eine ganz besondere Bedeutung.  Nicht lange, da geschieht ein schrecklicher Unfall und zerstört nicht nur die Liebe zwischen den beiden, die entstanden war. Meine Meinung:  Ich hab ja wirklich schon viele Bücher von Nora Roberts gelesen und auch schon ein paar Hörbücher gehört. Ich kenne Ihren Schreibstil und ich weiß wozu sie fähig ist. (Positiver Weise natürlich) Doch auch hier hat sie mich wieder überrascht und hat mich diesmal in die Tiefen der Karibik mit gerissen. Diesmal lernt man etwas über die Schatzsuche was sehr interessant ist. Was mich sowieso schon immer fasziniert hat, eben mit diesen Wracks auf dem Grund der Meere, die Geschichten die sie sprechen. Ein sehr spannendes und mitreißendes Thema, was Nora Roberts hier aufgegriffen hat.  Es gab ein Paar Situationen wo ich ja schon fast fix und alle war, da ich so geschockt war, was gerade passiert ist. Aber das ist wie bei einem Unfall, man möchte nicht hinsehen aber man tut es trotzdem. So ging es mir auch mit dem Hören. Ich habe nahe am Player gelauscht um ja alles gut mit zu bekommen, Manchmal musste ich das Kapitel nochmal hören, aber nicht weil ich es nicht verstanden habe, sondern weil es einfach so gut beschrieben war, und man es einfach noch einmal hören musste.  Es ist wieder mal so viel vorhanden, wo ich mir denke, wo saugt die Autorin das bitte alles raus? Es war genug Spannung da, wo man den Atem schon anhalten musste. Viel Drama. Aber was wäre ein Buch von Nora Roberts wenn keine Romantik drin vor käme? Auch davon bekam man genug mit, ohne das es zuviel wurde. Die Romantik hielt sich Anfangs ein bisschen zurück. Drama und Spannung standen an vorderster Stelle.  Die Autorin hat auch hier wieder mal gezeigt, das sie die Königin im Autoren Himmel ist. Sie ist einfach großartig und hat immer einzigartige Einfälle.  Was mir jedoch noch gefallen hätte, wenn man noch mehr von der Karibik und der Umgebung mehr hätte kennen lernen können. Es hat sich ja im Grunde alles im Meer zugespielt. Aber das wäre trotzdem schön gewesen.  Die Leserin Elena Wilms, die das ganze ja vorgelesen hat, fand ich hat ihre Arbeit auch sehr gut gemacht. Sie hat eine tolle Stimme und man versteht sie auch super. Sie liest nicht zu schnell, also genau richtig. Es war richtig angenehm ihrer Stimme zu zuhören.  Von mir bekommt die Geschichte mit allem drum und dran... 4 von 5 Sternen

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Der Klappentext: Die junge Meeresarchäologin Tate und der Taucher Matthew haben eine gemeinsame Leidenschaft: die Suche nach verborgenen Schätzen. In den türkisfarbenen Wellen der Karibik wollen sie in einem Wrack ein geheimnisvolles Amulett finden, dem magische Kräfte zugeschrieben werden. Doch ein schrecklicher Unfall zerstört ihre aufkeimende Liebe. Jahre später begegnen sie sich wieder, und noch einmal tauchen sie gemeinsam ab – in gefährliche Gewässer und widersprüchliche Gefühle … Die Handlung: ஐ ஐ ஐ ஐ Es wurde mal wieder Zeit für einen schönen, leicht und schnell zu lesenden Roman von Nora Roberts. Wie ich im letzten Jahr festgestellt habe, liege ich bei ihr mit einer guten Laune Garantie immer richtig, so lange in dem Buch keine „Magie“ auftaucht. Das Buch bietet auch hier mal wieder eine schöne, neue Grundgeschichte, auch wenn das Buch selbst nur eine Wiederauflage ist von einer Ausgabe, welche bereits 2001 erstmalig in Deutsch vom Heyne Verlag verlegt wurde. Aber ich muss sagen, im Augenblick gefallen mir meist die Diana-Verlag Ausgaben deutlich besser. Die Geschichte an sich versüßt einem auch das eklig-nasse Winterwetter mit einem Ausflug in die warme Karibik und allem, was so dazu gehört. Die Charaktere: ஐ ஐ ஐ ஐ Wie schon so oft mochte ich die Hauptcharaktere hier sofort leiden, und das ohne Ausnahme – abgesehen vom bösen Gegenspieler – versteht sich von selbst. Man fiebert und leidet mit ihnen, erlebt durch sie die Abenteuer direkt mit und taucht ein in die bunte Unterwasserwelt der Karibik, auf der Suche nach dem großen Schatz. Die Protagonisten sind zum einen die junge Tate und ihre reichen Eltern, welche die Schatzsuche mehr oder weniger zum Spaß machen und auf der Suche sind, nach etwas Besonderem und Abwechslungsreichen. Zum Anderen gibt es Matthew, dessen Vater vor vielen Jahren bei einem Tauchgang mysteriös ums Leben gekommen ist, und der mit seinem Onkel die Schatzsuche professionell betreibt, um sein Einkommen zu sichern. Schreibstil: ஐ ஐ ஐ ஐ Okay, es fällt wirklich schwer, hier an dieser Stelle immer neue Worte verwenden zu wollen, denn so eintönig es klingen mag – was es beim Lesen auf keinen Fall ist – Nora Roberts ist eigentlich ein Garant, um in einen Roman kurzfristig einzutauchen und dort locker leicht durch geführt zu werden. Manche ihrer Bücher mögen vielleicht nicht so eine hohe Spannungskurve besitzen, lassen einen aber wohlig umhüllt durch liebevoll ausformulierte Seiten gleiten. Ich mag sie einfach. Und auch mit diesem Roman ist sie ihrer Spezialisierung treu geblieben. Atmosphäre/Spannung/Humor: ஐ ஐ ஐ ஐ Wie eben beschrieben, ist dieses ein Roman, der eine größere Spannungskurve aufbaut, denn die gefährliche Schatzsuche und das „Rennen“ um den ersten Platz beim Entdecken neuer Wracks unter Wasser dominiert die Handlung schon sehr stark. Aber auch die komische Seite wird immer mal wieder bedient – grade bei der Auseinandersetzungen der beiden Protagonisten, welche sich ja eigentlich lieben, aber es sich nicht eingestehen können. Da führte so manche Szene zu einem Schmunzeln oder gar einem Auflachen. Kurzweilig – wie schon erwartet und erhofft. Idee und Umsetzung: ஐ ஐ ஐ Gut, die Grundidee ihrer Bücher mag immer irgendwie gleich sein, wobei ich bis jetzt immer noch nur von den normalen Roman und nicht von den Thrillern spreche, die die Autorin unter dem Pseudonym J.D. Robb geschrieben hat. Diese habe ich bisher immer noch nicht gelesen. Aber wenn man genau das erwartet, das ganze dann aber bitte ordentlich ausgeschrieben mit viel Herz, der wird nicht enttäuscht sein. Klar, fehlt vielleicht ein bissl Abwechslung, aber das weiß man eigentlich und deshalb liest man ja ihre Romane nicht ausschließlich, sondern immer dann, wenn man mal wieder Lust auf was locker-leichtes fürs Herz hat. Stärken und Schwächen Die „kleinen“ Schwächen habe ich in den vorherigen Kategorien schon benannt und auch die große Stärke mit der konstanten guten Leistung, die einen mal den Alltag vergessen lässt, so dass einem nicht mehr viel mehr dazu zufügen bleibt. Fazit Ich hatte beim Lesen wieder eine wunderschöne, kurzweilige Zeit, welche mich auch wieder mit der Autorin versöhnte, die mich ja leider mit ihren magischen Fantasiegeschichten ein wenig enttäuscht hatte, aber ich denke, das liegt wirklich einfach daran, dass Fantasy nicht so wirklich meins ist, und wenn man das weißt, dann umgeht man es einfach und so ist dann alles gut. Wer also einen Ausflug in das warme, klare Wasser der Karibik machen möchte, egal ob jetzt im Winter oder dann als Sommerlektüre im Urlaub, wird mit diesem Roman sehr gut bedient sein. Ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin.

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Meine Meinung: Zum Cover: Das Cover trifft ganz meinen Geschmack. Die Farben harmonieren wunderbar miteinander und laden zum Wohlfühlen ein. Zum Hörbuch: Die Sprecherin trägt die Geschichte sehr gut vor. Sie hat eine ruhige und gut verständliche Stimme. Auch die Dialoge kann sie sehr gut rüberbringen, so dass man sie gut verstehen kann. Dies war mein erstes Buch von Nora Roberts und ich bin positiv überrascht. Der Schreibstil war locker und flockig, so dass die Kapitel nur so verflogen. Die Autorin schafft es, dass sich die Szenen wie ein Film im Kopf abspielen. Die Handlung hat mir richtig gut gefallen. Es fing direkt spannend an und man bekam im Laufe der Geschichte einen tollen Eindruck, welchen Gefahren Schatztaucher ausgesetzt sind. Dazu gehören die Gefahren unter Wasser wie auch an Land. Es gibt so einige Tauchszenen in dem Buch, die mir persönlich am besten gefallen haben. Natürlich kommen Liebe und Spannung in dem Buch auch nicht zu kurz. Die Charaktere sind alle unterschiedlich und auch facettenreich. Ich konnte ihr Handeln immer nachvollziehen und für mich waren die Teammitglieder wie eine kleine Familie. Auch die Lovestory hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich es ja schon ein wenig kitschig fand. Ans Herz gewachsen sind mir die Charaktere dann aber doch nicht. Sie waren in meinen Augen aber ganz okay. Fazit: Wer einen Liebesgeschichte mit einem karibischen Flair und einer spannenden Geschichte sucht, ist bei "Der Ruf der Wellen" perfekt aufgehoben.

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