Leserstimmen zu
Stolz und Vorurteil

Jane Austen

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Stolz und Vorurteil. was habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Nachdem ich Verity Love, in Sommer in Bloomsbury von Anne Darling so lieb gewonnen hatte und sie ständig aus diesem Buch zitierte war meine Neugier ungebrochen auf dieses Buch. Aber was soll ich sagen, ich konnte mich erst nicht hinein finden in dieses Buch. es war mir zu steif, ja ich weiß , es ist eine Geschichte geschrieben im 18. Jahrhundert von einer zur damaligen Zeit sehr aufsässigen, freiheitsliebenden und mitdenkender Dame . Ihr Vater entdeckte schon früh ihr literarisches Talent und förderte es sehr. In den ersten 150 Seiten quälte ich mich sehr ab und mußte oft einige Passagen öfters lesen um mich in diesem Wust von Damen , Familien und der adligen Gesellschaft zurecht zu finden. Dann ging es noch etwas ruckelnd weiter und irgendwann ist man mittendrin und fühlt sich wie von Freundinnen umgeben. Es ist kein Historischer Roman, nein Jane Austen schreibt über die Gesellschaft in der sie lebt und läßt kein gutes Haar daran. Sie kritisiert zwar eher liebevoll und leichtfüßig diese Gesellschaft in der Frauen nur Nebenfiguren am Rande sind . Mit komödiantischen Elementen und sprachlichem Witz kritisiert sie eben diese Gesellschaft und vor allem die arrogante Aristokratie. Die Darstellung der einzelnen Protagonisten ist in diesem Roman zwar besonders wortgewandt aber es gelingt mir trotzdem nicht mir diese Personen vorzustellen. Vor meinem inneren Auge bleiben sie eher Gesichtslos aber sie wecken in mir starke Sympathien und Antipathien . Zum Schluss gelingt es der aufsässigen Elizabeth sich gegen all die Konventionen durchzusetzen . „Eine gehörige Portion ›Stolz‹ muss abgelegt und so manches ›Vorurteil‹ aus dem Weg geräumt werden, bis Elizabeth und Mr. Darcy endlich ein Paar werden. „ Der echten Jane Austen gelang das Kunststück im 18. Jahrhundert ebenfalls, ihre Verlobung löste sie nur einen Tag später wieder auf und sie führte ein unabhängiges Leben als unverheiratete Frau . Das allein schon zu dieser Zeit ringt mir sehr viel Respekt für ihre Person ab. Mein Dank an das Blogger Portal das ich das Buch lesen konnte.

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Meine Meinung: Jane Austen´s Roman "Stolz und Vorurteil" ist denke ich ein Klassiker unter den Romanen. Seit ich es das erste Mal gesehen habe war ich sofort Feuer und Flamme und wollte es lesen. Der "Hype" um das Buch hat meinen Drang es zu lesen vermutlich nochmals verstärkt. Ganz am Anfang war ich dann etwas enttäuscht, weil ich deutlich mehr erwartet habe und erst nicht mit dem zeitlichen hinterher kam. Mit und mit hat sich das dann gelegt und als mich die Geschichte dann einmal mitreißen konnte habe auch ich mich (wie viele adere vermutlich auch ;-)) in Elizabeth und all die anderen verliebt und konnte nicht mehr aufhören zu Lesen. Meiner Meinung nach ist es ein wahrer Klassiker, der seinen guten Ruf auch wirklich verdient. Von mir bekommt dieses Buch 4,5 von 5 Sternen (also ganz nah an der Perfektion).

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Am Anfang des Buches brauchte ich etwas bis ich rein gefunden habe, was an der mittlerweile nun doch veralteten Sprache liegt. Nachdem ich mich daran aber gewöhnt hatte, fiel das Lesen sehr leicht. Es gab schon die ein oder andere Stelle, die sich etwas gezogen hat, aber bei 640 Seiten fällt das nicht wirklich ins Gewicht. Ich finde, einen passenderen Titel als „Stolz und Vorurteil“ könnte das Buch gar nicht haben. Der Titel spiegelt sich in der Geschichte so oft wieder. Was ich an diesem Buch auch bemerkenswert finde; alle Hauptcharaktere entwickeln sich weiter. In den meisten Romanen machen lediglich ein oder zwei Figuren eine wesentliche Veränderung durch, alle anderen sind am Ende noch immer die, die sie zu Beginn waren. Allein dieser Unterschied macht das Buch schon zu etwas Besonderem. Fazit „Stolz und Vorurteil“ ist ein Klassiker der Weltliteratur, den man unbedingt einmal gelesen haben sollte.

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Mein erster Klassiker, den ich freiwillig und ausserhalb der Schule gelesen habe. So viele schwärmen von Jane Austen’s Büchern und insbesondere von „Stolz und Vorurteil“. Natürlich wollte ich mich selber überzeugen, dass Mr. Darcy einfach wundervoll ist. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr schwer. Nun bin ich ja schon einige Zeit aus der Schule raus und somit habe ich meinen letzten Klassiker vor gut 16 Jahren gelesen. Ich musste mich erstmal an den Schreibstil und die Sprache an sich gewöhnen. Denn diese ist natürlich aus dem frühen 19. Jahrhundert und somit für unsereins ziemlich aussergewöhnlich und hochgestochen. Doch wenn man sich erstmal daran gewöhnt, dann fliegen die Seiten auch nur so dahin. Auch wenn sich das Buch relativ schnell lesen lässt, so muss ich doch sagen, dass Jane Austen sehr ausschweifend erzählt und oftmals die Geschichte nur so vor sich hin plätschert. Stellenweise habe ich mich gefragt, wann denn nun endlich der Zauber einsetzt, von dem so viele sprechen. Ich muss gestehen, mir blieb er verborgen. Ja, Mr. Darcy ist zum Ende hin echt toll und auch Elizabeth mochte ich von Anfang an. Auch wenn sie manchmal ziemlich verbohrt wirkt und sich nicht von ihrer Meinung abbringen lässt, so fand ich, dass sie für ihre Zeit eine aussergewöhnliche und starke junge Frau ist. Sie lässt sich nicht so leicht unterkriegen und ihr Ziel besteht nicht nur darin, sich gut zu verheiraten. Das hat mir sehr gut gefallen und deswegen habe ich sie auch so ins Herz geschlossen. Schade fand ich, dass die anderen Schwestern eher ziemlich blass sind und stellenweise echt in Vergessenheit geraten. Viel hat man nicht von ihnen erfahren, ausser von Jane. Und das hat mir auch gut gefallen. Jane und Mr. Bingley haben ihre ganz eigene nervenaufreibende Geschichte und diese fand ich auch echt schön. So habe ich „Stolz und Vorurteil“ als ein auf und ab erlebt. Es hat mir schon einige schöne Lesestunden bereitet, allerdings bin ich nicht so verzaubert wie viele andere Leser. Das mag an mir und meinem Lesegeschmack liegen. Ich bin wohl einfach kein anspruchsvoller Mensch und greife in Zukunft lieber wieder zu meinen Jugendromanen. Dennoch fand ich den „Ausflug“ in die klassische Literatur sehr unterhaltsam und es war allemal ein Erlebnis wert. FAZIT „Stolz und Vorurteil“ war für mich ein Auf und Ab. Ich habe einige schöne Lesestunden gehabt. Allerdings blieb mir der Zauber, von dem viele sprechen, verborgen. 4 von 5 Punkten

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Spoiler freie Rezension Allgemein Stolz und Vorurteil war mein erster Roman von Jane Austen und auch mein erster Klassiker außerhalb der Schule. Doch von nun an wird das nicht so bleiben… Handlung Der Anfang war für mich sehr spannend und ich wollte immer weiterlesen, da es was komplett anderes war, von dem was ich sonst lese. Doch aber der Hälfte muss ich zugeben, dass es sich schon ziemlich in die Länge gezogen hat. Der Lesefluss dabei leider unterbrochen und ich habe das Buch zur Seite gelegt. Nachdem ich dann wieder Motivation getankt hatte und wild entschlossen das Buch weiterzulesen, flogen die Seite nur so dahin. Da es zum Ende hin nochmal sehr interessant wurde. Schreibstil Jane Austen machte es möglich das Buch trotzdem zu lieben. Der Schreibstil war nun mal die größte Hürde, woran ich mich schwergetan habe. Natürlich war der Schreibstil in der Wortwahl dieser Zeit gehalten. Ich finde es gut das dies nicht an die heutige Sprache angepasst wurde, da es natürlich eine totale Verfremdung der Geschichte wäre. Aber auch war es ein Mittel sich besser in die Zeit hineinversetzten zu können. Charaktere Die Charaktere fand ich sehr ausgereift und gut durchdacht. Mr. Darcy konnte ich am Anfang überhaupt nicht Lieb gewinnen, doch im Laufe des Buches wurde er mir für seine Art und Weise sympathisch. Elizabeth Cover Das Cover sieht wunderschön aus, mit den rosafarbenen Blumen und dem blauen Hintergrund. Dies war auch der entscheidende Punkt mir diese neue Auflage von Stolz und Vorurteil zuzulegen. Punktevergabe Handlung: 3/5 Charaktere: 4/5 Schreibstil: 4/5 Cover: 5/5 Insgesamt: 4/5

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Seit lange Zeit hegte ich den Wunsch einige Weltbekannte Klassiker zu lesen. Ich hörte oft von Jane Austen, ihrem tollen Schreibstill und vor allem von der tollen Geschichte von Stolz und Vorurteil, weshalb ich mich auch entschieden habe meinem langen Wunsch nachzugehen und einen ersten Schritt in Richtung der weltberühmten Klassiker zu wagen. Am Anfang hat ich meine Schwierigkeiten mit dem Buch, die ersten 100 Seiten - vielleicht ein wenig darüber hinaus- fiel es mir schwer die Tonfälle der zahlreichen Charaktere in der Geschichte zuzuordnen, da diese meiner Meinung nach sehr dialoglastig ist. Fragen wie War das gerade sarkastisch gemeint? oder Ist sie wütend, traurig, verärgert? Der schwierigen Start hat mich aber nicht demoralisiert dieses Buch weiter zu lesen, den diese Anfangsphase hat sich irgendwann einfach verzogen. Nichtsdestotrotz, musste ich ab und zu Sätze doppelt lesen um verstehen zu können, was Jane Austen genau sagen und dem Leser mitteilen wollte. Doch irgendwann bemerkte ist, dass mit einem gewissen Maß an Ruhe in meiner Umgebung sich das Buch durchaus genau so leicht und flüssig lesen lies, wie andere Bücher und so fand ich schließlich großen Gefallen an dem Buch, was ich mir nicht wirklich hätte vorstellen können. Es ist einfach äußerst unterhaltsam, wie Jane Austen den Leser für sich gewinnt in dem sie die unterschiedlichen Menschentypen ironisiert darstellt und diese in die unterschiedlichsten Handlungssträngen einfädelt und diese eskalieren lässt, sodass der Leser immer mit einem neuen Ereignis überrascht wird. Dazu kommt noch die Liebesgeschichte, die meiner Meinung nach alles abrundet. Die viele Wortwitze und die vielen bunten und unterschiedlichsten Figuren, schaffen eine besonders lockere Atmosphäre die den Leser zum weiterlesen einlädt und dazu führt, dass er sich in der Geschichte unbeschwert verlieren kann. Hinzu kommen noch die spritzigen Dialoge, die einen sofort für die Figuren begeistert und sie einen - außer einigen Sonderfällen - ins Herz schließen lässt. Jane Austen Schreibstill bringt viel Witz und Charme mit sich, somit werden viele Vorwürfe gegen Klassiker ist in diesem Fall hinfällig - da diese langatmig und langsätzig, ausschweifend und langweilig sind. Stolz und Vorurteil ist einfach leicht lesbar und ausgesprochen unterhaltsam. Dieses Buch macht sogar dann noch Spaß, wenn man bereits jedes Detail der Handlung kennt, dank der besonderen Sprache und vielschichtigen Charaktere.

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Erster Satz: Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, daß ein Junggeselle im Besitz eines schönes Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau. MEINE MEINUNG: Cover & Titel: Hübsches Cover, aber es hat nicht viel mit der Story zu tun, der Titel dagegen schon. Schreibstil: Natürlich eine ganz andere Art von Wortwahl. Was natürlich an der Zeit liegt, in der das Buch, dass erstemal erschienen ist. Aber es ist natürlich auch passend zum Inhalt der Geschichte. Es ist eine sehr schöne Ausgabe von einem Klassiker, Jane Austen, schrieb eine Liebesroman und eine Gesellschaftsstudie (natürlich der Geschlaschaft von 1813.) Die Hauptfiguren müssen durch Krisen, die auch manchmal selbst verschuldet sind, um zueinander zu finden und verändern sich den Umständen entsprechend. Das um was es geht und die Ausarbeitung der Geschichte, ist auch für die heutige Zeit sehr toll. Schöne neu Auflage, eines alten zeitlosen Klassikers, der damals und auch heute was besonders ist. Bewertung: 4 von 5

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Das ist einfach mal der Liebesklassiker schlecht hin. Ich war so gespannt, wie solche Geschichten früher geschrieben wurden und welche Gemeinsamkeiten es zu unserer heutigen Zeit gibt. Anfangs hatte ich ziemliche Schwierigkeiten, mich an die Art und Weise des Schreibstils zu gewöhnen, weil der ist doch schon ziemlich anders als die anderen Bücher, die ich sonst lese. Aber ich persönlich fand es positiv anders. Der Lebensstil war zu dieser Zeit, in der das Buch spielt, einfach noch so unterschiedlich zu unserem heutigen, dass ich es schon manchmal lustig fand. Ich muss sagen, dass es mir die Story im Laufe immer besser gefallen hat und ich mit den unterschiedlichen Charakteren immer besser klar kam. Das war es auch, was mich ein wenig gestört hat, dass man total überhäuft wurde und ich irgendwann total den Überblick verloren habe. Es war trotzdem auch mal toll, in eine Welt einzutauchen, von der ich noch nicht so viel gelesen habe. Deswegen kann ich mir auch gut vorstellen, dass das Buch auch als Klassiker zählt. Von der Story her fand ich es auch ganz gut. Ich meine, ich war noch nie der große Liebesgeschichten-Leser aber dennoch fand ich es mit der Mischung von historischem Roman ganz toll. Obwohl ich es schon krass finde, wie Frauen in so einer Zeit behandelt wurden, hat mich das schon ziemlich schockiert. Aber dennoch fand ich es einfach schon so interessant mal in so eine Gesellschaft hinein zu schnuppern, da sie sich wirklich extrem von unserer heutigen unterscheidet. Ich fand es irgendwie ziemlich komisch, dass sich alle mit Sie angesprochen haben und insgesamt auch im Rahmen der Familie alles sehr förmlich war. Aber wie sagt mein Papa immer so schön "Andere Zeiten andere Sitten!". Und das stimmt auch! Ich habe mich total verbunden mit der Protagonistin Elizabeth gefühlt, nicht nur weil wir den gleichen Namen tragen, sondern auch, weil sie sich gegen die Gesellschaft stellt und somit auch auf eine gewisse Art frei ist. Das hat mich an ihr so begeistert, dass sie einfach ihren Weg geht und sich nicht um die Meinung anderer schert. Das macht sie zu einer sehr starken Protagonistin. Und dann gibts da auch noch Mr. Darcy, den einige Leute heutzutage als den "alten" Mr. Grey bezeichnen, aber ich finde, die beiden haben außer ihrem Geschäftssinn nichts gemeinsam. Okay, Mr. Darcy ist vielleicht auch ein wenig unnahbar aber er scheut nicht davor zurück, einer Frau seine Gefühle zu gestehen, und das muss man als Mann erstmal nachmachen. Ich fand die Geschichte um die beiden schon interessant und auch auf einer Art romantisch. Ein Klassiker, wie dieser, sollte meiner Meinung nach von jedem gelesen werden. Könnte ich mir im Übrigen auch gut als Schullektüre vorstellen.

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