Leserstimmen zu
Friedhof der Kuscheltiere

Stephen King

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Mein erstes richtiges Buch von Stephen King (vorher nur der erste Teil von "Der dunkle Turm" und da wurde mir mehrfach gesagt, dass das für King-Verhältnisse nicht so gut sei, was ich ebenfalls so empfunden hab) und vermutlich nicht das letzte! Es gibt Bücher, die sind viel leichter zu lesen, als dieses. Für zwischendurch ist es also definitiv nicht geeignet. Der Schreibstil ist - wie von King Büchern ja nicht anders zu erwarten - SEHR ausschweifend und stellenweise muss man sich wirklich konzentrieren, damit man den Faden nicht verliert. Aber trotzdem hat das Lesen irgendwie Spaß gemacht und war spannend. Es war nicht so spannend, dass man immer sofort weiterlesen wollte, aber wenn man einmal angefangen hat, war man total in der Geschichte drin. Ich weiß nicht, ob ich dieses Buch komplett als Horror bezeichnen würde - ja, es hat natürlich solche Elemente, aber für mich ist es eher stiller Horror. Es ist spannend und packend und stellenweise suspekt, aber nicht so, dass ich danach nicht mehr hätte schlafen können - und das gefiel mir! An manchen Stellen hätte es vielleicht ein bisschen mehr Handlung geben können, insbesondere der Anfang war doch recht langwierig und das Ende hätte ich mir gefüllter gewünscht, denn es ist doch irgendwie offen und das mag ich nicht ganz so gern, aber ansonsten war es für mich ein zufriedenstellendes Buch, was ich bedenkenlos empfehlen kann, wenn man Übernatürliches mag und vielleicht auch ein bisschen Ekel verkraftet.

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Dieses Buch ist erst mein zweites von Stephen King und diesmal wusste ich auch nicht wirklich was mich erwartet. Ich kannte nur den Trailer zum neuen Film und was man sich so bei dem Titel zusammen reimt. Allerdings habe ich etwas komplett anderes erhalten. Wenn ich den Namen Stephen King höre, denke ich meistens an grausigsten Horror. Doch wie schon bei "Es" war der Horror nur ein Bruchteil dessen, was hier niedergeschrieben wurde. Die Story war viel tiefgründiger als erwartet und die Schockmomente haben das ganze quasi nur gewürzt. Der Erzählstil ist wirklich klasse, auch wenn nur der Alltag beschrieben wurde, oder normale Tätigkeiten, oder eine Unterhaltung, war es immer flüssig und spannend. Ich wollte immer unbedingt wissen wie es weiter geht. Dabei konnte ich mich super in die Charaktere hinein versetzen und habe alles klar vor mir gesehen. Die Stimmung wurde super dargestellt und ich hatte mehr als einmal ein unbehagliches Gefühl. Die Story selbst war bis auf diese wenigen Horrorelemente so normal, dass sie für mich umso heftiger war. Da ich bis jetzt noch keine der Verfilmungen gesehen habe, bin ich sehr gespannt wie dieses Buch umgesetzt wurde. Ich denke, dass wohl viel der tiefer gehenden Handlung weg gekürzt wird. Daher bin ich sehr froh, das Buch gelesen zu haben. Und ich wurde wieder einmal bestärkt, mehr von Stephen King zu lesen. Es lohnt sich auf jeden Fall.

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Rezension zum Hörbuch „Friedhof der Kuscheltiere“ von Stephen Hawking Die Handlung von „Friedhof der Kuscheltiere“ war mir bereits vor dem Hören des Hörbuchs durch die beiden Verfilmungen bekannt. Trotz allem war ich auf das Erlebnis diese Buch zu hören mehr als gespannt und wurde nicht enttäuscht. Die Familie Creed zieht samt Kater in ein kleines weißes Häuschen in idyllischer Lage zwischen Wäldern und Wiesen. Die Familie lebt sich langsam ein. Eines Tages wird jedoch der Kater der Familie von einem Lastwagen überfahren, was die harrmonische Stimmung kippt. Die Tochter der Familie hat sehr an dem Kater gehangen und der Vater mag es nicht über sein Herz bringen seiner Tochter von dem Ereignis zu erzählen. Der Nachbar der Familie zeigt ihm darauf hin einen alten Friedhof um den sich bereits zahlreiche mysteriöse Geschichten von wiederkehrenden Tieren tummels. Der Vater der Familie überlegt nicht lange und bestattet den Kater dort. Kurze Zeit später steht dieser Kater auf einmal wieder vor der Tür der Creed´s, jedoch wesenverändert und aggressiv. Keiner kann sich auch nur ansatzweise vorstellen wie das mögich sein kann. Stellt sich nun jedoch die Frage, was passiert wenn ein Mensch stirbt und er an diesem Friedhof beerdigt wird??? Stephen King hat hier eine großartig schaurige Geschichte geschaffen und die Stimme von David Nathan gibt dem ganzen noch wen gewissen Kick. Ich könnte dem Sprecher stundenlang zuhören und hatte an so manchen Stellen eine dicke Gänsehaut. Ich kann dieses Hörbuch nur wärmstens weiterempfehlen, vor allem Horrorfans kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Von mir 4 von 5 Sternen.

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Inhalt: Hinter einem kleinen Tierfriedhof, liegt eine alte indianische Grabstätte. Und genau diese wird für die Familie Creed zum Albtraum werden. >>Manchmal ist der Tod besser<< Meine Meinung: Handlung: Die Einleitung des Buches beginnt recht harmlos, wir lernen die Familie Creed kennen, bestehend aus Ehemann Louis, Ehefrau Rachel, Tochter Eileen, Sohn Gage und dem Kater Church. Diese muss wegen einer neuen Arbeitsstelle von Louis nach Ludlow ziehen. Dort wird er an der Uni als Arzt tätig sein. Das neue Haus wirkt auch wie ein neuer Anfang und auch die Nachbarn von gegenüber Jud und Norma sind eine Bereicherung. Doch einen Hacken gibt es, die gefährliche Bundesstraße die die beiden Häuser trennt. So nimmt die Geschichte ihren Lauf und wird schließlich immer düsterer als Jud ihm von dem nahe gelegenen Tierfriedhof erzählt und was auch dahinter noch wartet. Als es dann zu einem unglücklichen Unfall kommt, wird es die Schicksale aller Beteiligten mehr als verändern. Auch der Mittelteil bis circa dem letzten Drittel verläuft eher ruhig, erzeugt aber dennoch für einige Gänsehaut Momente. Es sind auch so einige Psychospielchen dabei und man merkt wie sich der Protagonist Louis von Kapitel zu Kapitel verändert. Das Ende schließlich ist dann noch sehr spannungsgeladen und voller Angst und Schrecken sodass es einen kalt den Rücken runter läuft. Die letzten Seiten und auch der Epilog sind für mich sehr überraschend gewesen und auch völlig mit Wahnsinn bespickt. Dies war mein erster Roman von Stephen King und ich bin nicht enttäuscht worden. Zwar beginnt alles eher ruhig und mit wenig Action oder Angstmomenten aber dennoch bin ich sehr gut in die Geschichte gekommen und konnte mich auch überzeugen. Irgendwann beginnt auch das Buch mit deinen Gedanken zu spielen und man ist darin gefangen ;). Charaktere: Louis ist ein glücklicher Mann. Er zieht mit seiner Familie in ein neues Haus um dort ein neues Leben zu beginnen. Doch im Laufe der Zeit merkt man wie Louis sich immer mehr verändert. Er wird immer mehr düsterer, ruhiger und auch paranoid. Seine Entwicklung ist wohl die stärkste und auch die wo am meisten ängstigt. Rachel dagegen lernen wir auch ängstliche Frau kennen. Die ein Trauma in ihrer Kindheit noch immer mit sich trägt. Doch sie steht hinter Louis und würde alles für ihre Familie tun. Jud ist der ältere Herr von gegenüber und auch er hat so seine Erlebnisse gemacht. Durch die Jahre hat er schon so einiges erlebt und so gibt auch er die Macht der Micmac Indianer an Louis weiter. Nur ob das gut oder schlecht ist, ist die Frage. Jud ist aber dennoch ein lieber und fürsorglicher Charakter der eigentlich nur das Beste für seine Mitmenschen will. Setting: Das Setting spielt hauptsächlich in Ludlow ab. Hier werden die Location wie das Haus der Creeds aber auch von Jud und Norma gut beschrieben. Besonders haben mir aber die Beschreibungen vom Tierfriedhof und der Indianerfriedhof sowie der Weg dahin sehr gefallen. Hierbei konnte ich mir alles sehr gut bildlich vorstellen und war geschockt wie genau der Autor hier alles beschreiben konnte. Dies hat zusätzlich für Gänsehaut gesorgt. Schreibstil: Hier kann ich mich nur vielen anderen Lesern von Stephen King anschließen. Er schreibt einfach sehr einmalig, sehr mitreißend und vor allem sehr auf Psychospielchen belastend. Man wird ja sehr behutsam in die Geschichte geführt aber dennoch verursacht dies für gruselige Gedanken und man hat beim Lesen schon ein ungutes Gefühl. Cover: Da ich die neueste Ausgabe von Friedhof der Kuscheltiere habe, ziert mein Cover ein großes hölzernes Kreuz mit Ketten und Leinen daran befestigt. Auch die Umgebung, der dunkle Himmel sowie der kahle Baum sorgen schon für eine düstere Stimmung. Mein Fazit: Ein Horror Buch der besonderen Art. Durch diese immer düster werdende Stimmung und den Actiongeladenen und Herzklopfenden Ende, ist diese Geschichte was sehr besonderes und lädt wirklich zum Lesen ein. Auch für Menschen die nicht gerne Horror lesen, ist dieser Roman etwas, da er nicht sehr schreckhaft geschrieben ist sondern langsam beginnt. Ich vergebe 4 von 5 Sternen, da mir persönlich doch der Mittelteil etwas zu ruhig war und ich mir hier etwas mehr gewünscht hätte.

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Von "Friedhof der Kuscheltiere" gab es anlässlich des neuen Films eine Neuauflage des alten Klassikers. Stephen King lese ich persönlich ziemlich gerne denn ich mag seinen ganz eigenen Stil sehr gerne. Da ich das Buch noch nicht kannte sondern nur den alten Film wollte ich unbedingt auch das Buch lesen. Kaum hielt ich es in den Händen schon begann ich mit dem lesen. Das Buch beginnt mit einem Vorwort von Stephen King persönlich, hier schildert er wie es zu der Idee des Romans kam und wie er ihn schrieb. Das ganze fand ich ziemlich faszinierend und es gefiel mir richtig gut. Der Schreibstil von King ist flüssig und leicht zu lesen außerdem schreibt er bildhaft und sehr detailliert. Er erschafft in seinen Romanen eine ganz besondere Atmosphäre, man spürt das etwas in der Luft liegt, man spürt das etwas geschehen wird doch man bekommt es nicht zu fassen. Erzählt wird die Story aus der Sicht verschiedener Charaktere das empfand ich als sehr gelungen. Denn dadurch lernte ich alle Charaktere noch sehr viel intensiver kennen. Ich konnte mich somit sehr viel besser in sie hineinversetzten außerdem konnte ich ihre Gedanken und Gefühle verstehen. Die Handlung an sich ist spannend. Es gab einige sehr spannende und gruselige Szenen dann wurde es insgesamt wieder etwas ruhiger. Mir gefiel die Grundidee des Buches sehr gut auch die Umsetzung an sich ist gut gelungen dennoch habe ich einen Kritikpunkt. Das Buch an sich war spannend zudem gab es auch einige Schockmomente dennoch finde ich das einige Szenen unnötig in die Länge gezogen wurden. Teils Seitenweise Erläuterungen die mich nicht wirklich interessiert hatten störten meinen Lesefluss. Andere Momente wo ich mir mehr Details gewünscht hätte wurden nur kurz angerissen und das fand ich dann doch schade. Zusammenfassend kann ich aber sagen das mich dieses Buch wirklich gut unterhalten konnte, abgesehen von den Längen ist auch "Friedhof der Kuscheltiere" ein Klassiker schlechthin. Fazit: Mit "Friedhof der Kuscheltiere" gelingt Stephen King ein erschreckender und nervenaufreibender Roman der mich trotz einiger Längen ziemlich gut unterhalten konnte. Dieses Buch bekommt von mir 4 Sterne.

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„Der Acker im Herzen eines Mannes ist steiniger.“ „Friedhof der Kuscheltiere“ von Stephen King durfte mich erneut als Hörbuch begleiten. David Nathan‘s Stimme hat mir in dieser Geschichte die Spannung gebracht, die mir im Buch teilweise gefehlt hat. Vielleicht waren letztes Jahr meine Erwartungen an dieses Buch einfach zu hoch. Doch diesmal, mit dem Wissen was auf mich zukam, war es eine wunderbare Unterhaltung! Stephen Kings wohl erfolgreichstes Buch beschäftigt sich mit dem Thema Tod. Und zwar der Tod in unmittelbarer Nähe und der Liebsten. Gerade diese Tatsache gibt dieser Geschichte eine gewisse Grausamkeit. Louis Creed, Vater von zwei Kindern, zieht mit seiner Familie nach Ludlow in Maine. Am Rande des Grundstücks führt ein kleiner Weg tief in den Wald hinein. Am Ende befindet sich ein kleiner Haustier-Friedhof, der seit Jahrzehnten von den Kindern aus der Umgebung genutzt und erhalten wird. Als die Katze der Familie stirbt, erfährt Louis von dem alten Indianer Friedhof der sich hinter dem Haustier-Friedhof befindet. Laut einer Legende werden dort begrabende Verstorbene wieder lebendig. Diese Legende soll Louis noch zum Verhängnis werden.

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Unterhaltsam

Von: EvaMaria

10.04.2019

Bisher kannte ich das Buch noch nicht und da es ja aktuell eine Neuverfilmung gibt, hat es sich sehr gut ergeben, dass ich nun auch das Buch lesen konnte. Der Einstieg in die Geschichte ist mir wirklich leicht gefallen, denn ich war wirklich von Beginn an gefesselt, was bei Familie Creed so passiert und ich wollte unbedingt wissen, was sich nach deren Umzug entwickelt. Das Setting mit diesem Wald und der Umgebung hat der Autor gelungen beschrieben, denn ich fand es ziemlich gruselig. Die Atmosphäre in der Geschichte hatte auch was für sich, denn ich würde diese als recht düster bezeichnen. Allerdings passt diese natürlich auch sehr gut zu einer Horrorgeschichte. Die Handlung war auch recht spannend, allerdings würde ich sagen, dass das Buch erst gegen Mitte so richtig einschlägt, denn vorher ist mir persönlich etwas zu wenig passiert. Als es dann aber so richtig losgeht, bleibt es bis zum Ende wirklich spannend. Klasse. Man kann vielleicht auch schon erahnen, in welche Richtung das Buch geht, wenn man Friedhof und Tote liest, aber es hat mich toll unterhalten. Die Charaktere waren gelungen beschrieben und ich fand diese durchwegs authentisch beschrieben. Der Autor versteht es auch in diesem Buch sehr gut, die Charaktere lebendig darzustellen und deren Ängste real werden zu lassen. So konnte ich ich wunderbar in die Personen hineinversetzen und ich habe mich wirklich mitgelitten. Toll. Ich konnte die Personen auch sehr gut verstehen. Der Schreibstil war toll zu lesen und man ist doch von Beginn an gefesselt. Wirklich toll. Der Autor schreibt sehr knifflig, was ich toll fand, denn so kann man nicht einfach über die Geschichte lesen, sondern man muss sich wirklich damit beschäftigen. Ich konnte so auch sehr gut in die Handlung eintauchen. Generell würde ich das Buch aber nicht als den Schocker schlechthin bezeichnen, dennoch war es spannend. Das Cover dieser Ausgabe gefällt mir wirklich sehr gut und ich würde es als Eyecatcher bezeichnen. Fazit: Spannende Geschichte, die mich toll unterhalten hat. Zu Büchern des Autors kann man ansonsten nicht viel sagen, außer: Lest diese! 4 von 5 Büchern

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Meinung: Von diesem Buch habe ich nur positive Stimmungen gelesen und gehört. Vor allen soll es schlaflose Nächte bescheren. Dadurch hatte ich natürlich einige Erwartungen an das Buch aber alles wurde für mich nicht erfüllt. In dem Buch geht es um die vierköpfige Familie Creed und dem Kater Church. Sie ziehen von einer Großstadt in einen kleinen Ort namens Ludlow. Dort angekommen, lernen sie gleich die Nachbarn kennen und Louis Creed ist ganz angetan von dem älteren Herrn. Eines Tages machen alle einen Ausflug über dem Pfad von Louis Haus. Der Pfad führt zu einem Tierfriedhof. Dort sind so einige Tiere begraben und sie erfahren einige Geschichten. Eines Tages wird Louis vor die Wahl gestellt, ob der Tod manchmal wirklich besser ist als eine Möglichkeit zu finden, jemanden zurückzuholen? Louis war mir von Anfang an sympathisch. Er ist absoluter Familienmensch, er liebt seine Frau und seine beiden Kinder abgöttisch und würde für diese alles tun. Sogar dem Kater kann er einiges abgewinnen. Er ist fürsorglich, liebevoll aber er möchte auch über Themen diskutieren, die vielleicht etwas unangenehm sind, wie beispielsweise das Thema Tod und Verlust. Dabei kommt er mit seiner Frau immer wieder aneinander, weil sie verschiedene Ansichten haben. Außerdem ist er Arzt und geht seinem Beruf sehr gerne nach. Er möchte anderen gerne helfen und tut dafür sein Möglichstes. Eines Tages passiert etwas sehr tragisches und Louis muss einige wichtige Entscheidungen treffen. Ende Juli hatte ich gut 200 Seiten in dem Buch gelesen aber irgendwie konnte es mich nicht so mitreißen und begeistern. Deshalb habe ich mich dann Anfang August entschieden, die komplette Geschichte zu hören. David Nathan vertont es einfach großartig. Durch das Hören der Geschichte konnte ich auf jeden Fall besseren Bezug zum Buch finden allerdings konnte mich auch dort an vielen Stellen nicht so richtig mitreißen. Für mich war das Buch an vielen Stellen langatmig und so gar nicht aufregend. Das letzte Drittel hatte es aber dann in sich und dort habe ich dann mitgetrauert und war voller Erwartung, was noch passieren wird. Ich finde die Thematik in dem Buch und zwar Tod, Trauer, Verlust und was kommt den nach dem Tod, wirklich gut aufgegriffen und thematisiert. Natürlich stellt man sich oft die Frage, was nach dem Tod eigentlich passiert oder wie es für die Hinterbliebenen ist. Dies hat mich auch berührt und zum Nachdenken angeregt aber dennoch hatte ich ein wenig mehr von der Geschichte einfach erwartet. Fazit: Eine sehr interessante Thematik, die an vielen Stellen wirklich gut umgesetzt waren. Dennoch gab es für mich einige Längen in dem Buch und fand das Buch jetzt auch gar nicht so gruselig, wie angenommen.

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