Leserstimmen zu
Dunkle Herzen

Nora Roberts

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In diesem Genre bin ich eher selten unterwegs, hier hat mich allerdings der Klappentext sehr angesprochen und ich konnte nicht anders. Der Einstieg war in Ordnung aber nicht so mitreißend wie ich das von anderen Nora-Roberts-Romanen gewohnt war. Mir hat die Grundidee sehr zugesagt und auch die Hinzunahme der unterschiedlichen Charaktere und ebenso die Einblicke in sie. Hier werden mir viele Einblicke gewährt und ich bin froh das sie sich über das ganze Buch hinweg verteilen. Clare und Cam haben mir richtig gut gefallen, ich konnte mich gut in beide einfühlen und ich finde sie harmonieren wunderbar mit einander. Die Emotionen der beiden waren fast greifbar. Zudem finde ich beide sehr normal und besonders Clare wirkt sehr bodenständig. Die Geschichte entwickelt sich sehr gut, bis sie mich allerdings so richtig mitreißen konnte dauerte es ein wenig länger aber dann konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die Szenen auf der Waldlichtung ebenso wie die anderen waren gut ausgearbeitet und ich konnte mich sehr gut hinein denken. Die Brutalität die hier gezeigt wird passt sehr gut zu der Idee und ist sehr stimmig. Sie ließ mich auch mitfiebern. Insgesamt konnte mich „Dunkle Herzen“ gut unterhalten. Die Stunden in Emmitsboro waren spannend und nach einiger Zeit auch mitreißend. Hier geschahen einige Dinge mit denen ich nicht gerechnet habe, somit war es durchaus überraschend, besonders das Ende. Wobei sich das Ende für mich nicht wie ein Ende anfühlt. Gerne hätte ich noch erfahren wie es weiter geht. Fazit: „Dunkle Herzen“ fällt Genremäßig nicht in meine Komfortzone konnte mich aber doch gut unterhalten und nach einiger Zeit auch fesseln. Das Ende fühlt sich für mich nicht wie ein Ende an, hier hätte ich gerne noch mehr erfahren. Ich kann „Dunkle Herzen“ absolut empfehlen.

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Inhalt Die erfolgreiche New Yorker Bildhauerin Clare Kimball wird immer wieder von einem Albtraum gequält: Auf einer einsamen Waldlichtung in der Nähe ihres Heimatortes Emmitsboro in Maryland zelebrieren maskierte Männer ein seltsames Ritual. Clare will herausfinden, was es mit dem Traum auf sich hat und kehrt nach Emmitsboro zurück. In Cameron Rafferty, dem neuen Sheriff, findet sie einen Verbündeten. Aber auch er ahnt nicht, dass hinter der biederen Fassade der Kleinstadt Ungeheuerliches passiert – und dass Clare schon bald in große Gefahr gerät… (Quelle: Randomhouse ) ACHTUNG: Das Buch ist eine Neuauflage eines älteren Buches. Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Heyne Verlag und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar bedanken. Clare ist eine begnadete Künstlerin und liebt ihren Job sehr, doch es zieht sie zurück in ihre Heimat. Eine kleine Stadt in Nirgendwo, wo ihre Mutter noch das Familienhaus besitzt. Clare gefällt es überraschend gut, denn sie sprüht vor Energie, findet Freunde, einen „Stalker“ und in einem alten Schulkameraden eine neue Liebe. Während sie und Cam langsam zu einem Liebespaar werden, stirbt sein Stiefvater, Clare enthüllt ein Geheimnis ihres Vater und ihre Albträume werden immer schlimmer… Clare macht einen recht sympathischen Eindruck, aber wirklich warm bin ich mit ihr nicht geworden. Vielleicht weil sie mir zu oberflächlich blieb und austauschbar – außerhalb ihres Jobs – wirkte. Die Beschreibungen ihrer Arbeit klangen interessant – endlich mal eine Frau, die einen Schweißbrenner in die Hand nimmt. Cam hat einige Jahre als Polizist in D.C. verbracht, bevor er sich in seine Heimat zurückgezogen hat. Wie auch Clare hat er eine gescheiterte Ehe hinter sich, wird aber in seiner Position als Sheriff und Einwohner respektiert. Das Verhältnis zu seiner Mutter ist eher schlecht, da er dem neuen Mann nichts abgewinnen kann. Ansonsten verguckt er sich sofort in Clare („Slim“) als sie ihm nach langer Zeit wieder vor die Füße läuft… Auch Cam blieb für meinen Geschmack viel zu oberflächlich und farblos – er bleibt einem nicht im Gedächtnis, was schade ist. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird abwechselnd aus unterschiedlichen Perspektiven, hauptsächlich aber von Clare und Cam, was einen Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Ich habe mich nach dem Klappentext auf eine packende Geschichte rund um Kult gefreut, die ich nur in Ansätzen bekommen habe. Der geheime Zirkel ist mit Abstand das interessanteste an der Geschichte, aber da man von Beginn an weiß, was Sache ist, gibt es eben auch keine wirklich Spannung in der Handlung. Manche Beteiligte sind natürlich eine Überraschung und die Person, die im Hintergrund die Fäden zieht, kam so aus der Luft gegriffen, das ich es der Autorin nicht abkaufen konnte. Das es sehr ausführlich und auch blutig beschrieben wird, fand ich passend. Die Liebesgeschichte ist nett, aber läuft eher so nebenbei ab – war mal ganz nett, aber beim nächsten Mal könnte es gerne wieder etwas mehr sein. Das Setting mit der Kleinstadt und ihre Geheimnisse war gelungen. Alles in allem ein etwas schwächerer Roman von Nora Roberts, der mich aber mit seiner Thematik doch irgendwie etwas fesseln konnte. 🌟🌟🌟 Sterne

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Die erfolgreiche New Yorker Bildhauerin Clare Kimball wird immer wieder von einem Albtraum gequält: Auf einer einsamen Waldlichtung in der Nähe ihres Heimatortes Emmitsboro in Maryland zelebrieren maskierte Männer ein seltsames Ritual. Clare will herausfinden, was es mit dem Traum auf sich hat und kehrt nach Emmitsboro zurück. In Cameron Rafferty, dem neuen Sheriff, findet sie einen Verbündeten. Aber auch er ahnt nicht, dass hinter der biederen Fassade der Kleinstadt Ungeheuerliches passiert - und dass Clare schon bald in große Gefahr gerät.Vita :Was macht eine Hausfrau und Mutter von zwei Kindern, wenn ein Schneesturm sie von der Außenwelt abschneidet? Nora Roberts schreibt einen Roman, der zwei Jahre später, 1981, unter dem Titel "Rote Rosen für Delia" veröffentlicht wird. Sie denkt sich weitere Geschichten aus und gilt inzwischen mit einer Gesamtauflage ihrer Romane von über 400 Millionen Exemplaren als eine der erfolgreichsten Romanautorinnen weltweit. Nora Roberts wurde 1950 in Silver Spring, Maryland, geboren und ist in zweiter Ehe mit einem Zimmermann verheiratet. Das Paar betreibt gemeinsam einen Buchladen, in dem sicherlich auch die Werke angeboten werden, die sie unter den Pseudonymen J.D. Robb, Jill March oder Sarah Hardesty veröffentlicht.Nora Roberts zählt ja bekanntlich zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen und dementsprechend gespannt war ich auf dieses Werk.Erstmalig erschienen ist das Buch bereits 1992 und wurde jetzt nochmals neu aufgelegt. Dies war mir gar nicht bewusst, ich wurde nur stutzig, da es in der Geschichte weder Handys noch Computer, geschweige denn Navigationssysteme zu geben schien.Da die Geschichte aber in den 1990er Jahren spielt, wurde auch dieses Rätsel schnell gelöst.Clare, eine junge und sehr erfolgreiche Künstlerin aus New York, wird von schlimmen Alpträumen gequält. Diese scheinen mit ihrer Kindheit im kleinen Städtchen Emmitsboro in Maryland zusammenzuhängen.Nach einer erfolgreichen Ausstellung beschliesst Clare, sich eine Auszeit zu gönnen und ein paar Monate in ihre Heimatstadt zurückzukehren um dort neue Kraft zu schöpfen. So quartiert sich Clare schliesslich wieder in ihrem Elternhaus ein.Schnell wird deutlich, dass sich in Emmmitsboro seltsame Vorgänge häufen. Einige Bewohner des Städtchens scheinen sich zu einer Art Sekte zusammengeschlossen zu haben und üben eine Art Satanskult aus.Clare möchte herausfinden, was es mit ihren Träumen von satanischen Ritualen auf sich hat und wie ihr Vater darin involviert war. Dieser starb vor Jahren eines mysteriösen Todes, den die junge Clare nie richtig verarbeiten konnte.Unterstützt wird sie dabei von einem Freund aus Kindertagen. Cameron Rafferty ist der neue Sheriff des Ortes und die beiden verlieben sich Hals über Kopf ineinander.Können sie das Rätsel von Emmitsboro lösen und die Gefahr, die Clare droht, bannen ?Dies war wieder einmal ein Roman von Nora Roberts, der genau mein Geschmack war. ein Romantic Suspense Roman vom Feinsten.Gekonnt verwebt Nora Roberts eine zarte Liebesgeschichte mit einer packenden und spannenden Krimihandlung. Man will als Leser unbedingt wissen, welche Mitbürger sich hinter den gruseligen Tiermasken verbergen und satanische Mächte anbeten.Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, auch wenn es zwischendurch schon einige Längen hatte. Ich denke, ein paar Seiten weniger wären der Spannung nicht abträglich gewesen.Nora Roberts konnte mich hier wieder einmal von ihrer schriftstellerischen Genialität vollkommen überzeugen. Sie ist und bleibt einfach eine meiner liebsten Schriftstellerinnen.Einen ganz, ganz lieben Dank an die Verlagsgruppe Random House GmbH und das Bloggerportal für die kostenlose Zusendung des Rezensionsexemplares.

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Bei dem Buch handelt es sich um eine Neuauflage, es erschien erstmals 1992 und wurde jetzt nochmal rausgebracht. Mich hat der Klappentext neugierig gemacht, da ich ganz gerne mal ein Buch von der Autorin lese und auch das Cover meinen Geschmack getroffen hat, habe ich mich für dieses Buch entschieden. Vor allem war ich anhand der Rezensionen gespannt, denn es sollte sich hier um einen romantischen Thriller handeln, was ich grundsätzlich immer sehr interessant finde. Es ging brutal zu, teilweise war es schon echt heftig aber ich finde es hat gut gepasst. Mich haben diese Momente auch begeistert und das führte oftmals dazu, dass man über etwas längere Stellen hinweg sehen konnte und dadurch selten Langeweile aufkam. Clare war mir nicht auf Anhieb sympathisch aber je mehr Informationen es gab desto sympathischer wurde sie, Cameron hingegen hat mir sofort gefallen und ich finde die beiden haben eine gute Kombination abgeben. Die Geschichte wird spannend aufgebaut und relativ schnell kann man erahnen in welche Richtung es geht, was ich super fand. Mir war das dann auch etwas zu viel mit diesem Satans Zirkel, auch wenn ich es passend zur Geschichte fand, wäre hier weniger mehr gewesen! Ich bin sonst Fan von ihren Reihen bzw. ihren Trilogien aber ich fand es auch durchaus mal gut einen Einzelband von ihr zu lesen. Besonders gut finde ich den Anhang indem nochmal ihre Werke aufgezählt werde und mit einer Kurzinformation versehen sind. Da kann man sich gleich ein neues Buch von ihr aussuchen! Fazit: Das Buch konnte mir anfangs leider gar nicht fesseln und der Einstieg war dadurch sehr mühsam, dann kommen noch ordentliche Längen dazu. Trotzdem gibt es stellenweise gute Spannung und die Charaktere haben mir auch ganz gut gefallen.

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